Mit Klick auf OK verwenden wir webseitenübergreifende Tools, um Ihnen individuelle Informationen zu Marketingzwecken, auch außerhalb unserer Webseite via Partner, zu präsentieren. Diese ermöglichen personalisierte Online-Anzeigen und erweiterte Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten über die Zielgruppe und das Nutzerverhalten. Sie sind zudem damit einverstanden, dass die Daten auch an Drittstaaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes ohne angemessenes datenschutzrechtliches Schutzniveau übermittelt werden (insb. USA). Es besteht dabei die Möglichkeit, dass Behörden auf die Daten Zugriff nehmen, ohne dass es einen Rechtsbehelf dagegen gibt. Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft hier widerrufen. 

Die Infektionskrankheit Gürtelrose, ausgelöst durch das Varizella-Zoster-Virus, wird häufig zunächst für eine Hautkrankheit gehalten. Sie zeigt sich mit ganz unterschiedlichen Symptomen. Neben Fieber und allgemeiner Abgeschlagenheit treten brennende und stechende Schmerzen auf. Den typischen, gefüllten Bläschen auf der Haut gehen oftmals juckende Ausschläge voraus Diese treten gehäuft an einer Stelle auf.
Die Schuppenflechte, medizinisch Psoriasis, ist eine chronisch-entzündliche, ebenfalls vererbbare Hauterkrankung, die schubweise auftritt. Hervorgerufen wird sie durch eine krankhaft übersteigerte Neubildung von Hautzellen, die sich als weißliche Schuppen auf begrenzt entzündeten Hautstellen ablagern. Dabei ist eine rötliche Färbung der betroffenen Körperstellen zu beobachten.
Sollten Sie keine Handcreme parat haben, finden Sie schnelle Pflege wahrscheinlich auch in Ihrer Küche: Bio-Kokosöl, Sonnenblumen- oder Olivenöl. Massieren Sie ein wenig davon in die feuchten Hände ein. Gönnen Sie stark strapazierten Händen eine Intensivkur über Nacht: Cremen Sie sie vor dem Schlafengehen dick mit fettiger Creme ein und ziehen Sie Baumwollhandschuhe (z.B. aus der Apotheke) an.

Eine Störung des schützenden Lipidfilms kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen beobachten, dass sie nicht das ganze Jahr über unter trockener Kopfhaut leiden. Manchen macht Heizungsluft zu schaffen, die sehr trocken ist und in den kalten Jahreszeiten nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut vor Herausforderungen stellt. Wieder andere vertragen keine Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung im Sommer. Auch Kälte kann bei sensiblen Personen zu einer Störung der Hautflora führen.

In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.
Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.

MedLexi.de bietet keine medizinische Beratung, Diagnose, Behandlung oder Empfehlung an. Alle Inhalte sind nur zur Information gedacht. Konsultieren Sie immer einen Arzt! Die Nutzung von MedLexi.de darf nicht für eigene Diagnosen oder Behandlungsmethoden und dessen Auswahl, Anwendung oder Abbruch verwendet werden. Siehe Nutzungsbedingungen für weitere Informationen.


Die Infektionskrankheit Gürtelrose, ausgelöst durch das Varizella-Zoster-Virus, wird häufig zunächst für eine Hautkrankheit gehalten. Sie zeigt sich mit ganz unterschiedlichen Symptomen. Neben Fieber und allgemeiner Abgeschlagenheit treten brennende und stechende Schmerzen auf. Den typischen, gefüllten Bläschen auf der Haut gehen oftmals juckende Ausschläge voraus Diese treten gehäuft an einer Stelle auf.
Als Beispiel kann mit den Wirkstoffen Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione der Malassezia-Pilz bekämpft werden. Dieser Hefepilz bevorzugt ein talgreiches Milieu, das er vor allem auf einer fettigen Kopfhaut findet. Gelegentlich haben Betroffene den Hefepilz auch im Gesicht oder im Nacken. Wenngleich der Malassezia-Pilz nicht schädigend ist, stören Optik und Juckreiz die Betroffenen meist sehr.
Beim "Storchenbiss" (Nävus Unna), auch "Bossard-Fleck", handelt es sich um eine Sonderform des Feuermals bei Säuglingen. Meist verschwindet die gutartige Hautveränderung innerhalb der ersten Lebensjahre Lebensjahren von selbst. Ein Storchenbiss befindet sich häufig am Hinterkopf. Manchmal auch auf der Stirn (wie hier im Bild) oder an den Augenlidern.
Naturkosmetik ist dabei in aller Regel die beste Wahl. Sie pflegt mit natürlichen Ölen und Fetten und verzichtet etwa auf umstrittene PEG-basierte Emulgatoren, die die Haut durchlässiger machen können für Fremdstoffe. In Naturkosmetik tabu sind auch Paraffine und/oder Silikone, mit denen etliche konventionelle Handcremes fetten. Die Stoffe integrieren sich nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut wie natürliche Öle und Fette.
Ursache für eine Nagelbettentzündungkönnen Staphylokokken, Herpesviren und Pilze sein. Diese Erreger können bei kleinsten Verletzungen der Nagelhaut, etwa infolge einer zu rabiaten Nagelpflege, in die Haut eindringen. Meist verschwindet eine Nagelbettentzündung von selbst wieder, schlimmstenfalls kann es aber auch zu einer Blutvergiftung (Sepsis) kommen. Besonders anfällig für Nagelbettentzündungen sind Diabetiker und Menschen mit Neurodermitis.
Die Behandlung dieser Hautkrankheiten erfolgt durch eine geeignete Basispflege mit speziellen, fetthaltigen Waschlotionen sowie das Auftragen von Salben, welche die Entzündung und den Juckreiz eindämmen. Bei schwereren Hauterkrankungen reicht dies aber oft nicht zur Linderung der Beschwerden aus. In diesen Fällen können auch zusätzlich Arzneien, meist in Tablettenform, verschrieben werden.

Krampfadern, medizinisch "Varizen" genannt, zeigen sich durch bläuliche Linien unter der Haut. Ursache für die Venen-Erweiterung ist eine Venenschwäche, von der häufiger Frauen als Männer betroffen sind. Sind die Krampfadern nur klein, lassen sie sich durch Veröden gut behandeln. Ist die Erweiterung der Venen sehr ausgeprägt, können Wassereinlagerungen und Hautgeschwüre mögliche Folgen sein.
In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.

Als Quaddel, auch Urtika genannt, wird eine flüchtige, scharf-begrenzte, teigig-derbe Erhabenheit der Haut bezeichnet, die meist eine rötlich-weiße Färbung hat. Sie bildet sich auf dem Boden eines Ödems (Flüssigkeitsansammlung) im oberen Bereich der Dermis. Besonders typisch ist die Flüchtigkeit von Quaddeln. Selten bestehen sie länger als 24 Stunden. Begleitet werden Quaddeln von einem starken Juckreiz.  Ausgelöst werden sie durch eine Vielzahl von immunologischen und nichtimmunologischen Faktoren. Diese Faktoren führen zur Freisetzung von Mediatoren, vor allem Histamin, aus den Mastzellen. Die Konsequenz ist ein Flüssigkeitsausstrom in die Dermis, resultierend in einem Ödem. Auslöser für Quaddeln können physikalische Reize, Cholinergika, pseudoallergische Reaktionen auf Nahrungsmittel oder Medikamente sein.
Hautkrankheiten anhand ihrer spezifischen Symptome zu erkennen, ist oft gar nicht so einfach. Rötungen, Flecken oder juckender Ausschlag sind Anzeichen für viele verschiedene Erkrankungen der Haut. Dennoch können hinter ähnlich aussehenden Symptomen vollkommen unterschiedliche Ursachen stecken. So können Hautkrankheiten beispielsweise durch psychische Probleme, Krankheitserreger, Pilze oder Allergien ausgelöst werden, aber auch durch zahlreiche andere Ursachen.
Bei Hauterkrankungen in Form von Allergien könne vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden, indem die Auslöser vermieden werden. So sollten z.B. sonnenempfindliche Menschen die Sonne meiden. Kommt man an der Arbeit mit hautreizenden Stoffen in Kontakt, sollten Handschuhe getragenen werden. Weiterhin können Allergietests gemacht werden, wenn die Auslöser für eine Hauterkrankung unbekannt sind.
Tenside in Seifen und der in Desinfektionsmitteln enthaltene Alkohol entziehen der Haut körpereigene Fette und greifen ihren natürlichen Säureschutzmantel an. Die Folge: Die Haut an den Händen trocknet aus, schuppt womöglich, rötet sich, kann brennen oder gar rissig werden. Und: Schädliche Mikroorganismen können leichter in die Haut eindringen. Verwenden Sie deshalb eine milde Seife und cremen Sie Ihre Hände jetzt regelmäßig ein.
Anti-Schuppen-Shampoo richtig anwenden: Schuppen-Shampoos können die Neubildung von Schuppen verhindern. Oft enthalten sie auch pilzabtötende Wirkstoffe (z.B. Zinkpyrithion). Aber Vorsicht: Schuppen-Shampoos eignen sich meist nicht für eine tägliche oder längerfristige Anwendung. Sie können sonst nämlich die Kopfhaut austrocknen und dann Schuppen verstärken anstatt lindern. Wenden Sie sie nur ein- bis dreimal pro Woche und nicht länger als einen Monat an.
×