Für den Menschen sind die Vitamine und Nährstoffe ein wichtiger Bestandteil des Lebens und der Gesundheit. Sie erhalten den Stoffwechsel aufrecht und sorgen für gesunde Funktionen des Organismus. So ist beispielsweise das in der Aloe enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiehaushalt, während das Vitamin B an Entgiftungsvorgängen beteiligt ist. Vitamin B 6 ist weiterhin für die Synthese des Hämoglobins verantwortlich, B12 sorgt für gesunde Zellteilung der Knochen. Vitamin E macht freie Radikale unschädlich und schützt die Zellen. Auch rheumatische Probleme können gelindert werden, während das Herz- und Kreislaufsystem von der Aloe profitiert. Vitamin A hilft beim Sehen und bildet rote Blutkörperchen und Sexualhormone. Auch für Haut und Schleimhäute ist die Aloe, bzw. die enthaltenen Vitamine, wichtig.
Der einfache oder ein- bis zweimal verzweigte Blütenstand ist 60 bis 90 Zentimeter lang und trägt zylindrisch spitz zulaufende Trauben von 30 bis 40 Zentimeter Länge und 5 bis 6 Zentimeter Breite. Die eiförmig-spitzen, zurückgeschlagenen Tragblätter sind 10 Millimeter lang und 3 bis 5 Millimeter breit. Die gelben Blüten sitzen an etwa 5 Millimeter langen Pedicellussen (Blütenstielen). Die etwa 28 bis 30 Millimeter langen Blüten sind leicht bauchig und an ihrer Basis gerundet. Auf Höhe des Fruchtknotens weisen sie einen Durchmesser von 7 Millimeter auf. Darüber sind sie erweitert und schließlich an der Mündung verengt. Ihre äußeren Perigonblätter sind auf einer Länge von 18 Millimetern nicht miteinander verwachsen. Die Staubblätter und der Griffel ragen 3 bis 5 Millimeter aus der Blüte heraus.
Eine meiner Kundinnen ist LR Berater. Ich wollte dort mal was bestellen über sie und da hat sie gemeint, ich würde alles billiger bekommen, wenn ich das über meinen eigenen Namen bestelle, sie aber als Berater angebe. Also bekommt sie die "Punkte" und ich bin neuer Vertriebler bei LR. Das würde immer so laufen. Da hab ich dann ganz fix die Finger von gelassen.
Sie können die heilende Pflanze z. B. in Form von Gel, Salben, Kapseln, Pulver oder Saft in Apotheken oder Naturwarenläden kaufen. Hier gilt es zu wissen, dass auch das verdünnte Aloe vera Gel oft als Saft bezeichnet wird. Hierbei wird das Gel zunächst gepresst. Dann wird ihm das Wasser entzogen. Auf diese Weise entsteht ein Trockenkonzentrat, das lange gelagert werden kann. Der Saft entsteht, indem dem Trockenkonzentrat nun wieder Wasser zugefügt wird.

Lange Trockenphasen sind für die Aloe Vera in Ordnung, immerhin handelt es sich um ein kakteenartiges Gewächs, welches diese Strapazen gewöhnt ist. Sehr lange Trockenperioden hingegen kann auch die Aloe Vera nicht abhaben, gerade im Sommer gilt dies zu beachten. Auch dann, wenn die Sonne stark scheint, sollte die Aloe häufiger getränkt werden. Im Winter kann man dies reduzieren. Sehr junge Pflanzen sollten mit eher weniger Wasser in Kontakt kommen und nur vorsichtig gegossen werden.
Auf keinen Fall sollte man ganze, ungeschälte Blätter zu Säften oder Smoothies verarbeiten, da man so die möglicherweise gesundheitsschädigenden Stoffe mit verzehrt. Auch von einem Kauf solcher Produkte mit ungeschälten Blättern ist unbedingt abzuraten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Verbraucherzentrale weisen darauf hin, dass solche Produkte keine sicheren Nahrungsmittel sind.
Das Konzept und der Erfolg im Wachstum basiert auf der Empfehlung ausgezeichneter Produkte. Hundertausende Kunden und Partner der LR Health & Beauty Systeme sind von der Qualität überzeugt und können deshalb eine erstklassige Empfehlung an Freunde und Bekannte geben. LR ist eines der umsatzstärksten Unternehmen in der Branche europaweit, nicht zuletzt weil es die Trends der Zeit erkennt und Produktlinien entwickelt, die auf eine hohe Nachfrage stoßen.

Das in der Aloe enthaltene Aloin wirkt stark abführend,[9] weswegen standardisierte Aloe bzw. deren Zubereitungen zur kurzfristigen Behandlung gelegentlich auftretender Obstipation (Verstopfung) verwendet werden kann. Bei längerer Einnahme von Aloe kann es zu Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt kommen, insbesondere zu Kaliumverlusten. Im Urin können Eiweiß und Blut auftreten (Proteinurie, Hämaturie). Bei Überdosierung kommt es zu Vergiftungserscheinungen, die sich in krampfartigen Schmerzen und schweren Durchfällen äußern, die zu lebensbedrohlichen Elektrolyt- und Wasserverlusten führen können.[10][11] Auch Nephritis (Nierenentzündung) ist beschrieben. Die therapeutische Bedeutung der „Aloe“ ist zurückgegangen vor dem Hintergrund, dass es besser verträgliche Stoffe gibt.[6]
Wenn Sie unter einer Erkrankung leiden, fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt, bevor Sie Aloe Vera Saft trinken. Bei einigen Diabetes- und Herzmedikamenten könnte es zu Wechselwirkungen kommen. Zudem kann die Aufnahme der Wirkstoffe gehemmt werden, wenn der Aloe vera Saft Durchfall verursacht. Wird der Saft direkt wieder ausgeschieden, wird die Wirkung demnach beeinträchtigt.
Chemische Prozesse im Körper sind abhängig von den aufgenommenen Enzymen. So helfen diese dabei, diverse Vorgänge zu beschleunigen oder zu hemmen. Enzyme, welche in der Aloe Pflanze vorkommen, helfen bei der Verdauung und der Aufnahme von Zucker oder Eiweißen und Fetten. Die Enzyme aus der Aloe können freie Radikale abfangen und unschädlich machen. Gefunden wurden inzwischen die Enzyme Phosphatase, Amylase, Bradykinase, Carboxypeptidase, Catalase, Cellulase, Lipase und Peroxidase.
Aufzeichnungen der alten Ägypter und Sumerer können belegen, dass die Aloe Vera bereits von mehr als 5.000 Jahren im medizinischen Bereich zum Einsatz kam. Von den alten Ägyptern wurde die Aloe Vera auch als „Pflanze der Unsterblichkeit“ und „Blut der Götter“ bezeichnet. Zur Hautpflege kam das wohltuende Aloe-Vera-Gel der bereits bei Nofretete und Kleopatra zur Anwendung.
Im Baumarkt oder Gartenfachhandel steht man häufig vor einer breiten Auswahl an Erden. Wer für die Wüstenlilie Aloe Vera reine Blumenerde kaufen möchte, der liegt schon mal falsch. Fertige Kakteen- oder Sukkulentenmischungen hingegen sind bestens geeignet. Auch Erdmischungen aus grobkörnigem Sand, Granatsplit und Perlit eignen sich für die Aloe Vera. Wichtig zu wissen ist, dass die Aloe Vera mit dem richtigen Boden sehr stark austreibt und daher entsprechend Platz benötigt. Soll heißen, dass die Pflanze von Anfang an einen großen Topf benötigt.

Aloe Vera ist eine typische Sukkulente. Sie hat einen mäßigen bis geringen Wasserbedarf. Gegossen wird die immergrüne Pflanze erst, wenn sich der Boden trocken anfühlt. Während der Wachstumsphase erhält sie mäßig Wasser, in der Ruhephase wird sie nur noch schwach gegossen. Beim Gießen ist darauf zu achten, dass die Pflanzen nicht übernässt wird. Das bedeutet konkret, dass ein guter Wasserabzug besteht und sich kein Wasser im Untersetzer sammelt. Die Wurzeln der Aloe reagieren auf eine Überversorgung mit Wasser sehr empfindlich. Längere Trockenheit übersteht die Pflanze, wenn jedoch die Blattspitzen trocken werden und ältere Blätter absterben, ist dringender Handlungsbedarf. Es ist ratsam, die Aloe Vera häufiger mit kleinen Wassergaben zu versorgen als seltener mit einer großen Wassermenge.
In magerer, gut durchlässiger Erde fühlt sich die exotische Pflanze heimisch. Ziert die Blume den sommerlichen Garten, ist ihr ein Platz im Kiesbeet oder Steingarten besonders willkommen. Da Aloe vera in den hiesigen Breiten nicht winterhart ist, kultiviert die Mehrheit der Hobbygärtner die Pflanze im Kübel. Ein geeignetes Substrat sollte so beschaffen sein:
Aloe Vera trinken? Kann man tatsächlich! Es gibt spezielle Trinkgele mit Aloe Vera* zu kaufen, die den Körper auch innerlich mit Nährstoffen versorgen und das Immunsystem stärken sollen. Zwischen 50 und 100 ml werden als tägliche Dosis empfohlen. Dabei muss es nicht zwangsläufig pur getrunken werden, sondern kann auch in den Saft oder Smoothie gegeben werden.
In magerer, gut durchlässiger Erde fühlt sich die exotische Pflanze heimisch. Ziert die Blume den sommerlichen Garten, ist ihr ein Platz im Kiesbeet oder Steingarten besonders willkommen. Da Aloe vera in den hiesigen Breiten nicht winterhart ist, kultiviert die Mehrheit der Hobbygärtner die Pflanze im Kübel. Ein geeignetes Substrat sollte so beschaffen sein:

Die positive Wirkung der Aloe ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Der Pflanzensaft kann frisch oder zu einer braunen kristallinen Masse für eine Weiterverarbeitung zu Cremes und Lotionen verdampft werden. Der frische Pflanzensaft verspricht bei der Hautpflege einen großen Nutzen. Dank eines hohen Feuchtigkeitsgehaltes wird Aloe in der Naturheilkunde bei Hautproblemen oder Sonnenbrand empfohlen. Als schnelles Mittel der Hausapotheke reicht es aus, Blätter aufzuschneiden und betroffene Hautpartien mit dem Pflanzensaft einzureiben. Innerlich angewendet, wirkt Aloe Vera stark abführend. Um Experimente und Überdosierungen zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung handelsüblicher Präparate.


Je mehr Sonne die Wüstenlilie tanken kann, desto opulenter entwickelt sich ihr einzigartiger Pflanzenkörper. Da die Blume andererseits Temperaturen unter 10 Grad Celsius nicht verkraftet, beschränkt sich die Dauer eines Aufenthaltes unter freiem Himmel auf die Sommermonate. Sobald die Quecksilbersäule im Frühling die 10-Grad-Marke übersteigt, siedelt Aloe vera um auf den Balkon. Bevor Ihr Prachtstück unter volle Sonneneinstrahlung gerät, sollte eine 8-tägige Phase der Abhärtung am halbschattigen Standort stattfinden. Wahlweise setzen Sie die Pflanze den Sommer hindurch in die magere Erde des Steingartens, um dort alle Blicke auf sich zu ziehen. Solange Aloe vera im Herbst rechtzeitig eingeräumt wird in ein geschütztes Winterquartier, spricht nichts gegen ein alljährliches Gastspiel im Freiland.
Eine Besonderheit der wildlebenden Aloe vera ist, dass sie monatelang ohne Regen auskommen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie in ihren fleischigen, mit Dornen versehenen Blättern unglaublich viel Wasser speichern kann, wovon sie in den Dürreperioden zehrt. Je länger die Trockenzeit anhält, desto mehr schrumpft die Aloe vera zusammen, wenn es dann aber wieder regnet, plustert sie sich regelrecht auf. Diese Speicherkapazität ist auf eine gelartige Struktur im Inneren der Blätter zurückzuführen. Dieses sogenannte Aloe vera Gel hilft der Pflanze zudem, sich selbst zu heilen, indem es ihre Wunden (z. B. Schnitte) schrumpfen lässt und versiegelt.
×