Alterserscheinungen der Haut werden durch innere und äußere Faktoren beeinflusst. Die inneren Faktoren sind genetisch vorbestimmt und ganz natürlich. Zu den äußeren Faktoren gehören zum Beispiel UV-Licht, Lufttrockenheit, Umweltverschmutzungen wie Abgase, extreme Temperaturen, Medikamente und Stress. Mit verschiedenen Kosmetikprodukten lässt sich der durch äußere Faktoren hervorgerufenen Hautalterung vorbeugen. Empfohlen werden feuchtigkeitsspendende Kosmetika und Sonnenschutz-Präparate mit Breitband-UV-Filtern und Pigmenten. Eine große Rolle in der Anti-Aging-Kosmetik spielen darüber hinaus Cremes mit Vitamin A und E, Phenolen und Polyphenolen, Antioxidanzien (Radikalfänger) sowie dem Coenzym Q10.

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Äußerliche Einflüsse lassen sich leichter kontrollieren. So zum Beispiel, wie sehr wir uns der Sonne aussetzen. Damit hängt auch frühzeitige Faltenbildung zusammen, also Sonnenbaden und der Besuch im Solarium. Aber was passiert dabei in der Haut? Die unsichtbaren UV-Strahlen führen dazu, dass vermehrt Sauerstoffteilchen gebildet werden. Man nennt sie auch freie Radikale. Sie beschädigen die Zellstruktur und können sogar die DNA angreifen. Außerdem aktivieren die freien Radikale Enzyme, die Kollagen abbauen und somit das Bindegewebe auflösen. Neben der Sonne sind Rauchen oder extreme Hitze- und Kälteeinwirkung Gift für die Haut.

Anti-Aging-Cremes gibt es in einer Vielzahl. Während bei einer Anti-Aging-Tagescreme wichtig ist, dass sie schnell einzieht und eine leichte Konsistenz aufweist, damit ihr sie auch super als Grundlage für euer Make-up verwenden könnt, kann eure Anti-Aging-Nachtcreme ruhig etwas reichhaltiger daherkommen. Entscheidend dafür, welche für euch am besten ist, zeigt sich an eurem Hauttyp. Trockene Haut zum Beispiel erfreut sich über großzügige Feuchtigkeit, fettige Haut oder Mischhaut hingegen hat andere Bedürfnisse und möchte nicht noch mehr Feuchtigkeit erhalten.


Das Angebot an Cremes, die Falten mildern und vorbeugen sollen ist gigantisch. Doch nicht jede Creme ist empfehlenswert und hilft der Haut langfristig schön zu bleiben. Aus diesem Grund haben wir uns die beliebtesten und am besten bewerteten Anti Aging Cremes getestet und verglichen. Aus Hunderten Cremes haben wir die besten für Dich zusammengetragen. Welche diese sind und was diese Gesichtscremes auszeichnet, erfährst Du in diesem Artikel

Für wen ist diese Methode geeignet? Für alle Arten von Falten – auch tiefe Furchen und „verlorene Konturen“ kann man so gut wieder aufpolstern. Experten wie der Düsseldorfer Schönheitschirurg Dr. Mehmet Akbas raten dazu, mit der Eigenblut-Therapie zu beginnen. Hyaluronsäure- und Botox-Injektionen runden die Behandlung bei Bedarf ab. Wer eine solche maßgeschneiderte Therapie in Anspruch nimmt, sollte sich auf viele Sitzungen einstellen.
Dehydroepiandrosteron (DHEA) steuert die Produktion von Geschlechtshormonen bei Männern und Frauen. Die Konzentration von DHEA im Körper sinkt im Alter drastisch. Anti-Aging-Mediziner postulieren, dass eine Einnahme der Substanz positive Auswirkungen auf die Muskelmasse habe, die Haut straffer werde und sich das Gedächtnis verbessere. Auch zur positiven Wirkung der DHEA-Substitution gibt es keine verlässlichen wissenschaftlichen Studien. Es gibt Hinweise auf eine mögliche Begünstigung von Tumoren, doch wird dies von anderer Seite bestritten, unter anderem von der German Society of Anti-Aging-Medicine (GSAAM). Als Einzelsubstanz ist DHEA in Deutschland bislang nicht zugelassen, sie ist jedoch in Präparaten zur Behandlung von Frauen in den Wechseljahren enthalten. Die GSAAM betont auf ihrer Website: „In den pharmazeutischen Prüfberichten des Bundesamtes für pharmakologische Sicherheit ist keine einzige Nebenwirkung berichtet worden, weder im onkologischen noch im metabolen oder kardiologischen Bereich.“
Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.
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