Anti-Aging-Cremes gibt es in einer Vielzahl. Während bei einer Anti-Aging-Tagescreme wichtig ist, dass sie schnell einzieht und eine leichte Konsistenz aufweist, damit ihr sie auch super als Grundlage für euer Make-up verwenden könnt, kann eure Anti-Aging-Nachtcreme ruhig etwas reichhaltiger daherkommen. Entscheidend dafür, welche für euch am besten ist, zeigt sich an eurem Hauttyp. Trockene Haut zum Beispiel erfreut sich über großzügige Feuchtigkeit, fettige Haut oder Mischhaut hingegen hat andere Bedürfnisse und möchte nicht noch mehr Feuchtigkeit erhalten.
Keime in Kosmetika: ‚Ohne Konservierungsstoffe‘, ‚ohne Parabene‘ – damit werben viele Cremes. Vor Keimen müssen sie trotzdem schützen. Schaffen sie das? Testumfeld: Im Vergleichstest waren 24 Kosmetika zum Auftragen auf die Haut: 11 Gesichtscremes, 6 Augencremes, 4 Körperlotionen und 3 Sonnenschutzmittel. Alle enthalten laut ihrer Deklaration keine Parabene oder keine

Pflanzenextrakte, Allantoin und Glycerin machen das Anti Age Serum-Fluid von Hildegard Braukmann zu einem der besten Produkte im Test. Das Fluid ist etwas leichter als die meisten Gesichtscremes im Test und lässt sich einfach auf der Gesichtshaut verteilen. Generell können wir die meisten Anti Aging Cremes für Männer empfehlen. Wenn der Duft nicht so fruchtig/süß sein darf, wie es bei den meisten Cremes der Fall ist, dann ist das Fluid von Braukmann genau das richtige. Der Duft ist nämlich recht herb und für Männer definitiv geeignet.
Wenn wir nicht so altern würden, wie wir es zurzeit tun, würde der Mensch nach Meinung von D. Pearson/S. Shaw durchschnittlich etwa 800 Jahre leben, nach Meinung von Randolph M. Nesse und George C. Williams etwa 690 Jahre. Die Lebensspanne wäre nur durch Unfälle, Fremd- oder Selbsttötung und Krankheiten begrenzt. Die durchschnittliche Lebenserwartung (LE) hat sich zwar in der letzten Zeit in den Ländern der Ersten Welt deutlich erhöht, das maximal erreichbare Lebensalter scheint dagegen seit sehr langer Zeit konstant bei etwa 120 Jahre (bis 122 Jahre) zu liegen, ohne dass derzeit abzusehen ist, dass dieser Wert zukünftig durch Anti-Aging-Maßnahmen beeinflussbar sein wird, da er unter Umständen genetisch determiniert ist.
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