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Um die geistige Leistungsfähigkeit bestmöglich aufrecht zu erhalten, wird diese beim Anti-Aging trainiert. Es empfiehlt sich, sich im Laufe des Lebens immer wieder neuen Lernherausforderungen zu stellen. Regelmäßiges Gedächtnistraining kann hilfreich sein, so etwa das Lernen von Namen oder Telefonnummern sowie Gedächtnisspiele. Auch spielt die Lebensweise eine große Rolle bei der Erhaltung der geistigen Fitness.
Das Micro Needling ist eine besonders sanfte Behandlungsform der Mesotherapie, bei der die Hautzellen im Bindegewebe mittels einer Vielzahl von winzigen Nadeln schonend geöffnet werden. Dadurch können stoffwechselanregende Substanzen wie hochkonzentrierte Aminosäuren, Elektrolyte, Zink oder auch Hyaluronsäure sehr gut wirken. Die Zellneubildung, Zellgeneration und die körpereigene Kollagenproduktion wird aktiviert. Ihre Haut strafft sich und die Faltentiefe wird deutlich abgemildert.

Auch Mineralstoffe unterstützen die natürliche Nährstoffversorgung der Haut: Silizium, das den Zusammenhalt der Zellen stärkt und die Haut dichter und fester macht. Die natürliche Feuchtigkeit kann nicht verdunsten, und es entstehen keine Trockenheitsfältchen. Magnesium hilft den Hautzellen, sich mit Sauerstoff zu versorgen, und es beruhigt. Kalzium soll den Erneuerungsprozess der Zellen unterstützen, wodurch die Haut wieder dicker und glatter wird. Diesen Effekt zeigt auch Phosphor. Folsäure soll vor Zellkernschäden schützen.
Nicht nur Zimtsterne, Milchreis und Glühwein können Cumarin enthalten. Der gesundheits­gefährdende Aroma­stoff steckt auch in manchen Kosmetika. Duft­wässern und Lotionen verleiht Cumarin nämlich herbe Noten von Moos, Heu oder Lavendel. Wer regel­mäßig Zimt isst, sollte daher auch auf die Inhalts­stoffe seiner Pflege­produkte achten. Die gute Nach­richt:
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Auch Radikalfänger können in Sachen Anti-Aging wirksam sein. Das gilt zum Beispiel für die Effekte von Vitamin C und E, die in frischen Früchten und in Gemüse zu finden sind. Diese Substanzen können die negativen Effekte der UV-Strahlung auf die Haut abmildern. Vitamin C Seren können im Unterhautfettgewebe das Kollagen und das Elastin des Bindegewebes schützen, sodass die Haut faltenfeier wirken kann. Wichtig ist, dass Sie Produkte mit diesen Wirkstoffen immer in Kombination mit einem wirksamen Sonnenschutz verwenden sollten, denn die Haut wird gegenüber UV-Strahlung noch empfindlicher. 
Viel spricht dafür, dass der Alterungsprozess tatsächlich ein physikalischer Prozess ist – wie ja unser gesamter Organismus der Physik und auch der Elektronik unterworfen ist. Elektronenübertragungen spielen bei physikalischen Prozessen eine wichtige Rolle und sind in unserem Körper die Voraussetzung für das Leben, allerdings lösen sie auch das Altern aus. Das Hormon der »Nacht«, das Melatonin wirkt den aktiven Vorgängen des Tages entgegen, es verlangsamt den Elektronenfluß und verringert zwar unsere Leistungskapazität, die ja in der Nacht nicht gefragt ist, dafür verringern sich aber die Radikale, ja darüber hinaus, das Melatonin fängt diese noch ein.[15]
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Die Haut durchläuft im Alter viele Prozesse, durch die sie ständig abgebaut und wieder erneuert wird. Der Erneuerungsprozess funktioniert im Jugend-Alter optimal. Dort wird die Elastizität und Spannkraft der Haut, durch einen ständigen Regenerations-Prozess bewahrt. Ab Mitte-Zwanzig lässt dieser Prozess der Haut Regeneration jedoch nach. Es werden nicht mehr so viele Haut-Bausteine aufgebaut, wie durch externe Einflüsse abgebaut werden. Zu diesen schädlichen Einflüssen gehört z.B. das Sonnenlicht, dessen UV-Strahlen die Hautschichten durchdringen und im Haut-Inneren Schäden anrichten können. Deswegen lohnt es sich schon ab einem Alter von 25 Jahren mit einer leichten Feuchtigkeitspflege anzufangen. Ab einem alter von 30 Jahren kann man dann mit Anti Aging Wirkstoffen anfangen, um die Haut-Regeneration rechtzeitig zu unterstützen. Natürlich ist der Zug nicht gleich abgefahren, wenn man erst später anfängt zu pflegen. Wer jedoch die Chance hat, früh anzufangen, sollte diese auch nutzen. Ab einem alter von 40 bis 50 Jahren sollte man dann schon zu reichhaltigeren Gesichtscremes greifen, die viele Fette enthalten. Fette schützen die Haut vor schädlichen Einflüssen und verhindern zugleich, das Austreten von Haut-Feuchtigkeit.
Das Micro Needling ist eine besonders sanfte Behandlungsform der Mesotherapie, bei der die Hautzellen im Bindegewebe mittels einer Vielzahl von winzigen Nadeln schonend geöffnet werden. Dadurch können stoffwechselanregende Substanzen wie hochkonzentrierte Aminosäuren, Elektrolyte, Zink oder auch Hyaluronsäure sehr gut wirken. Die Zellneubildung, Zellgeneration und die körpereigene Kollagenproduktion wird aktiviert. Ihre Haut strafft sich und die Faltentiefe wird deutlich abgemildert.
↑ Hochspringen nach: a b R. Marchioli, F. Barzi, E. Bomba u. a.: Early protection against sudden death by n-3 polyunsaturated fatty acids after myocardial infarction. Time-course analysis of the results of the Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarcto Miocardio (GISSI)-Prevenzione. In: Circulation. 105, 2002, S. 1897–1903 DART-1
Bislang liegen die Ergebnisse von vier großen klinischen Interventionsstudien an insgesamt über 30.000 Personen vor: Diet and Reinfarction Trial (DART),[9] Gruppo Italiano per lo Studio della Sopravvivenza nell’Infarto miocardico-Prevenzione (GISSI-P),[10] DART-2,[11] und Japan EPA Lipid Intervention Study. (JELIS).[12] DART und GISSI-P zeigten eine Reduktion der Gesamtmortalität zwischen 20 und 29 Prozent des plötzlichen Herztodes von etwa 45 Prozent und kardialer Ereignisse nach Gabe von knapp einem Gramm EPA und DHA pro Tag.[13][9][10] DART-2 wurde so schlecht erhoben, dass verlässliche Schlussfolgerungen nicht zu ziehen waren.[6][11] An JELIS nahmen 18.645 hyperlipidämische Japaner mit weiteren kardiovaskulären Risikofaktoren für fünf Jahre teil.[12] Traditionell wird in Japan viel Fisch, also auch viel EPA und DHA verzehrt, was hohe Spiegel nach sich zieht. Diese Spiegel wurden durch die Gabe von 1,8 Gramm pro Tag Eicosapentaensäure noch weiter erhöht. Die Inzidenz des plötzlichen Herztodes lag in JELIS bei 40 pro 100.000, also noch deutlich unter der Inzidenz der deutschen Allgemeinbevölkerung (siehe oben). Auch andere kardiale Ereignisse waren in JELIS insgesamt selten und wurden durch Einnahme von Eicosapentaensäure noch weiter reduziert.[12]
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