Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.

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Fleckiger Ausschlag, der sich nach und nach über den ganzen Körper ausbreitet sowie Grippesymptome sind die typischen Anzeichen für Röteln. Die Viruserkrankung dürfte es in Deutschland eigentlich kaum noch geben, da Kinder meist eine Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfung) bekommen. Vor allem eine Rötelninfektion bei Schwangeren kann fatale Folgen haben. Sie führt zu Fehlbildungen des Ungeborenen. 

Ein Feuermal, auch Naevus flammeus genannt, ist eine angeborene, gutartige Hautveränderung. Sie zeigt sich durch eher flächige, rote Flecken, die am ganzen Körper auftreten können. Mit zunehmendem Alter kann das Feuermal eine dunkelrote bis bläuliche Färbung annehmen und sich vergrößern. Es entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße. Eine Sonderform ist der sogenannte Storchenbiss, der im Laufe des Lebens verblassen kann.

Anti-Schuppen-Shampoos, die Mikroorganismen hemmen: Am wirksamsten gegen einfache Kopfschuppen sowie Kopfschuppen, die durch das seborrhoische Ekzem ausgelöst sind, haben sich Shampoos mit antimikrobiellen Wirkstoffen erwiesen. Sie hemmen die Malassezia-Hefen und wirken dadurch der Schuppenbildung unmittelbar entgegen. Die wirksamsten Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Selendisulfid, Imidazolderivate (Ketokonazol, Econazol, Miconazol, Bifonazol), Undecensäure-Derivate, Ciclopiroxolamin oder Pyrimidin-Derivate (Zinkpyrithion und Pirocton Olamin).
Hautkrankheiten anhand ihrer spezifischen Symptome zu erkennen, ist oft gar nicht so einfach. Rötungen, Flecken oder juckender Ausschlag sind Anzeichen für viele verschiedene Erkrankungen der Haut. Dennoch können hinter ähnlich aussehenden Symptomen vollkommen unterschiedliche Ursachen stecken. So können Hautkrankheiten beispielsweise durch psychische Probleme, Krankheitserreger, Pilze oder Allergien ausgelöst werden, aber auch durch zahlreiche andere Ursachen.

Weil fordert von EU mehr Tempo bei Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff ... mehr Deutschland überschreitet Schwelle von zwei Millionen Corona-Infektionen ... mehr Mega-Impfkampagne in Indien gestartet ... mehr Fachärzte: Höhepunkt bei Corona-Intensivpatienten dürfte überschritten sein ... mehr Bislang keine Hinweise auf vermehrte Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen ... mehr Merkel für vorgezogenen Corona-Krisengipfel bereits kommende Woche ... mehr Studie: Corona-Kranke mindestens sechs Monate vor erneuter Ansteckung geschützt ... mehr "Politbarometer": Zustimmung zu Corona-Maßnahmen und Impfbereitschaft wachsen ... mehr WHO-Notfallkomitee gegen Corona-Impfnachweis für Reisen ... mehr RKI meldet Rekordwert von mehr als 94.000 Impfungen pro Tag ... mehr
Es ist nicht möglich, eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage zu geben. Dies ist von Hauterkrankung zu Hauterkrankung höchst unterschiedlich. Zu den nicht ansteckenden Hautkrankheiten zählen beispielsweise Neurodermitis und Nesselsucht, die entweder durch eine bestehende Allergie sowie Vererbung verursacht werden. Bei diesen Erkrankungen der Haut ist es somit schon aufgrund ihres Entstehungsfaktors unmöglich, diese zum Beispiel durch Körperkontakt auf andere Menschen zu übertragen. Ebenso nicht ansteckend sind die Schuppenflechte und Rosacea.

Ja. Eine trockene Kopfhaut kann zu trockenen, feinen Schuppen führen. Heizungsluft, Klimaanlagen oder ein stark entfettendes Shampoo kommen zum Beispiel als Auslöser dafür infrage. Fettige Kopfschuppen bilden sich dagegen eher, wenn jemand zu fettiger Kopfhaut neigt. Häufig bereitet dann zusätzlich ein Hefepilz namens Pityrosporum ovale Probleme. Dieser Pilz gehört zur normalen Hautflora dazu, kann sich aber unter günstigen Bedingungen schnell vermehren. Er bewirkt, dass sich die Kopfhaut noch mehr schuppt.

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Die Exkremente der Milben lösen nach zwei bis fünf Wochen die typischen Symptome Juckreiz und Brennen aus. Nach einiger Zeit können zudem kleine Bläschen sowie gerötete Knötchen oder Pusteln entstehen. Besonders häufig befallen sind die Zwischenräume von Fingern und Zehen, die Achseln, Hand- und Fußgelenke, Ellenbogen, Brustwarzen und die Genitalien.
Bei dieser Primäreffloreszenz handelt es sich in beiden Fällen um eine intra- oder subdermale Flüssigkeitsansammlung. Der Unterschied besteht in der der Größe. Ein Bläschen ist bis zu 5 mm groß. Ab einer Größe von 5mm und mehr spricht man von einer Blase. Bei einer oberflächlichen Lokalisation besteht ein schlaffes, leicht verletzliches Blasendach. Befindet sich das Bläschen bzw. die Blase subepidermal ist das Blasendach fest und gespannt. Sowohl Bläschen als auch Blasen können in anderen Effloreszenzen entstehen. Der Inhalt kann serös (aus Serum bestehend) oder hämorrhagisch (blutig) sein, was hinweisgebend für eine Diagnose ist.
Die Talgdrüsen auf der Haut produzieren Talg, auch Sebum genannt, um die Haut vor Feuchtigkeitsverlust und Umwelteinflüssen zu schützen. Produzieren die Talgdrüsen zu viel Sebum, öffnet dies Keimen und Mikroorganismen Tür und Tor, um sich unkontrolliert zu vermehren. Nicht selten kann das auch dazu führen, dass sich Hefepilze auf dem Kopf ablagern und zu einer Produktion fettiger Schuppen führen.
Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze – wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt – wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt. Trockene Kopfschuppen bereiten eher im Winter Probleme, da sich Menschen da überwiegend in trockenen, beheizten Räumen aufhalten.

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Bei Mitessern handelt es sich um ein harmloses, rein kosmetisches Problem infolge verstopfter Poren. Mitesser äußern sich in schwarzen oder Punkten oder kleinen farblosen Erhebungen auf der Hautoberfläche, häufig im Bereich der Nase oder der Wangen. Wer von starken, tiefliegenden Mitessern betroffen ist, sollte diese nicht selbst ausdrücken, um keine Entzündungen zu provozieren.
Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.
Eine vor allem bei Kindern häufige Form dieser Hauterkrankung ist die Miliaria cristallina, bei der die Schweißdrüsen verstopfen. Diese Hitzepickel treten meistens auf der Brust, in den Achselhöhlen oder an Schultern und Rücken auf. Sie sind in der Regel nicht entzündet und deshalb auch nicht gerötet. Sie sind aber mit Flüssigkeit gefüllt, die bei Berührung austreten kann.
Gerade wenn Juckreiz und Rötungen der Haut zusätzlich zu den fettigen Schuppen auftreten, sollte ein Dermatologe die Ursache hierfür überprüfen. Denn: Fettige Schuppen sind gelegentlich Symptom einer seborrhoischen Dermatitis, auch seborrhoisches Ekzem genannt. Weil dieses Ekzem häufig von starkem Juckreiz begleitet wird, ist die Haut zusätzlich gefährdet. Durch kleine Wunden, die beim Kratzen entstehen, können Bakterien in die Haut eindringen und zu Entzündungen führen.
In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.
Trockene Haut, juckende Stellen oder gar Ekzeme – unter diesen unangenehmen Erscheinungen leiden Pflegekräfte oft. Regelmäßiges Waschen und Desinfizieren der Hände ist das oberste Gebot in der Pflege, doch was euch und eure Patienten vor Krankheitserregern schützt, greift eure Hände an. Schädigungen der Haut sind eine der häufigsten Berufskrankheiten unter Pflegekräften und die Corona-Hygiene-Maßnahmen haben das Problem verstärkt. Darum solltet ihr jetzt ganz besonders darauf achten, eure Hände ausreichend zu schützen und zu pflegen. Dermatologin und Autorin Yael Adler ("Wir müssen reden, Frau Doktor!") klärt uns über die wichtigsten Fragen in Sachen Handpflege auf – und warum sie selbst auf Sheabutter schwört.

Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
L57 Hautveränderungen durch chronische Exposition gegenüber nichtionisierender Strahlung Aktinische Keratose, (Keratosis senilis, Keratosis solaris), Aktinisches Retikuloid, Cutis rhomboidalis nuchae, Poikilodermia reticularis (Poikilodermia reticularis Civatte), Cutis laxa senilis (senile Aktinische Elastose, Elastosis senilis), Strahlengranulom, Landmannshaut, Seemannshaut
Ein dyshidrotisches Ekzem (nicht ansteckende, chronische Hauterkrankung) bildet sich hauptsächlich an den Handflächen. Es entstehen mit Ödemflüssigkeit gefüllte Blasen, die sich entzünden können und mit Juckreiz verbunden sind. Die Erkrankung kann mehrere Wochen andauern und chronisch verlaufen. Kalte, feuchte Kompressen sowie entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende Salben lindern die Beschwerden.
Naturkosmetik ist dabei in aller Regel die beste Wahl. Sie pflegt mit natürlichen Ölen und Fetten und verzichtet etwa auf umstrittene PEG-basierte Emulgatoren, die die Haut durchlässiger machen können für Fremdstoffe. In Naturkosmetik tabu sind auch Paraffine und/oder Silikone, mit denen etliche konventionelle Handcremes fetten. Die Stoffe integrieren sich nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut wie natürliche Öle und Fette.
Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.
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Bei einem Ekzem, häufig auch "Dermatisis" genannt, handelt es sich ganz allgemein um eine entzündliche Hautveränderung. Das Leitsymptom bei einem Ekzem ist in der Regel Juckreiz. Die Entzündungen der Haut können diagnostisch allgemein nach Ursache, Erscheinungsbild und Lokalisation genauer differenziert werden. Das Bild zeigt ein Ekzem mit Eiter und Krustenbildung am Bein eines Mannes. Entzündliche Hautveränderungen sollten immer ärztlich abgeklärt werden.


Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.

Malassezia furfur: Der Hefepilz gehört zur normalen Hautflora und ernährt sich besonders von Fettsäuren in talghaltiger Haut. Steigt die Talgproduktion der Kopfhaut, kann sein Wachstum sprunghaft ansteigen und Entzündungen verursachen. Juckende Kopfhaut und fettige Schuppen sind typische Symptome dafür. An den aufgekratzten Hautstellen können sich außerdem Bakterien einnisten.
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