Die Haut ist flächenmäßig das größte Organ des Menschen. Dementsprechend können an vielen Körperstellen Hautkrankheiten entstehen. Unter der Bezeichnung Dermatose – der medizinische Fachbegriff für Hautkrankheiten – werden ganz allgemein die Erkrankungen aller Bestandteile der Haut inklusive der Hautanhangsgebilde wie die Nägel zusammengefasst. Die Arten an Hauterkrankungen sind dabei so vielfältig wie die überlebensnotwendigen Aufgaben, welche die Haut für den Menschen Tag für Tag verrichtet.

Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.

Ein Feuermal, auch Naevus flammeus genannt, ist eine angeborene, gutartige Hautveränderung. Sie zeigt sich durch eher flächige, rote Flecken, die am ganzen Körper auftreten können. Mit zunehmendem Alter kann das Feuermal eine dunkelrote bis bläuliche Färbung annehmen und sich vergrößern. Es entsteht durch eine Erweiterung der Blutgefäße. Eine Sonderform ist der sogenannte Storchenbiss, der im Laufe des Lebens verblassen kann.
Fleckiger Ausschlag, der sich nach und nach über den ganzen Körper ausbreitet sowie Grippesymptome sind die typischen Anzeichen für Röteln. Die Viruserkrankung dürfte es in Deutschland eigentlich kaum noch geben, da Kinder meist eine Dreifach-Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR-Impfung) bekommen. Vor allem eine Rötelninfektion bei Schwangeren kann fatale Folgen haben. Sie führt zu Fehlbildungen des Ungeborenen. 
Ähnliche Symptome zur Neurodermitis weist die Hautkrankheit Nesselsucht auf. Im Unterschied zu dieser, die vererbbar ist, wird die Urtikaria – so der medizinische Fachbegriff der Nesselsucht – meist durch eine allergische Reaktion hervorgerufen. Kommt die Haut mit bestimmten allergieauslösenden Stoffen (Allergenen) in Berührung, die sich beispielsweise in Nahrungsmitteln oder Medikamenten befinden, reagiert sie überempfindlich und bildet einen bläschenförmigen Hautausschlag (Quaddeln). Verantwortlich für diese Reaktion sind Entzündungszellen, die entzündungsfördernde Botenstoffe – unter anderem Histamin – ausschütten.
Bei einer Neurodermitis entsteht ein intensiver Juckreiz, der sich durch Kratzen nicht beseitigen lässt. Die Haut wird aufgrund fehlender Hautfette zunehmend trocken und rau. Es kommt zur Schuppenbildung. Linderung der nicht heilbaren Neurodermitis versprechen entzündungshemmende Mittel. Salben und Cremes mit einem hohen Fettgehalt wirken Juckreiz stillend.
Ein dyshidrotisches Ekzem (nicht ansteckende, chronische Hauterkrankung) bildet sich hauptsächlich an den Handflächen. Es entstehen mit Ödemflüssigkeit gefüllte Blasen, die sich entzünden können und mit Juckreiz verbunden sind. Die Erkrankung kann mehrere Wochen andauern und chronisch verlaufen. Kalte, feuchte Kompressen sowie entzündungshemmende, feuchtigkeitsspendende Salben lindern die Beschwerden.

Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
Das Bild zeigt eine Wunde infolge einer myxoiden Zyste. Dabei handelt es sich um eine gutartige, hautfarbene Gewebeansammlung unter der Haut an Finger oder Zehen in der Nähe eines Nagels. Die Hautveränderungen treten vermehrt bei Frauen im Alter zwischen 40 und 70 Jahren auf. In der Regel verursachen myxoide Zysten keine Schmerzen. Sie müssen nicht behandelt, können aber entfernt werden.
Es gibt verschiedene Produkte, die sich im Kampf gegen Schuppen bewährt haben. Einige davon kann nur ein Arzt verschreiben, andere sind frei verkäuflich. Um das richtige Mittel für den individuellen Fall zu finden, muss der Grund für die Schuppen bekannt sein. Grundsätzlich bestehen aber zum Beispiel folgenden Möglichkeiten, um das Schuppenrieseln in den Griff zu bekommen.
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