Für den Menschen sind die Vitamine und Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesundheit. Sie erhalten den Stoffwechsel aufrecht und sorgen für gesunde Funktionen des Organismus. So ist beispielsweise das in der Aloe enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiehaushalt, während das Vitamin B an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist. Vitamin B 6 ist weiterhin für die Synthese des Hämoglobins verantwortlich, B12 sorgt für gesunde Zellteilung der Knochen. Vitamin E macht freie Radikale unschädlich und schützt die Zellen. Auch rheumatische Probleme können gelindert werden, während das Herz- und Kreislaufsystem von der Aloe profitiert. Vitamin A hilft beim Sehen und bildet rote Blutkörperchen und Sexualhormone. Auch für Haut und Schleimhäute ist die Aloe, bzw. die enthaltenen Vitamine, wichtig.

Der Produktvertrieb erfolgt durch sogenanntes Netzwerk-Marketing, das auch unter dem Begriff Multilevel Marketing bekannt ist. Laut Unternehmensangaben sind ca. 300.000 selbständige LR-Partner dem Vertriebssystem angeschlossen. Allerdings betätigt sich nur ein kleiner Teil davon als Vertriebspartner, während der Großteil die Produkte lediglich für den Eigenbedarf kauft.

Die Pflanze Aloe Vera ist zäh und wenig biegsam, ihre Blätter sind von einer Wachsschicht umhüllt und haben sich am Rand mit dünnen Dornen wie mit Zähnen bewaffnet. Die Pflanze ist unauffällig und nicht gerade schön, so als wollte sie ihr Wesen nicht leichtfertig preisgeben. Sie erinnert an eine Kaktuspflanze, sieht aus wie eine Agave und doch gehört sie zur Familie der Liliengewächse – genau wie Zwiebel oder Knoblauch.


Allerdings ist das IASC-Siegel kritisch zu sehen. Die Organisation ist eindeutig herstellerdominiert und garantiert oft nicht viel mehr als einen Mindestgehalt von 15 Prozent Aloe vera, was nicht sehr vertrauenswürdig klingt. Um garantierte Wirkstoffgehalte, eine schonende Verarbeitung, biologische Anbauweise oder möglichst wenige Zusatzstoffe kümmert sich das IASC nicht.
Für den Menschen sind die Vitamine und Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesundheit. Sie erhalten den Stoffwechsel aufrecht und sorgen für gesunde Funktionen des Organismus. So ist beispielsweise das in der Aloe enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiehaushalt, während das Vitamin B an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist. Vitamin B 6 ist weiterhin für die Synthese des Hämoglobins verantwortlich, B12 sorgt für gesunde Zellteilung der Knochen. Vitamin E macht freie Radikale unschädlich und schützt die Zellen. Auch rheumatische Probleme können gelindert werden, während das Herz- und Kreislaufsystem von der Aloe profitiert. Vitamin A hilft beim Sehen und bildet rote Blutkörperchen und Sexualhormone. Auch für Haut und Schleimhäute ist die Aloe, bzw. die enthaltenen Vitamine, wichtig.
Aloe Vera wird als Wunderwaffe gegen Krankheiten gehandelt, doch den Versprechungen sollte man (besonders bei ernsten Erkrankungen) mit Skepsis begegnen. Im Tierversuch konnten die heilenden Wirkungen der Aloe Vera zwar nachgewiesen werden, verschiedene klinische Anwendungen am Menschen belegen bislang aber lediglich eine wahrscheinliche positive Wirkung bei Hautkrankheiten. Dies gilt vor allem bei Sonnenbrand und Verletzungen der Haut.

Glutaminsäure ist ebenfalls eine potenzielle Energiequelle für den Körper und gehört ebenfalls zu den Aminosäuren der Aloe Vera. Sie trägt zu einem funktionierenden Gehirnstoffwechsel bei und hilft bei der Verstoffwechselung anderer Aminosäuren. Für die Verwandlung von Kohlenhydraten in Energie ist Asparagin zuständig. Glycin hilft bei der Herstellung aller anderen Aminosäuren und hat eine beruhigende Wirkung. Serin unterstützt hingegen das Gedächtnis und unser Nervensystem. Gleichermaßen kann es das Immunsystem unterstützen und aufbauen.

Ist Aloe Vera also ein Wundermittel? Aus pharmazeutischer Sicht sieht das Ganze ein wenig anders aus. Denn in der Blattrinde der Pflanze ist Aloin enthalten, ein bitterer Stoff, den die Aloe Vera zum Schutz einsetzt und der eine abführende Wirkung hat. Eine Überdosis Aloin kann schwerwiegende Folgen haben: Einer Bewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zufolge kann der Stoff krebserregend wirken.

Eine randomisierte und placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit 60 Patienten, welche an chronischer Schuppenflechte leiden, untersuchte die Wirkung von Aloe Vera. Das Ergebnis der Studie zeigte auf, dass in der Aloe-Vera-Gruppe bei 83 Prozent der Patienten eine deutliche Verbesserung der Beschwerden ohne Rezidiv bei zwölf Monaten auftrat. Verglichen damit lag die Heilungsrate in der Placebo-Gruppe bei nur sieben Prozent. (Quelle: „Syed T.A, Ahmad S.A, Holt A.H, Ahmad S.A, Ahmad S.H, Afzal M. Management of psoriasis with Aloe vera extract in a hydrophilic cream: A placebo-controlled, double-blind study. Trop Med Int Health. 1996;1:505–09.“)
Verbringt die Pflanze im Verlauf der winterlichen Wachstumsruhe 4-5 Wochen bei kühlen 10 bis 13 Grad, trägt diese Vorkehrung maßgeblich zu einer üppigen Blüteninduktion bei. Gießen Sie während der Vegetationspause lediglich ein bis zwei Mal im Monat und verabreichen Sie keinen Dünger. Alle 2 bis 3 Jahre topfen Sie die exotische Blume im zeitigen Frühjahr um in einen größeren Topf.

Um die gehaltvollen Blätter zu ernten oder den harmonischen Habitus der Pflanze zu bewahren, ist ganzjährig ein Schnitt möglich. Mit einem scharfen, desinfizierten Messer schneiden Sie die äußeren Blätter lediglich ein wenig an, um sie anschließend herauszudrehen. Auf diese Weise halten Sie die Wunde möglichst klein. Bestäuben Sie die offene Gewebewunde noch mit Holzkohlepulver, um sie zu versiegeln. Achten Sie beim Schneiden einer Aloe vera auf die bewehren Ränder der Blätter und schützen sich mit Handschuhen vor Verletzungen.


Um die gehaltvollen Blätter zu ernten oder den harmonischen Habitus der Pflanze zu bewahren, ist ganzjährig ein Schnitt möglich. Mit einem scharfen, desinfizierten Messer schneiden Sie die äußeren Blätter lediglich ein wenig an, um sie anschließend herauszudrehen. Auf diese Weise halten Sie die Wunde möglichst klein. Bestäuben Sie die offene Gewebewunde noch mit Holzkohlepulver, um sie zu versiegeln. Achten Sie beim Schneiden einer Aloe vera auf die bewehren Ränder der Blätter und schützen sich mit Handschuhen vor Verletzungen.
Die heilsamen Wirkstoffe des Aloe Vera-Gels erhält man aus dem Frischblatt. Allerdings sollte man als Laie das Gel nur zur äußerlichen Anwendung auf die Haut auftragen. Dazu schneidet man bei Bedarf ein Stück des Blattes ab, filetiert das Mark vorsichtig heraus und trägt es auf die betroffene Stelle auf. Kühl gelagert hält sich das Blatt einige Wochen.
Verbringt die Pflanze im Verlauf der winterlichen Wachstumsruhe 4-5 Wochen bei kühlen 10 bis 13 Grad, trägt diese Vorkehrung maßgeblich zu einer üppigen Blüteninduktion bei. Gießen Sie während der Vegetationspause lediglich ein bis zwei Mal im Monat und verabreichen Sie keinen Dünger. Alle 2 bis 3 Jahre topfen Sie die exotische Blume im zeitigen Frühjahr um in einen größeren Topf.

Ein weiteres von der Echten Aloe stammendes Produkt ist das „Aloe-vera-Gel“, das aus dem Wasserspeichergewebe der Blätter gewonnen wird.[11] Durch den Gehalt an hauptsächlich aus D-Glucose und D-Mannose aufgebauten Polysacchariden weist es eine schleimartige Konsistenz auf. Das Gel kann ferner Einfachzucker wie Glucose, Mannose, Galactose und Xylose sowie wasserlösliche Vitamine, Aminosäuren, Amylase, alkalische Phosphatase, Lipase und Salicylsäure enthalten,[12] außerdem Glykoproteine und Aloenine.[7] Aloe-vera-Gel ist bei entsprechend sorgfältiger Gewinnung frei von dem abführend wirkenden Aloin, das außerhalb des Wasserspeichergewebes in dem gelben Saft unter der Blattrinde vorkommt.
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