In magerer, gut durchlässiger Erde fühlt sich die exotische Pflanze heimisch. Ziert die Blume den sommerlichen Garten, ist ihr ein Platz im Kiesbeet oder Steingarten besonders willkommen. Da Aloe vera in den hiesigen Breiten nicht winterhart ist, kultiviert die Mehrheit der Hobbygärtner die Pflanze im Kübel. Ein geeignetes Substrat sollte so beschaffen sein:


Das zeitige Frühjahr ist der beste Termin, die Aloe vera Pflanze in einen größeren Kübel umzupflanzen. In Anbetracht des gemächlichen Wachstums, ist diese Pflegemaßnahme lediglich alle 2-3 Jahre erforderlich. Verwenden Sie frische Sukkulentenerde mit Lavagranulat (10,95€ bei Amazon*) als Substrat und fügen Sie über dem Wasserablauf im Boden eine Drainage ein. In den ersten drei Wochen nach dem Umpflanzen sollte die Pflanze nicht unter direkte Sonneneinstrahlung geraten.
Zudem sollte man bei Deklarationen wie "100 Prozent Aloe Vera" genau hinsehen: Angaben fertiger Aloe Vera-Produkte wie Salben oder Säfte bieten oft keine Informationen darüber, ob das Blattgel getrocknet, zu Pulver verarbeitet oder als Konzentrat hinzugefügt wurde. Die Etiketten der Aloe Vera-Produkte sollten alle Inhaltsstoffe vollständig erläutern, bei einem Hinweis auf den Zusatz "Wasser" (lat. aqua) handelt es sich um ein Extrakt.
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Die Heilkraft der Aloe Vera steckt im gelartigen Pflanzensaft der sukkulenten Blätter. Sie werden von 2 bis 3 Jahre alten Pflanzen geerntet. Man empfiehlt die unteren Blätter am Stängelansatz abzuschneiden. Aus der Schnittwunde tropft der wirksame Aloe-Saft, der in einem Glas aufgefangen wird. Bei kleinerem Bedarf können auch Teile vom Blatt abgeschnitten werden. Dabei trocknet die Schnittwunde ein und kann braun werden. Aus diesem Grunde sollten vorzugsweise untere Blätter verwendet werden. Die Ernte der Aloe kann ganzjährig erfolgen.

Alo Vera Pflanzen müssen regelmäßig in einen größeren Topf umziehen, denn sie wachsen sehr schnell und kontinuierlich das ganze Jahr über. Zur Orientierung sollte man immer dann umtopfen, wenn die Blätter den Rand des Topfes erreichen und auch das Wasser beim Gießen nicht mehr richtig aufgenommen wird. Wer seinen Bestand vergrößern oder erweitern möchte, der trennt beim Umtopfen Ableger und pflanzt diese erneut in einen geeigneten Topf um.

Als typische Topf- und Kübelpflanze muss die Aloe vera je nach Alter etwa alle zwei bis vier Jahre umgetopft werden. Für die Pflanzung sollte man eine sandige Kakteen- oder Sukkulentenerde verwenden, alternativ eine Kübelpflanzenerde, die im Verhältnis 2:1 mit Sand oder Tongranulat angereichert wird. Zudem kann man einen Esslöffel kohlensauren Kalk untermischen, da Aloe vera kalkliebend ist. Nach dem Umtopfen muss die Pflanze meist mit zwei Holzstäben gestützt werden, bis sie neue Wurzeln gebildet hat. Da sie recht schwer ist, kann es sonst passieren, dass sie in der neuen Erde einfach umkippt.
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