Die Echte Aloe ist offizinelle Stammpflanze von Aloe, eine aus dem Blattsaft durch Eindampfen bis zur Trocknung gewonnene pharmazeutische Droge. Der Saft fließt nach dem Abschlagen der Blätter an der Basis der Pflanze spontan aus. Durch langsames, schonendes Eindampfen an der Sonne oder im Vakuum entsteht der mattbraune Aloe-hepatica-Typ („Leberaloe“), durch rasches, strapazierendes Eindampfen entsteht der tiefbraune, glasige Aloe-lucida-Typ mit glänzenden Bruchflächen. Die aus der Echten Aloe gewonnene „Curaçao-Aloe“ enthält als wesentlichen Inhaltsstoff den 1,8-Dihydroxyanthracen-Abkömmling Aloin (25 bis 40 %,[6] bzw. 35 bis 38 %[7]), welches ein Diastereomerengemisch aus Aloin A und Aloin B darstellt. Weiterhin enthalten sind die Anthranoide Aloeemodin und Chrysophanol sowie das bitterschmeckende Polyketid Aloeresin (hauptsächlich Aloeresin B). Charakteristisch ist das Vorkommen von 7-Hydroxyaloin A und B, das der Abgrenzung gegenüber der Kap-Aloe dient. Aloinoside fehlen weitgehend.[7][8]


So gelangte sie unter anderem nach Indien bis hin ins ferne Japan, wo die Samurai ihre Körper vor Kämpfen mit dem Gel eingerieben haben sollen, um unverwundbar zu werden. Im 10. Jahrhundert soll die heilende Pflanze schliesslich in Grossbritannien ihren Siegeszug fortgesetzt haben, von wo aus sie sich ihren Weg durch ganz Europa bahnte und von den Spaniern nach Süd- und Mittelamerika gebracht wurde (1).

In einer im Indian Journal of Palliative Care veröffentlichten Studie wurde untersucht, wie sich das Aloe vera Gel auf strahlenbedingte Hautveränderungen auswirkt. Zu den Probanden zählten 57 Patienten mit Kopf- oder Halstumoren, die eine Strahlentherapie erhielten. Während die Testgruppe täglich äusserlich mit dem Gel versorgt wurde, bekam die Kontrollgruppe lediglich die Standardbehandlung (10).
Die Pflanze Aloe Vera ist zäh und wenig biegsam, ihre Blätter sind von einer Wachsschicht umhüllt und haben sich am Rand mit dünnen Dornen wie mit Zähnen bewaffnet. Die Pflanze ist unauffällig und nicht gerade schön, so als wollte sie ihr Wesen nicht leichtfertig preisgeben. Sie erinnert an eine Kaktuspflanze, sieht aus wie eine Agave und doch gehört sie zur Familie der Liliengewächse – genau wie Zwiebel oder Knoblauch.
Die Echte Aloe ist offizinelle Stammpflanze von Aloe, eine aus dem Blattsaft durch Eindampfen bis zur Trocknung gewonnene pharmazeutische Droge. Der Saft fließt nach dem Abschlagen der Blätter an der Basis der Pflanze spontan aus. Durch langsames, schonendes Eindampfen an der Sonne oder im Vakuum entsteht der mattbraune Aloe-hepatica-Typ („Leberaloe“), durch rasches, strapazierendes Eindampfen entsteht der tiefbraune, glasige Aloe-lucida-Typ mit glänzenden Bruchflächen. Die aus der Echten Aloe gewonnene „Curaçao-Aloe“ enthält als wesentlichen Inhaltsstoff den 1,8-Dihydroxyanthracen-Abkömmling Aloin (25 bis 40 %,[6] bzw. 35 bis 38 %[7]), welches ein Diastereomerengemisch aus Aloin A und Aloin B darstellt. Weiterhin enthalten sind die Anthranoide Aloeemodin und Chrysophanol sowie das bitterschmeckende Polyketid Aloeresin (hauptsächlich Aloeresin B). Charakteristisch ist das Vorkommen von 7-Hydroxyaloin A und B, das der Abgrenzung gegenüber der Kap-Aloe dient. Aloinoside fehlen weitgehend.[7][8]
30 Patienten trugen also die Aloe-vera-Salbe dreimal täglich auf die betroffenen Hautstellen auf und wurden wöchentlich auf ein Abklingen der Psoriasis untersucht. In Folge wurde die Studie auf 16 Wochen verlängert sowie eine Folgebeobachtungszeit von einem Jahr eingeräumt. Am Ende zeigte sich, dass der Aloe-vera-Extrakt bei 25 der 30 Patienten zu einem deutlichen Abklingen der Psoriasis geführt hatte. Ausserdem konnten Dr. Syed und sein Team bestätigen, dass das Aloe-vera-Präparat keinerlei Nebenwirkungen verursacht und somit als sicheres alternatives Heilmittel zur Psoriasis-Therapie angesehen werden kann (12).
Die Echte Aloe ist offizinelle Stammpflanze von Aloe, eine aus dem Blattsaft durch Eindampfen bis zur Trocknung gewonnene pharmazeutische Droge. Der Saft fließt nach dem Abschlagen der Blätter an der Basis der Pflanze spontan aus. Durch langsames, schonendes Eindampfen an der Sonne oder im Vakuum entsteht der mattbraune Aloe-hepatica-Typ („Leberaloe“), durch rasches, strapazierendes Eindampfen entsteht der tiefbraune, glasige Aloe-lucida-Typ mit glänzenden Bruchflächen. Die aus der Echten Aloe gewonnene „Curaçao-Aloe“ enthält als wesentlichen Inhaltsstoff den 1,8-Dihydroxyanthracen-Abkömmling Aloin (25 bis 40 %,[6] bzw. 35 bis 38 %[7]), welches ein Diastereomerengemisch aus Aloin A und Aloin B darstellt. Weiterhin enthalten sind die Anthranoide Aloeemodin und Chrysophanol sowie das bitterschmeckende Polyketid Aloeresin (hauptsächlich Aloeresin B). Charakteristisch ist das Vorkommen von 7-Hydroxyaloin A und B, das der Abgrenzung gegenüber der Kap-Aloe dient. Aloinoside fehlen weitgehend.[7][8]
Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 
Reines Aloe-Vera-Gel kannst du bedenkenlos verzehren. Wenn du eine Pflanze der Sorte Aloe Vera Barbadensis Miller hast, kannst du das Gel aus dem frischen Blatt nehmen. Sei dabei aber besonders vorsichtig, damit du das Gel nicht mit den Anthranoiden aus der Schale verunreinigst. Obwohl der Verzehr von Aloe Vera mit einigen positiven Effekten verbunden ist, finden sich doch viele der enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe auch in anderen Gemüse- und Obstsorten.
Das Ergebnis der Untersuchung: Zwar zeigte sich bis zum Ende der dritten Bestrahlungswoche kein deutliche Unterschied zwischen behandeltem und unbehandeltem Hautbereich, ab diesem Zeitpunkt jedoch konnte nach vier, fünf und sechs Wochen eine Verringerung des Schweregrads beobachtet werden. Auch zwei und vier Wochen nach Behandlungsende zeigte sich eine deutlich geringere Ausprägung der strahlenbedingten Dermatitis. Bei Patienten mit großen Bestrahlungsbereichen sowie hoher Strahlendosis zeigte sich der positive Effekt dabei besonders deutlich. (Quelle: „Haddad P, Amouzgar-Hashemi F, Samsami S, Chinichian S, Oghabian MA.Aloe vera for prevention of radiation-induced dermatitis: a self-controlled clinical trial. Curr Oncol. 2013 Aug;20(4):e345-8.“)
Der Deutsche Psoriasis Bund liess anlässlich des Welt-Psoriasistages 2013 verlauten, dass inzwischen rund ein Viertel der Patienten den schulmedizinischen Rat meidet, da sie sich weder verstanden noch gut behandelt fühlen. Es wird zwar eine ganze Reihe von Medikamenten (z. B. Kortikoide) verschrieben, die jedoch oft gar keine Wirkung zeigen und/oder mit schwerwiegenden Nebenwirkungen einhergehen.
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Reines Aloe Vera Gel ist nicht nur teuer, wer nicht aufpasst kauft Produkte, welche mit etlichen Konservierungsstoffen oder künstlichen Duftstoffen versetzt sind. So werden sehr viele Produkte mit Aloe haltbar gemacht, obwohl inzwischen weitreichend bekannt sein dürfte, dass die natürlichste und reinste Form der Pflanze, die effektivsten Wirkungsweisen hat. Aus diesem Grund empfiehlt es sich sogar, sich eine eigene Aloe Vera Pflanze zu züchten und dessen wertvolle Säfte selbst zu ernten.
Weitere Synonyme sind Aloe perfoliata var. barbadensis (Mill.) Aiton (1789), Aloe vulgaris Lam. (1783), Aloe elongata Murray (1789), Aloe flava Pers. (1805), Aloe barbadensis var. chinensis Haw. (1819), Aloe chinensis (Haw.) Baker (1877), Aloe vera var. chinensis (Haw.) A.Berger (1908) Aloe indica Royle (1839), Aloe vera var. littoralis J.König ex Baker (1880), Aloe lanzae Tod. (1891), Aloe vera var. lanzae (Tod.) Baker (1908) und Aloe vera var. wratislaviensis Kostecka-Madalska (1953).
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