Wenn der gesundheitliche Gedanke im Fokus steht, so sind die Health-Hoops die geeigneten Modelle. Diese Reifen verfügen im Allgemeinen über Noppen, die das Bindegewebe und die Blutzirkulation massieren und auf diese Weise stimulieren. Im Hula-Hoop-Reifen Test von 2020 lassen sich diese speziellen Reifen nicht direkt mit den Fitness- und Choreographie-Hoops vergleichen.
Legen Sie sich auf den Rücken und legen Sie Ihre Füße auf den aufgestellten Reifen ab. Winkeln Sie die Beine leicht an und machen wie gewohnt Situps. Das Besondere daran ist, dass Sie den Reifen nicht herunterfallen lassen dürfen. Wiederholen Sie die Übung 8-mal, pausieren einige Sekunden und wiederholen das Ganze beliebig oft. So stärken Sie Ihren Bauch und bereiten ihn auf das kommende Training vor.
Leiden Sie an bestimmten Krankheiten, ist es ratsam, vor dem Training mit Ihrem Facharzt zu sprechen. In der frühen Schwangerschaft ist das Hula Hoop Training möglich, sollte jedoch vorher mit dem Frauenarzt abgeklärt werden. Dabei ist ein weicher Reifen ratsam, der sich an den Bauch anschmiegt. So gibt es diverse Modelle, die mit einer Schaumstoffpolsterung ausgestattet sind.
Auch untrainierten Personen gelingt es, den Reifen zum Anfang der Übungen langsam kreisen zu lassen. Sie brauchen sich nicht unnötig stark und schnell zu bewegen, stattdessen reicht ein rhythmisches Vor- und Zurückwippen aus, um den großen Hula-Hoop-Reifen in Schwung zu halten. Für erwachsene Einsteiger kommen daher die größeren Modelle infrage, und auch Kinder, die noch keine Erfahrung haben, sind mit den kleinen und leichten Kunststoffreifen nicht immer gut bedient.
Im Gegensatz zu den großen und schweren Hula-Hoop-Reifen bieten die dünnen, leichten Modelle mehr Varianten bei den Übungen. Sie eignen sich nicht nur für das normale Hooping, bei dem sie um die Taille kreisen, sondern auch für das Drehen am Arm und am Handgelenk oder nur an einem Bein. Durch das leichte Gewicht kommt es an den Körpergliedern, die kaum gepolstert sind, nicht zu Schmerzen.

Bei dem Hula-Hoop-Reifen handelt es sich um einen relativ großen aber schmalen Reifen, der ursprünglich aus Holz gefertigt wurde. Schon in früheren Kulturen kam ein solcher Reifen im Zusammenhang mit Geschicklichkeitsspielen oder sportlicher Betätigung zum Einsatz. Die eigentliche Entstehung des Hula-Hoop-Reifens fand in den 1950er Jahren statt, als die ersten Modelle aus Kunststoff auf den Markt kamen.

Durch ein innovatives System mit One-Klick-Funktion lassen sich einige Hula-Hoop-Reifen für den Transport zerlegen. Im Test der Hula-Hoop-Reifen haben wir untersucht, ob dennoch die nötige Stabilität vorhanden ist. Denn ein erfolgreiches Training sollte nicht dadurch unterbrochen werden, dass der Reifen sich in seine einzelnen Bestandteile auflöst. Zudem sollte das einfache Zusammenfügen der Elemente schnell und sicher vonstatten gehen. So steht dem Training auf Reisen nichts mehr im Wege.


Der Hula-Hoop-Reifen ist groß genug, wenn er Ihnen auf dem Boden aufgestellt ungefähr bis zum Bauchnabel reicht. Manche Reifen sind etwas kantig, das kann als unangenehm empfunden werden, es kann daher nicht schaden, das Trainingsgerät im Laden zu kaufen. Es gibt leichtere und schwerere Hula-Hoops. Für den Anfang sollten sie nicht allzu leicht, aber auch nicht zu schwer sein. Ein Gewicht um etwa ein Kilogramm gilt für Anfänger als optimal.
Auch Hitze oder Sonneneinstrahlung machen dem Material zu schaffen. Dann kann der Schaumstoff weich werden und reißt mit der Zeit auf. Die Farbe wird durch die direkte Sonneneinstrahlung verblassen. Am besten lagern Sie den Reifen dunkel oder eingepackt in einem Karton. Der schnelle Aufbau macht es möglich, dass Sie gleich mit Hula Hoop-Training beginnen können.
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