Inzwischen gibt es auch smarte Hula-Hoop-Reifen. Diese verfügen je nach Hersteller und Ausstattung über Sensoren und z. B. integrierte Kalorienzählern. Trainingstracker speichern Ihre Trainingsdauer und können so beim nächsten Mal Empfehlungen geben und Sie auf z. B. Fortschritte hinweisen. Bei manchen smarten Hula-Hoops kann man sich über die App mit anderen Nutzern verbinden und battlen.
Trainieren Sie allein und sind bereits etwas geübter darin, können Sie auch ein Buch nebenher lesen. Neben dem Training können Sie auch andere Dinge erledigen wie z. B. Vokabeln lernen oder telefonieren. Nach dem Training sollten Sie etwas außer Atem sein und eine leicht erhöhte Pulsfrequenz haben. Das Training macht von Mal zu Mal mehr Spaß, da es jeden Tag leichter fällt.
Zum einen brauchen Sie natürlich ausreichend Platz, um beim Hula-Hoop-Training nicht Ihre Einrichtung zu ramponieren. Zum anderen dürften die ersten sichtbaren Veränderungen an Ihrem Körper wahrscheinlich nicht eine schlankere Taille und Co. sein, sondern blaue Flecken. Wenn Sie generell zu Blutergüssen neigen, tragen Sie am besten einen Hüftgurt, um den Aufprall auf die Haut abzudämpfen.
Ein weiteres Modell ist der Choreographie-Hoop. Dieser Reifen wurde vorwiegend für Fortgeschrittene entwickelt und ist mit ca. 90 cm Durchmesser etwas kleiner als die normalen Fitness-Hoops. Die Reifenstärke von etwa 2 cm macht sie zudem leichter. Mit dem nötigen Geschick lassen sich diese Choreographie-Hoops ggf. mehrfach verwenden oder für besondere Übungen einsetzen.
Der Reifen sollte als anfängerfreundlich ausgeschrieben sein. Eine leichte Bedienung und eine verständliche Einführung in das Sportgerät sind nützlich. Als Fortgeschrittener können Sie den Reifen ebenfalls benutzen; dann könnte das Training allerdings etwas fade ausfallen. Greifen Sie lieber auf einen schwereren Reifen zurück. Stellen Sie Vergleiche an und überlegen, welches Modell für Sie geeignet ist.
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