Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.

Bei Hautveränderungen jeglicher Art ist es grundsätzlich ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Ist die Haut gerötet, schuppt sie übermäßig stark oder leidet der Patient unter quälendem Juckreiz, sollte die Ursache schnellstmöglich von einem Hautarzt abgeklärt werden. Neben dem Dermatologen kann auch der Hausarzt erster Ansprechpartner sein. Dieser überweist den Patienten gegebenenfalls an einen Spezialisten. Häufig auftretende Hautkrankheiten wie Akne bedürfen nicht unbedingt einer ärztlichen Behandlung.


Die Ursache für tiefe, in der Regel schlecht heilende Wunden am Unterschenkel, medizinisch "Ulcus cruris" genannt, sind Durchblutungsstörungen. Umgangssprachlich werden Geschwüre am Unterschenkel auch als "offenes Bein" bezeichnet. Eine Behandlung der Durchblutungsstörung und auch eine medizinische Versorgung der Wunden sind zwingend erforderlich, um einem chronischen Verlauf zu verhindern und lebensbedrohliche Komplikationen zu vermeiden.

Es können Pollen und Milben sein oder eine bloße Berührung mit einem Stoff wie Nickel, etwa in Modeschmuck – und schon reagiert die Haut über. Eine (Kontakt-)Allergie findet im Körper statt, wenn das Immunsystem gegen einen Fremdstoff überreagiert. Oftmals kommt es dabei zu einer lokalen Rötungs- und Schwellungsreaktion am Eintrittsort des Allergens.


Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze – wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt – wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt. Trockene Kopfschuppen bereiten eher im Winter Probleme, da sich Menschen da überwiegend in trockenen, beheizten Räumen aufhalten.
Beim mongolischen Fleck, auch "Mongolenfleck" oder medizinisch "dermale Melanozytose" genannt, handelt es sich um eine unregelmäßige Ansammlung mehrerer bläulicher Muttermale bei Babys und Kindern. Die Flecken sind oft großflächig und treten gewöhnlich an Rücken, Gesäß oder an den Schultern auf. Meist entwachsen die ungefährlichen blauen Pigmentierungen, wenn das Kind größer wird.
Unsere Fotostrecke soll Ihnen dabei helfen, häufige Hautkrankheiten wie Nesselsucht, Krätze, Neurodermitis oder Rosacea anhand von Bildern zu erkennen und voneinander zu unterscheiden. Diese Fotos liefern jedoch lediglich eine erste Orientierung. Liegt eine Hauterkrankung vor, sollte immer ein Facharzt zurate gezogen werden. Nur er kann die richtige Diagnose stellen und die passende Therapie anordnen.

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Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.
Eine Bläschenbildung am ganzen Körper wird durch Windpocken ausgelöst. Daran erkranken vornehmlich Kinder. Starker Juckreiz und Fieber begleiten den Krankheitsverlauf. Die hochansteckenden Windpocken können auch Erwachsene betreffen, bei denen der Krankheitsverlauf in der Regel intensiver ausgeprägt ist. Hautveränderungen durch Rosacea (Kupferrose) stellen sich zunächst als deutliche Rötung meist im Gesicht dar. In der weiteren Krankheitsentwicklung treten Knötchen und eitrige Pickel auf.
Besonders häufig ist die Haut an den Händen rau. Wenn Kälte oder mechanische Beanspruchung die Haut an den Händen strapaziert, wird sie schnell trocken und spröde. Auch häufiges Händewaschen setzt der Haut an den Fingern zu. Jetzt kommt es auf konsequente Pflege an. Sobald sich die Haut entzündet, nässt oder sogar unangenehm zu riechen beginnt, muss ein Arzt aufgesucht werden, da sich dann Bakterien oder andere Krankheitserreger auf der Haut angesiedelt haben.

Baumwollhandschuhe empfehlen Hautärzte, wenn sie nachts eine Creme- oder Salbentherapie verordnen und möchten, dass die Creme länger auf der Haut bleibt und nicht in die Bettdecke geschmiert wird. Was ich allerdings ganz schön quälend finde. Auch hier rate ich zu Sheabutter, weil ihr Film lange auf der Haut verbleibt. Es gibt professionelle Pfleger und Mediziner, die Baumwollhandschuhe unter den anderen Handschuhen tragen. Das ist ganz gut, um Feuchtigkeitsstau zu begegnen, aber der Nachteil ist, dass man natürlich nicht mehr so viel Fingerspitzengefühl hat.

Nicht nur Hautärzten ist bekannt, dass Schuppenbefall eng mit einer gestörten Hautflora zusammenhängt. Die Studie konnte diesen Zusammenhang erneut bestätigen. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, den Zustand ihrer Kopfhaut zu beschreiben. 57% der Teilnehmer gaben an, ihre Kopfhaut sei normal. Vergleicht man diese Zahl mit der Prozentzahl der nicht von Schuppen betroffenen – diese liegt bei 54 % - fällt vereinfacht ausgedrückt auf: Keine Probleme mit der Kopfhaut, keine Probleme mit Schuppen.

Bei Papeln (Papula, Knötchen) handelt es sich um eine umschriebene Substanzvermehrung in der Dermis oder auch Epidermis. Bei der Vermehrung in der Epidermis nehmen die sogenannten Keratinozyten zu. In der Dermis kann es sich um ein entzündliches Infiltrat, Einlagerung von Substanzen oder um eine reaktive bzw. neoplastische Gewebsvermehrung handeln. Papeln haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Dies kann sowohl eine glatte als auch raue Oberfläche aufweisen, hautfarben sein oder rot bis braunschwarz gefärbt.
Naturkosmetik ist dabei in aller Regel die beste Wahl. Sie pflegt mit natürlichen Ölen und Fetten und verzichtet etwa auf umstrittene PEG-basierte Emulgatoren, die die Haut durchlässiger machen können für Fremdstoffe. In Naturkosmetik tabu sind auch Paraffine und/oder Silikone, mit denen etliche konventionelle Handcremes fetten. Die Stoffe integrieren sich nicht so gut ins Gleichgewicht der Haut wie natürliche Öle und Fette.
Beim mongolischen Fleck, auch "Mongolenfleck" oder medizinisch "dermale Melanozytose" genannt, handelt es sich um eine unregelmäßige Ansammlung mehrerer bläulicher Muttermale bei Babys und Kindern. Die Flecken sind oft großflächig und treten gewöhnlich an Rücken, Gesäß oder an den Schultern auf. Meist entwachsen die ungefährlichen blauen Pigmentierungen, wenn das Kind größer wird.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Mikroorganismen hemmen: Am wirksamsten gegen einfache Kopfschuppen sowie Kopfschuppen, die durch das seborrhoische Ekzem ausgelöst sind, haben sich Shampoos mit antimikrobiellen Wirkstoffen erwiesen. Sie hemmen die Malassezia-Hefen und wirken dadurch der Schuppenbildung unmittelbar entgegen. Die wirksamsten Anti-Schuppen-Shampoos enthalten Selendisulfid, Imidazolderivate (Ketokonazol, Econazol, Miconazol, Bifonazol), Undecensäure-Derivate, Ciclopiroxolamin oder Pyrimidin-Derivate (Zinkpyrithion und Pirocton Olamin).
Dies gilt insbesondere dann, wenn das Jucken dazu führt, dass die Haut aufgekratzt wird. Trockene Haut kann auch mit bloßem Auge zu erkennen sein: Die betroffenen Areale können gerötet und schuppig wirken. Hautkrankheiten können sich zudem in Form von Flechten, Pusteln, Pickeln oder erhabenen Malen darstellen. Selten kommt es zu Blutungen aus der Haut.

In der Regel kann es bei Hautkrankheiten zu verschiedenen Beschwerden und Komplikationen kommen. Eine allgemeine Vorhersage ist aus diesem Grund nicht möglich und in der Regel auch nicht sinnvoll. Allerdings wirken sich die Hautkrankheiten in jedem Fall negativ auf die Lebensqualität des Patienten aus. In den meisten Fällen kommt es dabei zu Schmerzen, Juckreizen oder zu Rötungen.
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden „Gesundheitsportale“ genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
Trockene Schuppen:Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, austrocknende Shampoos und Pflegemittel, Föhnen oder heißes, trockenes Klima. Hiervon sind Frauen genauso häufig betroffen wie Männer. Auch bei bestimmten Erkrankungen kommt es zu trockenen Schuppen, zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris).
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