Hautausschläge in Form von roten Flecken sind ein Symptom mit vielen möglichen Ursachen. Häufig sind sie eine Reaktion des Körpers auf Infektionen mit Viren oder Bakterien. Oft treten rote Flecken auf der Haut auch als Abwehrreaktion bei Allergien auf. Seltenere Ursachen für Hautrötungen (Erythem) in Form von roten Flecken sind Geschlechtskrankheiten wie Syphilis oder Tropenkrankheiten wie Dengue-Fieber.

Krampfadern, medizinisch "Varizen" genannt, zeigen sich durch bläuliche Linien unter der Haut. Ursache für die Venen-Erweiterung ist eine Venenschwäche, von der häufiger Frauen als Männer betroffen sind. Sind die Krampfadern nur klein, lassen sie sich durch Veröden gut behandeln. Ist die Erweiterung der Venen sehr ausgeprägt, können Wassereinlagerungen und Hautgeschwüre mögliche Folgen sein.
Trockene Schuppen:Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, austrocknende Shampoos und Pflegemittel, Föhnen oder heißes, trockenes Klima. Hiervon sind Frauen genauso häufig betroffen wie Männer. Auch bei bestimmten Erkrankungen kommt es zu trockenen Schuppen, zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris).
In den Fachbereich der Dermatologie fällt zusätzlich die Behandlung von Geschlechtskrankheiten. So behandeln Hautärzte auch Patienten mit AIDS, als Venerologen - das hat nichts mit Krampfadern zu tun, sondern bezeichnet die Lehre von den sexuell übertragbaren Krankheiten - auch die klassischen Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis, da sich diese Erkrankungen auch an der Haut festsetzen, allerdings keine Hauterkrankungen im eigentlichen Sinn darstellen. Andererseits werden auch verschiedenste Erkrankungen aus dem Bereich der Phlebologie oder Angiologie - das ist die Fachrichtung, die sich mit Gefäßen, also auch Krampfadern beschäftigt - mit den dadurch entstehenden Hautsymptomen wie dem Ulcus cruris hier eingeordnet.
Wie Kopfschuppen am wirksamsten bekämpft werden können, hängt unter anderem davon ab, welche Ursache sie haben. Auch wenn es sich nur um einfache Kopfschuppen handelt, die nicht mit einer Hautkrankheit wie dem seborrhoischen Ekzem oder der Psoriasis in Verbindung stehen, lohnt sich eine Behandlung, weil sie von vielen Betroffenen als kosmetische Beeinträchtigung erlebt werden. Anti-Schuppen-Shampoos können in vielen Fällen gut helfen.

Die Exkremente der Milben lösen nach zwei bis fünf Wochen die typischen Symptome Juckreiz und Brennen aus. Nach einiger Zeit können zudem kleine Bläschen sowie gerötete Knötchen oder Pusteln entstehen. Besonders häufig befallen sind die Zwischenräume von Fingern und Zehen, die Achseln, Hand- und Fußgelenke, Ellenbogen, Brustwarzen und die Genitalien.


Besondere Eile ist geboten, wenn die Hautveränderungen den Augenbereich betreffen und/oder die Haut stark entzündet ist. Auch plötzlich auftretende Pigmentstörungen müssen von einem Dermatologen in Augenschein genommen werden, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Außerdem ist ein Besuch beim Hautarzt stets dann unerlässlich, wenn Kinder von Hautkrankheiten betroffen sind.

Eine Störung des schützenden Lipidfilms kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen beobachten, dass sie nicht das ganze Jahr über unter trockener Kopfhaut leiden. Manchen macht Heizungsluft zu schaffen, die sehr trocken ist und in den kalten Jahreszeiten nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut vor Herausforderungen stellt. Wieder andere vertragen keine Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung im Sommer. Auch Kälte kann bei sensiblen Personen zu einer Störung der Hautflora führen.

Ob es sich bei verstärkten Abschuppungen der Kopfhaut um einfache Kopfschuppen oder eine zugrunde liegende Hautkrankheit handelt, kann der Hautarzt, der Dermatologe, meist bereits in einem ausführlichen Gespräch mit dem Patienten (Anamnese) und der anschließenden körperlichen Untersuchung erkennen. In der Anamnese erfragt er, welche Beschwerden vorliegen, wann sie zum ersten Mal aufgetreten sind, welche Vorerkrankungen bestehen und welche Krankheiten, darunter auch Hautkrankheiten, in der Familie vorgekommen sind.
Ich empfehle meinen Patienten ein mildes Shampoo, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut gedacht ist. Das Problem normaler Haarwaschmittel ist, dass sie entfetten. Deshalb rate ich auch zu einer "nächtlichen Ölkappe". Dafür einfach wenige Tropfen Olivenöl mit einer Pipette auf die Kopfhaut träufeln und über Nacht einwirken lassen. Das tut trockener Kopfhaut richtig gut. Morgens waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus.
Bei dieser Primäreffloreszenz handelt es sich in beiden Fällen um eine intra- oder subdermale Flüssigkeitsansammlung. Der Unterschied besteht in der der Größe. Ein Bläschen ist bis zu 5 mm groß. Ab einer Größe von 5mm und mehr spricht man von einer Blase. Bei einer oberflächlichen Lokalisation besteht ein schlaffes, leicht verletzliches Blasendach. Befindet sich das Bläschen bzw. die Blase subepidermal ist das Blasendach fest und gespannt. Sowohl Bläschen als auch Blasen können in anderen Effloreszenzen entstehen. Der Inhalt kann serös (aus Serum bestehend) oder hämorrhagisch (blutig) sein, was hinweisgebend für eine Diagnose ist.
Bei Stielwarzen handelt es sich um ungefährliche, weiche Hautanhängsel, die häufig in der Leistengegend, unter den Achseln oder am Hals auftreten. Die Ursache für die stielartigen Hautwucherungen sind bislang unklar. Stielwarzen werden im Gegensatz zu "echten" Warzen nicht von Viren hervorgerufen und sind nicht ansteckend. Vor allem an den Augenlidern werden sie oft als störend empfunden. Das Bild zeigt die relativ unkomplizierte Entfernung von Fibromen am Augenlid eines älteren Mannes.
Die Exkremente der Milben lösen nach zwei bis fünf Wochen die typischen Symptome Juckreiz und Brennen aus. Nach einiger Zeit können zudem kleine Bläschen sowie gerötete Knötchen oder Pusteln entstehen. Besonders häufig befallen sind die Zwischenräume von Fingern und Zehen, die Achseln, Hand- und Fußgelenke, Ellenbogen, Brustwarzen und die Genitalien.

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