Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze – wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt – wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt. Trockene Kopfschuppen bereiten eher im Winter Probleme, da sich Menschen da überwiegend in trockenen, beheizten Räumen aufhalten.
Rötung und Schuppung der Haut sind auf einige Entzündungsherde beschränkt. Diese können sich in der Größe unterscheiden. Im Gegensatz zur Neurodermitis ist der gerötete Herd von der restlichen Haut optisch deutlich abgegrenzt. Bei den meisten Betroffenen werden zusätzlich silbrige Hautschuppen sichtbar. Die von Schuppenflechte befallenen Stellen können jucken und brennen.
Die Rosacea (Rosazea) ist eine entzündliche, chronische Erkrankung der Gesichtshaut, die schubweise verläuft. Sie beginnt mit Hautrötungen, im Bereich der Wangen und Nase. Später können sich dort Gefäßerweiterungen, Bläschen, Knötchen und Gewebeneubildungen entwickeln. Als Risikofaktoren kommen starke, langanhaltende Sonnenbäder, Hitze, heißes Baden und Duschen, Medikamente, Kaffee, Tee, Alkohol, Nikotin und Stress in Frage.
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Leichtere Hautkrankheiten (wie zum Beispiel allergischer Ausschlag) können mit entzündungshemmenden Salben oder Cremes behandelt werden. Manche dieser Salben enthalten desinfizierende Bestandteile oder Kortison und sollten wegen ihrer Nebenwirkungen nur kurzfristig angewandt werden. Der Vorteil ist, dass der Wirkstoff nur lokal wirkt, also nur dort, wo er benötigt wird. Zudem können durch die richtige Wahl der Grundlage (Salbe, Creme, Paste, Lösung, Lotion) zusätzliche Wirkungen erzielt werden.
Trockene Schuppen:Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, austrocknende Shampoos und Pflegemittel, Föhnen oder heißes, trockenes Klima. Hiervon sind Frauen genauso häufig betroffen wie Männer. Auch bei bestimmten Erkrankungen kommt es zu trockenen Schuppen, zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris).
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