Der Wunsch, den Alterungsprozess aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jeder Atemzug, jeder Verdauungsvorgang, jeder Herzschlag und jede Operation hinterlassen Spuren am und im Körper. Alt werden ist somit gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Dabei ist offensichtlich, dass dieser Prozess, der das biologische Alter definiert, bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. Die Forscher haben bereits eine Anzahl biologischer Altersmarker ermittelt, die Auskunft über das persönliche biologische Alter geben. Hierzu gehören der Hormone, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Knochendichte, Atemkapazität, persönliche Fitness etc.

Wo überall das Zauberwort Q10 auch fällt: Auch dieses Coenzym kann nur die Bildung von freien Radikalen bekämpfen. Es kann leider nicht oft genug wiederholt werden: Auch Q10 wird die natürliche Faltenbildung Ihrer Haut nicht verhindern können. Als Hilfsmittel im Kampf gegen Substanzen, die sich beispielsweise durch starke Sonneneinstrahlung bilden, ist es jedoch durchaus nützlich. Neben ausreichendem UV-Schutz empfiehlt die Stiftung Warentest Menschen, die etwas zu viel Vertrauen in die Versprechen der Hersteller ins Anti-Aging-Konzept ihrer Cremes investieren, auf eine wachsende Pro-Aging-Bewegung umzuschwenken und dem Alterungsprozess der Haut entspannt gegenüberzustehen. Dazu kann auch ein gesunder Lebensstil beitragen. Genügend Schlaf, kein Nikotin und eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse können sich in einer positiven Ausstrahlung niederschlagen.


Die Haut durchläuft im Alter viele Prozesse, durch die sie ständig abgebaut und wieder erneuert wird. Der Erneuerungsprozess funktioniert im Jugend-Alter optimal. Dort wird die Elastizität und Spannkraft der Haut, durch einen ständigen Regenerations-Prozess bewahrt. Ab Mitte-Zwanzig lässt dieser Prozess der Haut Regeneration jedoch nach. Es werden nicht mehr so viele Haut-Bausteine aufgebaut, wie durch externe Einflüsse abgebaut werden. Zu diesen schädlichen Einflüssen gehört z.B. das Sonnenlicht, dessen UV-Strahlen die Hautschichten durchdringen und im Haut-Inneren Schäden anrichten können. Deswegen lohnt es sich schon ab einem Alter von 25 Jahren mit einer leichten Feuchtigkeitspflege anzufangen. Ab einem alter von 30 Jahren kann man dann mit Anti Aging Wirkstoffen anfangen, um die Haut-Regeneration rechtzeitig zu unterstützen. Natürlich ist der Zug nicht gleich abgefahren, wenn man erst später anfängt zu pflegen. Wer jedoch die Chance hat, früh anzufangen, sollte diese auch nutzen. Ab einem alter von 40 bis 50 Jahren sollte man dann schon zu reichhaltigeren Gesichtscremes greifen, die viele Fette enthalten. Fette schützen die Haut vor schädlichen Einflüssen und verhindern zugleich, das Austreten von Haut-Feuchtigkeit.
Academie Affinage Alessandro Anastasia Beverly Hills Annemarie Borlind Aphro Celina Blumaan Color Wow Darphin Deborah Milano Declaré Dermalogica Dermaroller Dr. Eckstein Dr. Spiller Egyptian Magic Elemis Ericson Laboratoire Evoeye Beauty Gelish Gold Collagen Hydropeptide Jan Marini Jean D'Arcel Juvena Klapp Lashcode Long4Lashes Malu Wilz Marc Inbane Marlies Möller Mary Cohr Matis Medik8 Murad M2 Beauté Nanobrow Nanolash Orphica Pascaud Payot Priori Pupa Refectocil Silk'n Skeyndor Stagecolor Surya Brasil Thalgo T. LeClerc
In erster Linie sind es Cremes, kosmetische Anwendungen und andere Methoden, die Falten und Hautalterung verzögern sollen, was viele Menschen mit dem Begriff Anti-Aging verbinden. Dabei ist die Pflege längst nicht mehr auf das Gesicht beschränkt: Produkte für Hände und Körperlotionen versprechen inzwischen ebenfalls einen Anti-Aging-Effekt für die Haut.

Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.

×