Bei der Perioralen Dermatitis bildet sich ein charakteristischer Hautausschlag um den Mund herum (lateinisch: perioral). Typisches Merkmal ist, dass dieser Ausschlag einen schmalen Streifen unmittelbar um die Lippen herum ausspart. Meist genügt dem Arzt der Blick auf die erkrankten Hautpartien, um die Diagnose zu stellen. Ausgelöst wird die Erkrankung meist durch ein Übermaß an Pflege.
Es können Pollen und Milben sein oder eine bloße Berührung mit einem Stoff wie Nickel, etwa in Modeschmuck – und schon reagiert die Haut über. Eine (Kontakt-)Allergie findet im Körper statt, wenn das Immunsystem gegen einen Fremdstoff überreagiert. Oftmals kommt es dabei zu einer lokalen Rötungs- und Schwellungsreaktion am Eintrittsort des Allergens.
Bei der chronischen Hautkrankheit Vitiligo, auch Weißfleckenkrankheit genannt, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Sie äußert sich durch unpigmentierte Hautstellen. Die Hautveränderung ist nicht ansteckend oder schmerzhaft. Betroffene leiden aber oft psychisch unter dem optischen Erscheinungsbild, weil sie die Depigmentierung als kosmetischen Makel empfinden. Da die Ursache bislang nicht bekannt ist, gibt es bislang keine Therapie, um Vitiligo zu heilen. Es existieren jedoch Behandlungsmöglichkeiten, die auf eine Repigmentierung abzielen.
Fettige, gelbe Schuppen sprechen hingegen meist für ein seborrhoisches Ekzem: Bildet die Haut zu viel Fett, kann sich auf ihr ein bestimmter fettliebender Pilz ausbreiten. Um diesen Pilz loszuwerden, stößt die Haut ihre oberste Schicht schneller ab. Die abgestoßenen Zellen bleiben am Fettfilm haften und lösen sich erst durch Kratzen von der Kopfhaut. 
Die Hautkrankheiten Neurodermitis, Nesselsucht oder Schuppenflechte sind vielen Personen zumindest dem Namen nach bekannt. Aber wissen Sie, mit welchen Symptomen diese genau verbunden sind oder welche Ursachen diese haben? Haben Sie den Begriff Rosacea schon einmal gehört? Hier finden Sie Antworten auf Fragen wie diese. Erfahren Sie zudem den Unterschied zwischen Akne und einem Ekzem.

Quaddeln können sich punkt-, knopf- oder plateauartig von der Haut erheben. Oft haben sie ihre Ursache in Hautverletzungen oder -irritationen, etwa durch Insektenstiche, Kratzen oder Berühren von giftigen Pflanzen. Quaddeln können jedoch auch Anzeichen von Allergien oder Nesselsucht (Urtikaria) sein. Letztere geht typischerweise auch mit Pusteln und Juckreiz einher.
Es juckt, brennt, ist rot und heiß: Unsere Haut verteidigt unseren Körper täglich vor den Angriffen von außen. Aggressive Lichtstrahlen, Wasserverlust sowie Bakterien und Viren setzen ihr zu, doch nicht immer sind Veränderungen der Haut einfach zu beurteilen. Die folgenden Bilder helfen Ihnen bei der Suche nach den Ursachen von Hautveränderungen und lassen Sie so den selbst diagnostizierten Befund besser einordnen.

Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.


Der Betroffene sollte dabei auf eine regelmäßige Anwendung und auch auf die richtige Dosierung achten, um die Beschwerden dauerhaft zu lindern. Dabei sind regelmäßige Kontrollen durch einen Arzt sehr wichtig. In den meisten Fällen wirken sich die Hautkrankheiten nicht negativ auf die Lebenserwartung des Betroffenen aus. Auch der Kontakt zu anderen Patienten kann dabei sinnvoll sein.
Ein Feuermal (Naevus flammeus) besteht bereits bei der Geburt und tritt meist am Kopf, am Oberkörper sowie an Extremitäten auf. Es handelt sich hier um eine harmlose Hautveränderung. Die Farbintensität steigt mit zunehmendem Alter. Je nach Lokalisation und Ausprägung leiden die Betroffenen aus kosmetischen Gründen teilweise sehr. Die Ursache ist bislang unklar.
Es gibt eine ganze Reihe von Pflegeprodukten, die speziell für die medizinische Tätigkeiten von den Berufsgenossenschaften empfohlen und vom Arbeitgeber gestellt und bezahlt werden. Oft sind das Kombinationen von Protect- und Repaircremes. Grundsätzlich sollte man hier wissen: eine Salbe pflegt und schützt trockene Haut besser, als eine Creme, die Emulgatoren enthält. Richtig gut sind Zubereitungen auf Derma-Membran-Struktur-Basis. Hautähnliche Lipide werden im Hochdruckverfahren in die Creme eingearbeitet, sie lassen die Haut atmen und sind frei von Vaseline oder Mineralölen, die immer eine gewisse Menge krebserregender Substanzen enthalten und den Hautfetten nicht ähneln. Sie wirken über den Folieneffekt. Aus Umweltgründen sollten die Pflegeprodukte auch kein Mikroplastik enthalten. Verzichten sollte man auf Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Farbstoffe.

Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.

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Beim "Storchenbiss" (Nävus Unna), auch "Bossard-Fleck", handelt es sich um eine Sonderform des Feuermals bei Säuglingen. Meist verschwindet die gutartige Hautveränderung innerhalb der ersten Lebensjahre Lebensjahren von selbst. Ein Storchenbiss befindet sich häufig am Hinterkopf. Manchmal auch auf der Stirn (wie hier im Bild) oder an den Augenlidern.
Es ist zum aus der Haut fahren: Rote, schuppende, manchmal auch nässende Ekzeme und ein unerträglicher Juckreiz sind die typischen Symptome der chronisch-entzündlichen Hauterkrankung Neurodermitis. Sie wird oft auch als atopisches Ekzem oder atopische Dermatitis bezeichnet. Typischerweise treten die Hautsymptome phasenweise auf bzw. verstärken sich in Schüben.
Es juckt, brennt, ist rot und heiß: Unsere Haut verteidigt unseren Körper täglich vor den Angriffen von außen. Aggressive Lichtstrahlen, Wasserverlust sowie Bakterien und Viren setzen ihr zu, doch nicht immer sind Veränderungen der Haut einfach zu beurteilen. Die folgenden Bilder helfen Ihnen bei der Suche nach den Ursachen von Hautveränderungen und lassen Sie so den selbst diagnostizierten Befund besser einordnen.

Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.

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