Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.

Um Schuppen auf dem Kopf zu reduzieren, kommen ganz verschiedenartige Behandlungsmöglichkeiten in Frage. Insbesondere im Rahmen einer Eigentherapie können die betroffenen Frauen oder Männer wirksame Arzneistoffe aus der Apotheke einsetzen, welche eine Entstehung der Kopfschuppen eindämmen. Diese Medikamente werden als Antipilzmittel oder Antimykotika bezeichnet und wirken vorwiegend gegen einen Hautpilz, welcher die Bildung der Kopfschuppen verursacht.
Immer, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann, entstehen die kleinen sekretgefüllten Bläschen an der Lippe: Bei handelt es sich um eine periorale Infektion, also einen Virenbefall rund um den Mund. Die Viren sitzen oftmals auf schlecht gespülten Gläsern oder Besteck. Schwächen Stress oder schlechte Ernährung unser Immunsystem, kann sich der Lippenherpes erst ansiedeln.

Im schlimmsten Fall bleibt beim diabetischen Fußsyndrom nur eine Amputation als letzter Ausweg. Um das zu verhindern, sollten Diabetiker regelmäßig selbst ihre Füße auf Wunden hin untersuchen. Falls sie selbst nicht dazu in der Lage sind, sollten sie Angehörige um Hilfe bitten oder besser noch spezialisierte diabetische Fußzentren aufsuchen, die Kontrolluntersuchungen in regelmäßigen Abständen anbieten. Weitere Bilder zum diabetischen Fußsyndrom finden Sie hier.
Ein Anzeichen für Hautpilz können auch helle Flecken sein, die sich vor allem im Sommer auf gebräunter Haut bemerkbar machen. In den sonnenarmen Monaten des Jahres erscheinen die Flecken durch Hautpilz dagegen eher bräunlich. Oft stecken aber auch harmlose Pigmentstörungen hinter den Hautflecken. Den Unterschied erkennt man meist daran, dass Pigmentflecken nicht schuppen, wenn man sie fest reibt, Hautstellen mit Pilzbefall dagegen schon.
Parallel zur Pflege ist es ratsam, darauf zu achten, dass der Kopfhaut nicht noch zusätzlich Feuchtigkeit entzogen wird. Statt heißem sollte daher nur lauwarmes Wasser zum Haarewaschen benutzt werden. Föhnen mit heißer Luft trocknet die Kopfhaut aus. Deshalb ist es sinnvoll, die Haare alternativ lieber an der Luft trocknen zu lassen. Das gilt umso mehr in der kalten Jahreszeit, in der niedrige Temperaturen, Lufttrockenheit und Heizungsluft der Kopfhaut zusätzlich zu schaffen machen.
Hühneraugen bestehen aus verdickter Hornhaut. Sie bilden sich vor allem an Stellen, die häufiger Belastung oder Reibung ausgesetzt sind, also beispielsweise an der Fußsohle, den Zehen oder den Handflächen. Wachsen Hühneraugen bis in die unteren Hautschichten hinein, können sie bei Druck Schmerzen verursachen. Hühneraugen ähneln äußerlich stark Dornwarzen. Letztere weisen jedoch oft kleine, dunkle Punkte auf, die durch leichte Einblutungen entstehen.
Dellwarzen sind harmlose Hautknötchen, die via Schmierinfektion übertragen werden. Genau genommen sind Dellwarzen keine "echten" Warzen, da sie nicht durch HPV- sondern durch Pockenviren verursacht werden. Es gibt eine medikamentöse Therapie, häufig verschwinden die Warzen aber auch von selbst wieder. Eine chirurgische Entfernung ist nur in den seltensten Fällen angebracht.
Weil fordert von EU mehr Tempo bei Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff ... mehr Deutschland überschreitet Schwelle von zwei Millionen Corona-Infektionen ... mehr Mega-Impfkampagne in Indien gestartet ... mehr Fachärzte: Höhepunkt bei Corona-Intensivpatienten dürfte überschritten sein ... mehr Bislang keine Hinweise auf vermehrte Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen ... mehr Merkel für vorgezogenen Corona-Krisengipfel bereits kommende Woche ... mehr Studie: Corona-Kranke mindestens sechs Monate vor erneuter Ansteckung geschützt ... mehr "Politbarometer": Zustimmung zu Corona-Maßnahmen und Impfbereitschaft wachsen ... mehr WHO-Notfallkomitee gegen Corona-Impfnachweis für Reisen ... mehr RKI meldet Rekordwert von mehr als 94.000 Impfungen pro Tag ... mehr

Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.
Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
Im Gegensatz zu Akne erfordern Pickel normalerweise keine medikamentöse Behandlung. Betroffene empfinden sie aus kosmetischen Gründen als sehr störend. Vor allem Teenager leiden oft unter dieser vor allem für die Pubertät typischen Hautveränderung. Bei Pickeln im Erwachsenenalter ist oft ein Haar an der betreffenden Stelle eingewachsen oder eine Pore hat sich bei überpflegter Haut verschlossen.
Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
Im Gegensatz zu Akne erfordern Pickel normalerweise keine medikamentöse Behandlung. Betroffene empfinden sie aus kosmetischen Gründen als sehr störend. Vor allem Teenager leiden oft unter dieser vor allem für die Pubertät typischen Hautveränderung. Bei Pickeln im Erwachsenenalter ist oft ein Haar an der betreffenden Stelle eingewachsen oder eine Pore hat sich bei überpflegter Haut verschlossen.
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Ein Melanom kann sich spontan auf völlig normaler Haut entwickeln oder auf dem Boden eines Nävuszellnävus (Muttermal, Leberfleck). Für die Einschätzung von Muttermalen wird bei der Hautkrebsvorsorge im Rahmen eines Hautkrebsscreenings die sogenannte „ABCDE-Regel“ angewendet. Dabei steht A für Asymmetrie. Ein harmloses Muttermal ist meist symmetrisch. B steht für Begrenzung. Bei verdächtigen Muttermalen sind die Ränder nicht scharf begrenzt. Buchstabe C steht für Colour (Farbe). Ein gesundes Muttermal hat eine einheitliche Farbe. D steht für Durchmesser und E für Erhabenheit. Ändern sich Größe und Durchmesser eines Muttermals gilt es ebenfalls als verdächtig.
Besondere Eile ist geboten, wenn die Hautveränderungen den Augenbereich betreffen und/oder die Haut stark entzündet ist. Auch plötzlich auftretende Pigmentstörungen müssen von einem Dermatologen in Augenschein genommen werden, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Außerdem ist ein Besuch beim Hautarzt stets dann unerlässlich, wenn Kinder von Hautkrankheiten betroffen sind.

Papillome (auch Zotten- oder Warzengeschwulste) sind gutartige Hauttumoren, die an den Schleimhäuten oder auch auf der Haut (wie hier im Bild) auftreten können. Die blumenkohlartigen Hautanhängsel können bis zu einem Zentimeter groß werden. Wenn mehrere Papillome gleichzeitig auftreten, nennen Mediziner das Papillomatose. Als Ursache werden Virusinfektionen durch HPV-Viren angenommen.

Ein Anzeichen für Hautpilz können auch helle Flecken sein, die sich vor allem im Sommer auf gebräunter Haut bemerkbar machen. In den sonnenarmen Monaten des Jahres erscheinen die Flecken durch Hautpilz dagegen eher bräunlich. Oft stecken aber auch harmlose Pigmentstörungen hinter den Hautflecken. Den Unterschied erkennt man meist daran, dass Pigmentflecken nicht schuppen, wenn man sie fest reibt, Hautstellen mit Pilzbefall dagegen schon.
Es ist nicht möglich, eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage zu geben. Dies ist von Hauterkrankung zu Hauterkrankung höchst unterschiedlich. Zu den nicht ansteckenden Hautkrankheiten zählen beispielsweise Neurodermitis und Nesselsucht, die entweder durch eine bestehende Allergie sowie Vererbung verursacht werden. Bei diesen Erkrankungen der Haut ist es somit schon aufgrund ihres Entstehungsfaktors unmöglich, diese zum Beispiel durch Körperkontakt auf andere Menschen zu übertragen. Ebenso nicht ansteckend sind die Schuppenflechte und Rosacea.
Hormone haben ebenfalls Einfluss auf die Hautbeschaffenheit. Verändert sich der Hormonhaushalt im Alter, leiden viele Männer und auch manche Frauen unter trockener Kopfhaut und der damit verbundenen Schuppenbildung. Auch genetische Ursachen sind dafür verantwortlich, wie empfindlich die Haut und wie stabil der schützende Lipidfilm ist. Häufiges Haarewaschen mit einem zu aggressiven Shampoo gehört zu den typischen Ursachen für trockene Schuppen.
Bei Hautveränderungen jeglicher Art ist es grundsätzlich ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ist die Haut gerötet, schuppt sie übermäßig stark oder leidet der Patient unter quälendem Juckreiz, sollte die Ursache schnellstmöglich von einem Hautarzt abgeklärt werden. Neben dem Dermatologen kann auch der Hausarzt erster Ansprechpartner sein. Dieser überweist den Patienten gegebenenfalls an einen Spezialisten. Häufig auftretende Hautkrankheiten wie Akne bedürfen nicht unbedingt einer ärztlichen Behandlung.
Krankheitsbedingte Kopfschuppen entstehen dadurch, dass unterschiedlich große Teile der Hornschicht der Haut, der sogenannten Epidermis, vermehrt abgestoßen werden. Ursache ist ein überhastetes Wachsen der Hornzellen, die sich in dieser Schicht befinden, worunter die Struktur der Hornschicht leidet. Die Haut benötigt für ihre Erneuerung weniger Tage als gewöhnlich. Die schnell gewachsenen Hornzellen verschmelzen miteinander zu größeren Konglomeraten und werden dann als Kopfschuppen von der Kopfhaut abgestoßen.
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