Die Hula-Hoop-Reifen für den Fitnessbereich verfügen oft über integrierte Noppen, die der Massage dienen. In unserem Test der Hula-Hoop-Reifen haben wir überprüft, ob diese Ausbuchtungen zu Schmerzen und blauen Flecken führen oder ob sie tatsächlich die sanfte Massage bieten, die sie laut Beschreibung versprechen. Alternativ zu diesen Fitness-Reifen stehen auch Modelle mit Schaumstoffpolstern zur Verfügung. Diese sorgen für einen besonderen Komfort und verhindern von Anfang an, dass es zu Schmerzen an den Hüftknochen oder an anderen Stellen kommt.
In Deutschland wird das Hooping zumeist noch in seiner traditionellen Variante betrieben, doch auch hier verbreiten sich allmählich die Trainings-Trends wie Hoop Dance oder Hoopilates. Um einen sichtbaren und spürbaren Trainingseffekt zu erzielen, sollte man mindestens einmal in der Woche üben, besser ist es jedoch, zwei- oder dreimal wöchentlich zu hoopen.
Als Kind haben wir den Hula-Hoop-Reifen zum Spaß um die Hüften kreisen lassen. Es gibt aber gute Gründe, auch im Erwachsenenalter weiterzumachen. Denn außer Spaß ist Hula-Hoop ein supereffektives Cardio- und Kraftworkout. Kein Wunder, dass auch die Industrie auf den Fitnessreifen gekommen ist. FITBOOK verrät, wie Hula-Hoop-Training besonders viel bringt – und welche Haken es haben kann.
Die Hula-Hoops sind dünne Reifen, die heute meistens aus Kunststoff oder Schaumstoff hergestellt werden. Die Nutzung ist eigentlich recht einfach. Der Reifen wird an die Hüfte angelegt und dann beginnt man mit den Hüften zu kreisen. Durch die Bewegung gerät der Reifen in Schwung und die Aufgabe besteht nun darin, den Reifen auf den Hüften zu halten.

Im Allgemeinen steht man anfangs in Schrittstellung, also mit dem linken oder rechten Fuß nach vorne. Der Hula-Hoop-Reifen wird in Höhe der Taille mit beiden Händen festgehalten. Im optimalen Fall liegt er leicht auf dem Kreuzbein bzw. oberhalb der Beckenknochen. Er sollte auf jeden Fall waagerecht gehalten werden und nicht schräg, denn sonst würden die ersten Versuche gleich scheitern.


Die Produktmerkmale der Hula-Hoop-Reifen im Test zeigen an, welche Auswahlkriterien eine Rolle spielen und wo eventuell Abstriche in der Qualität zu machen sind. Neben der Beständigkeit der Reifen kommt es auf die optimale Griffigkeit und ein angenehmes Gewicht an. Zudem haben wir die Kontrollierbarkeit der diversen Markenreifen überprüft. Diese hängt vor allem von dem Profil der Hula-Hoop-Reifen ab.
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Wie bei allen Sportarten gilt auch beim Hula Hoop Training - vor Beginn des Workouts musst Du Dich aufwärmen. Gezielte Dehnübungen helfen, die Muskeln zu lockern, den Puls in Schwung zu bringen und den Blutfluss für einen erhöhten Sauerstofftransport zu verbessern. Gleichzeitig senkst Du so die Verletzungsgefahr, denn ein kalter Muskel kann schnell gezerrt werden.

Die Hula-Hoop-Reifen für Kinder findet man üblicherweise in Spielgeschäften, während die größeren Modelle für Erwachsene im Sporthandel erhältlich sind. Die Auswahl in den Geschäften selbst ist im Allgemeinen eher gering, daher ist es sinnvoll, sich im Internet umzusehen. Hier ist ein großer Überblick über die unterschiedlichen Ausführungen möglich, die sich auch direkt bestellen lassen.
Auch Hitze oder Sonneneinstrahlung machen dem Material zu schaffen. Dann kann der Schaumstoff weich werden und reißt mit der Zeit auf. Die Farbe wird durch die direkte Sonneneinstrahlung verblassen. Am besten lagern Sie den Reifen dunkel oder eingepackt in einem Karton. Der schnelle Aufbau macht es möglich, dass Sie gleich mit Hula Hoop-Training beginnen können.
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