Für den Menschen sind die Vitamine und Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesundheit. Sie erhalten den Stoffwechsel aufrecht und sorgen für gesunde Funktionen des Organismus. So ist beispielsweise das in der Aloe enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiehaushalt, während das Vitamin B an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist. Vitamin B 6 ist weiterhin für die Synthese des Hämoglobins verantwortlich, B12 sorgt für gesunde Zellteilung der Knochen. Vitamin E macht freie Radikale unschädlich und schützt die Zellen. Auch rheumatische Probleme können gelindert werden, während das Herz- und Kreislaufsystem von der Aloe profitiert. Vitamin A hilft beim Sehen und bildet rote Blutkörperchen und Sexualhormone. Auch für Haut und Schleimhäute ist die Aloe, bzw. die enthaltenen Vitamine, wichtig.
folgendes die frage in diesem forum lautet eindeutig sind die PRODUKTE VON LR BRAUCHBAR ? antwort habe ich keine bekommen da sich alle teilnehmer über das vertriebssystem bzw ob jemand punkte durch einen einkauf bekommt oder nicht. wer von euch schlauen macht sich sorgen um die einnahmen von NIVEA oder JADE oder anderen kosmetikern? wahrscheinlich niemand. also lasst den lr partnern oder vertrieblern wie auch immer das geld verdienen was ihnen zusteht! jeder kann preise vergleichen jeder kann selbst entscheiden ob zu teuer oder nicht.

Für den Menschen sind die Vitamine und Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesundheit. Sie erhalten den Stoffwechsel aufrecht und sorgen für gesunde Funktionen des Organismus. So ist beispielsweise das in der Aloe enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiehaushalt, während das Vitamin B an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist. Vitamin B 6 ist weiterhin für die Synthese des Hämoglobins verantwortlich, B12 sorgt für gesunde Zellteilung der Knochen. Vitamin E macht freie Radikale unschädlich und schützt die Zellen. Auch rheumatische Probleme können gelindert werden, während das Herz- und Kreislaufsystem von der Aloe profitiert. Vitamin A hilft beim Sehen und bildet rote Blutkörperchen und Sexualhormone. Auch für Haut und Schleimhäute ist die Aloe, bzw. die enthaltenen Vitamine, wichtig.
Was die sekundären Pflanzenstoffe betrifft, so wirken die in der Aloe enthaltenen ätherischen Öle, entzündungshemmend und antibakteriell. Die Lignine fördern eine gesunde Verdauung und können wichtige Stoffe binden und weiterleiten. Die Salicylsäure wirkt schmerzlindernd und hemmt ebenfalls Entzündungen oder senkt das Fieber. Sterole und Saponine sorgen für einen reinigenden Effekt und eine antiseptische Wirkung. Leicht abführend wirken die enthaltenen Anthraglykoside, die Tannine wirken als Gerbstoff ebenfalls entgegen einer Entzündung.
Der einfache oder ein- bis zweimal verzweigte Blütenstand ist 60 bis 90 Zentimeter lang und trägt zylindrisch spitz zulaufende Trauben von 30 bis 40 Zentimeter Länge und 5 bis 6 Zentimeter Breite. Die eiförmig-spitzen, zurückgeschlagenen Tragblätter sind 10 Millimeter lang und 3 bis 5 Millimeter breit. Die gelben Blüten sitzen an etwa 5 Millimeter langen Pedicellussen (Blütenstielen). Die etwa 28 bis 30 Millimeter langen Blüten sind leicht bauchig und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. Darüber sind sie erweitert und schließlich an der Mündung verengt. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von 18 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 3 bis 5 Millimeter aus der Blüte heraus.
Heute weiss man jedoch, dass Aloin bei zu hoher Dosierung sowie bei zu langer Anwendung gesundheitsschädlich wirkt, weswegen es kaum noch eingesetzt wird. Mögliche Folgen sind eine Überreizung der Darmschleimhaut, eine Verschlimmerung der Verdauungsprobleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen. Des Weiteren steht Aloin im Verdacht, ein Krebsauslöser zu sein. Aus besagten Gründen darf die Anwendung als abführendes Mittel laut dem Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte nur zweimal pro Woche und für maximal 2 Wochen erfolgen (4).

Der Körper benötigt etwa 22 verschiedene Aminosäuren, um diverse Stoffwechselvorgänge aufrecht zu erhalten. Viele davon, genauer gesagt 8 davon, können nicht vom Organismus selbst produziert werden und müssen über die Nahrung aufgenommen werden, vor allem die essentiellen Aminosäuren. Mangelerscheinungen treten somit immer dann auf, wenn langfristig ein Teil dieser essentiellen Aminosäuren ausbleibt. Rund sieben der 22 enthaltenen Aminosäuren sind in der Aloe Vera enthalten.
Die Aloe Vera hat als Heilpflanze mit durchaus langer Tradition. Auch in der heutigen Zeit kann sie zahlreiche positive Wirkungen auf den menschlichen Organismus entfalten. Ihr werden kühlende, durchblutungsanregende und auch feuchtigkeitsspendende Eigenschaften nachgesagt. Zudem soll sie entzündungshemmende, antibakteriell und antiviral wirken können. Verwenden Sie die Aloe Vera sparsam, dann kann sie durchaus hilfreich für Ihre Gesundheit sein.
Die Ägypter machten später die alten Griechen auf die Heilpflanze aufmerksam, Alexander der Große ließ mit dem Saft der Pflanze die Verletzungen seiner Kämpfer behandeln. Auch im asiatischen Raum wurde die Pflanze durch arabische Händler verbreitet und gelang von hier aus nach Indien sowie Japan. Etwa im 10. Jahrhundert gelangte die Aloe Vera schließlich nach Großbritannien und konnte sich ihren Weg von hier aus durch ganz Europa bahnen. Von den Spaniern wurde sie dann wiederum nach Süd- und Mittelamerika gebracht.
Die Aloe vera wird im Deutschen auch als Echte Aloe oder Bitterschopf bezeichnet. Der botanische Gattungsname Aloe entstammt dem arabischen Sprachraum und bedeutet "bitter", was auf den Geschmack der Blätter zurückzuführen ist. Vera ist lateinisch und bedeutet "wahr" oder "echt". Um eine bittere Wahrheit handelt es sich bei der Pflanze allerdings nicht, denn den rund 250 Arten der Gattung Aloe werden heilende Kräfte zugeschrieben. Schon seit der Antike wird der Saft aus ihren Blättern zur Hautpflege und als wirksames Heilmittel gegen Hauterkrankungen eingesetzt. Ursprünglich stammt die Pflanze wohl aus dem Gebiet der arabischen Halbinsel, wurde allerdings über die Jahrhunderte in nahezu alle Länder exportiert. Wo sie wegen der winterlichen Fröste nicht im Freien gedeihen kann, ist sie eine gern gesehene Zimmer- oder Kübelpflanze.
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