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Auch wenn man die Aloe vera als Zimmerpflanze kultiviert, sollte man sie im Sommer auf den Balkon oder die Terrasse stellen, da hier die Lichtbedingungen wesentlich besser sind. Gießen Sie die Pflanze sparsam und achten Sie darauf, dass das Innere der Rosette nicht feucht wird. In ihrer heißen Heimat ist der Wasservorrat in der Rosette oft überlebenswichtig, in unseren Gefilden kann er aber zu Fäulnisschäden führen. Am besten wässert man die Aloe vera über einen Untersetzer und versetzt das Gießwasser alle zwei Wochen mit etwas flüssigem Kakteendünger. Nach dem Verwelken des Blütenstands schneidet man diesen ab, um den Ansatz neuer Blüten zu fördern.
Der Aloe Vera wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt, weshalb sie auch eine schützende Wirkung für die Haut gegen Strahlenschäden darstellen soll. Insgesamt enthält die Aloe Vera 75 potenziell aktive Bestandteile (z. B. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Aminosäuren, Saponine, Enzyme, Zucker, Lignin). Die Anwendung von Aloe Vera bei Dermatitis, die durch Strahlentherapie verursacht wird, ist sehr weit verbreitet.
Die positive Wirkung der Aloe ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Der Pflanzensaft kann frisch oder zu einer braunen kristallinen Masse für eine Weiterverarbeitung zu Cremes und Lotionen verdampft werden. Der frische Pflanzensaft verspricht bei der Hautpflege einen großen Nutzen. Dank eines hohen Feuchtigkeitsgehaltes wird Aloe in der Naturheilkunde bei Hautproblemen oder Sonnenbrand empfohlen. Als schnelles Mittel der Hausapotheke reicht es aus, Blätter aufzuschneiden und betroffene Hautpartien mit dem Pflanzensaft einzureiben. Innerlich angewendet, wirkt Aloe Vera stark abführend. Um Experimente und Überdosierungen zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung handelsüblicher Präparate.
Braune Spitzen bei der Aloe Vera bedeuten in den meisten Fällen, dass sie zu viel Wasser abbekommen hat. Dies passiert schnell, wenn sich Wasser unten im Topf sammelt und die Aloe längere Zeit dieser Wassermenge ausgesetzt ist. Die satte, grüne Farbe kann die Aloe nur dann behalten, wenn sie diverse Trockenphasen bekommt, zu viel Wasser lässt die Blätter verfärben. Eigentlich eine sehr leicht zu pflegende Pflanze, die auch mal im Sommer eine Woche Urlaub ohne Nachgießen übersteht.
Dr. Julia Stump von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat die antientzündliche Wirkung der äusserlich angewendeten Aloe vera untersucht, um herauszufinden, ob das Gel bei Sonnenbrand eine Linderung verschafft. An der Studie nahmen 40 Probanden teil, deren Rücken zunächst auf Testfeldern bestrahlt wurden und anschliessend entweder mit Aloe vera Gel oder mit einer handelsüblichen Creme (z. B. Hydrokortison) behandelt wurden (6).
Aloe vera wächst stammlos oder mit kurzen Stämmen, ist sprossend und bildet dichte Gruppen. Der Stamm erreicht einen Umfang von bis zu 30 Zentimeter. Die etwa 16 lanzettlich-verjüngten Laubblätter sind dicht rosettig am Stamm angeordnet. Ihre 40 bis 50 Zentimeter lange und 6 bis 7 Zentimeter breite Blattspreite ist graugrün und manchmal rötlich überhaucht. Die Blattoberfläche ist glatt. An den leicht rosafarbenen Rändern befinden sich im Abstand von 10 bis 20 Millimetern etwa 2 Millimeter lange, feste bleiche Zähne. Der getrocknete Blattsaft ist gelb.
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