Cholesterinsenker, wie beispielsweise Statine, wurden bisher nur bei koronaren Risikopatienten geprüft. Die ALLHAT-LLT-Studie[2] zeigte keinen Effekt der Intervention, während die ASCOT-LLA-Studie[3] einen Effekt festgestellt haben will. Die letztgenannte Studie weist erkennbare Mängel auf. Sie wurde vorzeitig abgebrochen, während die ALLHAT-LLT-Studie korrekt zu Ende geführt wurde.
Gerade Frauen vergessen es oft: Über den Tag verteilt sollten sie mindestens zwei Liter Wasser (= ca. 10 Gläser) trinken. Warum Wasser so wichtig ist? Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser und der Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen oder Toilettengänge muss ausgeglichen werden. Bei Wassermangel wird das Gewebe der Haut zu wenig durchblutet, sie trocknet aus und verliert an Elastizität. Im Umkehrschluss bedeutet das, wer viel trinkt, sorgt dafür, dass die Haut rein bleibt und ihre Elastizität behält. Anzeichen dafür, dass man zu wenig trinkt sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Mundgeruch und zu gelber Urin.
↑ P. S. Server u. a.: Prevention of coronary and stroke events with atorvastatin in hypertensive patients who have average or lower-than-average cholesterol concentrations, in the Anglo-Scandinavian Cardiac Outcomes Trial – Lipid Lowering Arm (ASCOT-LLA): a multicentre randomised controlled trial. In: The Lancet. 361, 2003, S. 1149–1158. PMID 12686036
↑ B. London, C. Albert, M. E. Anderson u. a.: Omega-3 Fatty acids and cardiac arrhythmias: prior studies and recommendations for future research: a report from the National Heart, Lung, and Blood Institute and Office Of Dietary Supplements Omega-3 Fatty Acids and Their Role In Cardiac. Arrhythmogenesis Workshop. In: Circulation. 116, 2007, S. e320–e335.

Das biochemische Altern ist ein Prozess, der im Körper abläuft und bei dem freie Radikale die wesentliche Rolle spielen. Sie entstehen permanent als Abfallprodukte des Stoffwechsels und gelten als potenziell zellschädigend. Nach Ansicht mancher Forscher können sie durch eine zusätzliche Zufuhr von bestimmten Vitaminen, Liponsäure oder Selen teilweise unschädlich gemacht werden. Auf den Menschen bezogene Studien, die dies beweisen, gibt es jedoch nicht.
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