Die individuellen Ansprüche an die Hula-Hoop-Reifen hängen von dem Trainingsbedarf ab sowie von der individuellen körperlichen Form. Für Könner kommen neben den typischen Kunststoff-Reifen auch Metallreifen mit Schaumstoffüberzug infrage. Wer hingegen etwas empfindlicher ist, für den sind die Hula-Hoop-Reifen aus Kunststoff mit zusätzlichem Überzug aus Schaumstoff eine gute Entscheidung. Außerdem gibt es Reifen, deren Kunststoffmaterial mit einem Tapebezug bzw. Gewebeband umwickelt ist. Der Vergleichs-Testsieger der Hula-Hoop-Reifen lässt sich ohne weitere Vorbereitung einsetzen. Bei anderen Modellen kann es von Vorteil sein, sie vor dem Gebrauch selbst zu umwickeln oder die Übergänge der einzelnen Bauteile zu stabilisieren.

Alle, die lieber für sich trainieren möchten, können sich für weitere Anregungen Übungs-DVDs kaufen oder im Internet Videos für Einsteiger oder Fortgeschritten schauen. Wer mehrmals in der Woche den Reifen kreisen lässt, stärkt  Beine, Po und Rückenmuskulatur und kurbelt die Fettverbrennung an. Darüber hinaus steigert das konsequente Drehen die Kondition und strafft das Bindegewebe. 

Auch Hitze oder Sonneneinstrahlung machen dem Material zu schaffen. Dann kann der Schaumstoff weich werden und reißt mit der Zeit auf. Die Farbe wird durch die direkte Sonneneinstrahlung verblassen. Am besten lagern Sie den Reifen dunkel oder eingepackt in einem Karton. Der schnelle Aufbau macht es möglich, dass Sie gleich mit Hula Hoop-Training beginnen können.
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