Die Echte Aloe wird meist als Kübelpflanze oder Zimmerpflanze kultiviert. Sie kann auch zusammen mit verschiedenen Kakteenarten und anderen tropischen Sukkulenten zur Bepflanzung von Trögen verwendet werden, die dann allerdings frostfrei überwintert werden müssen. Geben Sie ihr im Sommer in jedem Fall den sonnigsten und wärmsten Platz, den Ihre Wohnung oder Ihre Terrasse zu bieten hat.
Die Echte Aloe wird meist als Kübelpflanze oder Zimmerpflanze kultiviert. Sie kann auch zusammen mit verschiedenen Kakteenarten und anderen tropischen Sukkulenten zur Bepflanzung von Trögen verwendet werden, die dann allerdings frostfrei überwintert werden müssen. Geben Sie ihr im Sommer in jedem Fall den sonnigsten und wärmsten Platz, den Ihre Wohnung oder Ihre Terrasse zu bieten hat.
Beim Umtopfen die alte Aloe-Pflanze aus dem Topf genommen, der Wurzelballen gelockert und grob von der alten Erde befreit. Sind am Sprossgrund alte oder abgestorbene Blätter vorhanden, sind diese zu entfernen. Die Aloe Vera wird in den neuen Topf eingesetzt, idealerweise so tief wie sie vorher eingelassen war. Insofern der untere Teil bereits verholzt ist, kann die Aloe etwas tiefer eingesetzt werden. Nach dem Umsetzen das Angießen nicht vergessen.

Die Teilung wird im Frühling oder Herbst vorgenommen. Voraussetzung ist das Vorhandensein von Ablegern. Dabei werden alte Aloe-Pflanzen ausgetopft und der Wurzelballen vorsichtig geöffnet. Die jungen Ableger und Nebenrosetten lassen sich ohne großen Aufwand von der Mutterpflanze lösen. Die kleineren Aloe-Ableger werden einzeln in kleinere Töpfe mit durchlässiger Erde eingepflanzt. Die alte Aloe-Pflanze wird ebenfalls in den Topf mit frischem Substrat eingesetzt. 
So enthält das Aloe vera Gel mitunter ätherische Öle, Saponine, Tannine und Salicylsäure, die entzündungshemmend und antibakteriell wirken, und Sterole, die zudem den Cholesterinspiegel natürlich senken können. Im Aloe vera Saft finden sich hingegen Anthraglykoside (an Zucker gebundene Anthrachinone), die eine abführende Wirkung haben. Dazu zählt auch der Wirkstoff Aloin, worauf wir nun etwas näher eingehen möchten.
Wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt, bevor Sie Aloe Vera Saft trinken. Bei einigen Diabetes- und Herzmedikamenten könnte es zu Wechselwirkungen kommen. Zudem kann die Aufnahme der Wirkstoffe gehemmt werden, wenn der Aloe vera Saft Durchfall verursacht. Wird der Saft direkt wieder ausgeschieden, wird die Wirkung demnach beeinträchtigt.
Wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt, bevor Sie Aloe Vera Saft trinken. Bei einigen Diabetes- und Herzmedikamenten könnte es zu Wechselwirkungen kommen. Zudem kann die Aufnahme der Wirkstoffe gehemmt werden, wenn der Aloe vera Saft Durchfall verursacht. Wird der Saft direkt wieder ausgeschieden, wird die Wirkung demnach beeinträchtigt.
Lange Trockenphasen sind für die Aloe Vera in Ordnung, immerhin handelt es sich um ein kakteenartiges Gewächs, welches diese Strapazen gewöhnt ist. Sehr lange Trockenperioden hingegen kann auch die Aloe Vera nicht abhaben, gerade im Sommer gilt dies zu beachten. Auch dann, wenn die Sonne stark scheint, sollte die Aloe häufiger getränkt werden. Im Winter kann man dies reduzieren. Sehr junge Pflanzen sollten mit eher weniger Wasser in Kontakt kommen und nur vorsichtig gegossen werden.
Inzwischen kann man die Aloe sogar schon online in diversen Pflanzenshops kaufen. Dort sind sie mit einer Höhe von etwa 40 Zentimetern und mit einem 10 Zentimeter Topf für rund 7-8 Euro erhältlich. Größere Pflanzen kosten beinahe das Doppelte. Ob eine junge oder alte Pflanze einziehen soll, bleibt einem selbst überlassen. Ehe man eine Aloe jedoch ernten kann, können rund fünf Jahre vergehen.
Beispielsweise haben die Enzyme Amylase eine Auswirkung auf die Verdauung, sodass dieses Enzym auch als Verdauungsenzym zu bezeichnen ist. Die Enzyme Bradykinase wirken entzündungshemmend und analgetisch, außerdem stimulieren sie das Immunsystem und stärken die Abwehrkräfte. Die Enzyme Katalase verhindern, dass sich Wasserstoffperoxide im Gewebe des Körpers ansammeln. Gleichzeitig wirken die Lipase fettspaltend im Organismus, vor allem im Verdauungstrakt. Für die Energiegewinnung der Muskelzellen sind die Creatine zuständig, Protease wirken eiweißspaltend und gehören ebenfalls zu den Verdauungsenzymen.
Der einfache oder ein- bis zweimal verzweigte Blütenstand ist 60 bis 90 Zentimeter lang und trägt zylindrisch spitz zulaufende Trauben von 30 bis 40 Zentimeter Länge und 5 bis 6 Zentimeter Breite. Die eiförmig-spitzen, zurückgeschlagenen Tragblätter sind 10 Millimeter lang und 3 bis 5 Millimeter breit. Die gelben Blüten sitzen an etwa 5 Millimeter langen Pedicellussen (Blütenstielen). Die etwa 28 bis 30 Millimeter langen Blüten sind leicht bauchig und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. Darüber sind sie erweitert und schließlich an der Mündung verengt. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von 18 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 3 bis 5 Millimeter aus der Blüte heraus.
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