RiesenbärenklauRiesenbärenklau, auch Bärenkralle oder Herkuleskraut genannt, ist eine giftige Pflanze, die toxisch wirkt. Bei Berührung in Verbindung mit UVA-Strahlung kann das Gift zu schmerzhaften Blasen und Verletzungen führen, die wie Verbrennungen erscheinen. Mediziner sprechen von Photodermatitis. Sehen Sie hier in Bildern, welche Verletzungen durch den Kontakt mit der giftigen Pflanze noch möglich sind!Riesenbärenklau: Verletzungen der Haut durch die Giftstoffe
Akne kommt hauptsächlich in der Pubertät vor. Diese Hautkrankheit äußert sich durch Pickel und Mitesser vor allem im Gesichtsbereich, manchmal auch auf dem Rücken. Für die Entstehung einer Akne sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Hauptursache ist in der Regel eine erhöhte Talgproduktion, welche auf die Hormonumstellung während der Pubertät zurückzuführen ist. Der überschüssige Talg verschließt die Poren und begünstigt so die Bildung von Hautunreinheiten.
Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.
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Besonders häufig ist die Haut an den Händen rau. Wenn Kälte oder mechanische Beanspruchung die Haut an den Händen strapaziert, wird sie schnell trocken und spröde. Auch häufiges Händewaschen setzt der Haut an den Fingern zu. Jetzt kommt es auf konsequente Pflege an. Sobald sich die Haut entzündet, nässt oder sogar unangenehm zu riechen beginnt, muss ein Arzt aufgesucht werden, da sich dann Bakterien oder andere Krankheitserreger auf der Haut angesiedelt haben.
Bei der chronischen Hautkrankheit Vitiligo, auch Weißfleckenkrankheit genannt, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Sie äußert sich durch unpigmentierte Hautstellen. Die Hautveränderung ist nicht ansteckend oder schmerzhaft. Betroffene leiden aber oft psychisch unter dem optischen Erscheinungsbild, weil sie die Depigmentierung als kosmetischen Makel empfinden. Da die Ursache bislang nicht bekannt ist, gibt es bislang keine Therapie, um Vitiligo zu heilen. Es existieren jedoch Behandlungsmöglichkeiten, die auf eine Repigmentierung abzielen.
Bei Papeln (Papula, Knötchen) handelt es sich um eine umschriebene Substanzvermehrung in der Dermis oder auch Epidermis. Bei der Vermehrung in der Epidermis nehmen die sogenannten Keratinozyten zu. In der Dermis kann es sich um ein entzündliches Infiltrat, Einlagerung von Substanzen oder um eine reaktive bzw. neoplastische Gewebsvermehrung handeln. Papeln haben ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Dies kann sowohl eine glatte als auch raue Oberfläche aufweisen, hautfarben sein oder rot bis braunschwarz gefärbt.
Als Wanderröte bezeichnet man eine kreisförmige Rötung der Haut, die als Symptom von Lyme-Borreliose nach einem Zeckenbiss auftreten kann. Die Rötung breitet sich dabei im Laufe der Erkrankung zunehmend aus. Die Stelle des Zeckenbisses ist dabei häufig als blasse Aussparung sichtbar. Eine Wanderröte muss nicht bei jeder Infektion mit Lyme-Borreliose auftreten. Etwa 10 bis 20 Prozent der Erkrankungen verlaufen ohne dieses Symptom. Auch eine atypische, also blassere und streifenförmige Wanderröte ist möglich.

Ein Melanom kann sich spontan auf völlig normaler Haut entwickeln oder auf dem Boden eines Nävuszellnävus (Muttermal, Leberfleck). Für die Einschätzung von Muttermalen wird bei der Hautkrebsvorsorge im Rahmen eines Hautkrebsscreenings die sogenannte „ABCDE-Regel“ angewendet. Dabei steht A für Asymmetrie. Ein harmloses Muttermal ist meist symmetrisch. B steht für Begrenzung. Bei verdächtigen Muttermalen sind die Ränder nicht scharf begrenzt. Buchstabe C steht für Colour (Farbe). Ein gesundes Muttermal hat eine einheitliche Farbe. D steht für Durchmesser und E für Erhabenheit. Ändern sich Größe und Durchmesser eines Muttermals gilt es ebenfalls als verdächtig.


Sollten Sie keine Handcreme parat haben, finden Sie schnelle Pflege wahrscheinlich auch in Ihrer Küche: Bio-Kokosöl, Sonnenblumen- oder Olivenöl. Massieren Sie ein wenig davon in die feuchten Hände ein. Gönnen Sie stark strapazierten Händen eine Intensivkur über Nacht: Cremen Sie sie vor dem Schlafengehen dick mit fettiger Creme ein und ziehen Sie Baumwollhandschuhe (z.B. aus der Apotheke) an.
Anti-Schuppen-Shampoo richtig anwenden: Schuppen-Shampoos können die Neubildung von Schuppen verhindern. Oft enthalten sie auch pilzabtötende Wirkstoffe (z.B. Zinkpyrithion). Aber Vorsicht: Schuppen-Shampoos eignen sich meist nicht für eine tägliche oder längerfristige Anwendung. Sie können sonst nämlich die Kopfhaut austrocknen und dann Schuppen verstärken anstatt lindern. Wenden Sie sie nur ein- bis dreimal pro Woche und nicht länger als einen Monat an.
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