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In mehreren präklinischen Studien zeigte sich bei der Anwendung von Aloe-Vera-Präparaten unterschiedlicher Darreichungsformen eine blutzuckersenkende Wirkung. Jedoch gibt es auch andere Studien, in denen keine Änderungen feststellbar waren. (Quelle: „Reynolds, T.; Dweck, A.C. Aloe vera leaf gel: a review update. J. Ethnopharmacol. 1999, 68, 3-37.“)
Aloe Vera wird als Wunderwaffe gegen Krankheiten gehandelt, doch den Versprechungen sollte man (besonders bei ernsten Erkrankungen) mit Skepsis begegnen. Im Tierversuch konnten die heilenden Wirkungen der Aloe Vera zwar nachgewiesen werden, verschiedene klinische Anwendungen am Menschen belegen bislang aber lediglich eine wahrscheinliche positive Wirkung bei Hautkrankheiten. Dies gilt vor allem bei Sonnenbrand und Verletzungen der Haut.

Aloe vera wächst stammlos oder mit kurzen Stämmen, ist sprossend und bildet dichte Gruppen. Der Stamm erreicht einen Umfang von bis zu 30 Zentimeter. Die etwa 16 lanzettlich-verjüngten Laubblätter sind dicht rosettig am Stamm angeordnet. Ihre 40 bis 50 Zentimeter lange und 6 bis 7 Zentimeter breite Blattspreite ist graugrün und manchmal rötlich überhaucht. Die Blattoberfläche ist glatt. An den leicht rosafarbenen Rändern befinden sich im Abstand von 10 bis 20 Millimetern etwa 2 Millimeter lange, feste bleiche Zähne. Der getrocknete Blattsaft ist gelb.
Ein Beispiel hierfür ist die einzigartige LR Produktlinie auf Basis der Aloe Vera Barbandensis, einer  seit tausend Jahren bekannten Pflanze mit positiven Eigenschaften. Von der LR Aloe Vera Zahncreme, dem bekannten LR Aloe Vera Emergency Spray über LR Aloe Vera Creme Konzentrat bzw. Propolis bis hin zu den Aloe Vera Life Essences Freedom, Pfirsisch, Honig oder Sivera hat der Hersteller LR aus Ahlen eine umfangreiche Produktserie rund um diese berühmte Pflanze kreiert. Wenn  Sie die Produkte der Firma LR kennenlernen möchten,können Sie sich hier im LR Shop einzelne Produkte bestellen.
Lange Trockenphasen sind für die Aloe Vera in Ordnung, immerhin handelt es sich um ein kakteenartiges Gewächs, welches diese Strapazen gewöhnt ist. Sehr lange Trockenperioden hingegen kann auch die Aloe Vera nicht abhaben, gerade im Sommer gilt dies zu beachten. Auch dann, wenn die Sonne stark scheint, sollte die Aloe häufiger getränkt werden. Im Winter kann man dies reduzieren. Sehr junge Pflanzen sollten mit eher weniger Wasser in Kontakt kommen und nur vorsichtig gegossen werden.
Der Aloe vera Saft befindet sich zwischen der grünen Blattrinde und dem transparenten Gel. Er tritt dann aus, sobald ein Blatt verletzt oder abgeschnitten wird und enthält den bereits erwähnten Wirkstoff Aloin. Hierbei handelt es sich um eine zähflüssige und sehr bitter schmeckende Substanz, welche die Aloe-Pflanze vor Fressfeinden schützt. Früher war es üblich, das Aloin aus den Blättern zu extrahieren, zu einer kristallinen Masse einzukochen und als starkes Abführmittel einzusetzen.
↑ Hochspringen nach: a b David Hoffmann: Natürlich gesund – Kräutermedizin. Über 200 Kräuter und Heilpflanzen und ihre Wirkung auf die Gesundheit. Hrsg.: Element Books. 1. Auflage. Element Books, Shaftesbury, England, Vereinigtes Königreich 1996, Teil Drei: Das Pflanzenverzeichnis, S. 58 (256 S., englisch: The Complete Illustrated Holistic Herbal. Shaftesbury, England 1996. Übersetzt von Mosaik Verlag).
Das Aloe vera Gel wird aus dem fleischigen Inneren der Blätter hergestellt. Es gibt unterschiedliche Verarbeitungsverfahren. Entscheidend ist, dass vorher die dicke Blattrinde und somit das Aloin entfernt wird. In Folge wird das Aloe vera Gel aus den Blättern herausgelöst, gepresst und beispielsweise durch Pasteurisation stabilisiert. Um die Haltbarkeit des Blattgels zu verlängern, werden Methoden wie das Gefrier- oder Sprühtrocknen angewandt.
Beim Umtopfen die alte Aloe-Pflanze aus dem Topf genommen, der Wurzelballen gelockert und grob von der alten Erde befreit. Sind am Sprossgrund alte oder abgestorbene Blätter vorhanden, sind diese zu entfernen. Die Aloe Vera wird in den neuen Topf eingesetzt, idealerweise so tief wie sie vorher eingelassen war. Insofern der untere Teil bereits verholzt ist, kann die Aloe etwas tiefer eingesetzt werden. Nach dem Umsetzen das Angießen nicht vergessen.
Die innerliche Anwendung von Aloe Vera kann in Form einer Trinkkur sowie in Kapsel- oder Pulverform erfolgen. Empfohlen wird immer eine Trinkkur, da die Nährstoffvielfalt in Trinkgel wesentlich höher ist.Doch ganz gleich, zu welchem Präparat Sie greifen: Wichtig ist eine hochwertige Verarbeitung der Aloe Vera. Achten Sie deshalb darauf, dass in der gewählten Darreichungsform kein Aloin enthalten ist.Erfolge können Sie mit einer Trinkkur dann erzielen, wenn Sie das Trinkgel langfristig einnehmen. Da es sich bei der Aloe Vera und dem daraus hergestellten Trinkgel um ein absolut natürliches Produkt handelt, sind nachhaltige Erfolge bei kurzzeitiger Einnahme in der Regel nicht zu erwarten. Verwenden Sie deshalb das Getränk über einen Zeitraum von mindestens zwei Monaten täglich.Möchten Sie Aloe Vera einnehmen, sollten Sie die Dosiermenge immer langsam steigern. Beginnen Sie also möglichst nicht sofort mit der maximal empfohlenen Dosis. So lassen sich mögliche Nebenwirkungen vermeiden. Stellen Sie fest, dass Ihr Körper auf die Vitalstoffzufuhr stark reagiert, sollten Sie zudem die Dosis reduzieren.
Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

Die Beliebtheit der Aloe Vera sorgt auch dafür, dass sie vermehrt in Monokulturen angebaut wird. Ein solcher Anbau kann sich negativ auf die Qualität der Pflanze auswirken. Da über eine große Fläche hinweg die selbe Pflanze angebaut wird, werden dem Boden einseitig Nährstoffe entzogen. So können sich die Planzen weniger gut gegen Krankheiten und Schädlinge schützen. Pestizide und Herbizide sowie Düngemittel müssen eingesetzt werden, damit die Pflanzen gesund wachsen. Düngemittel sorgt darüberhinaus dafür, dass die Pflanzen mehr Wasser speichern, wodurch die wertvollen Inhaltsstoffe weniger konzentriert in der Pflanze vorkommen.
Wichtig: Bedenken Sie, dass die Anwendung des Aloe vera Gels vom jeweiligen Beschwerdebild abhängt. Bei der äusserlichen Anwendung wird in der Regel etwas von dem Gel mehrmals täglich auf die zu behandelnden Hautpartien aufgetragen. Wenn Sie das Gel einnehmen möchten, können Sie es einfach pur essen, mit Wasser verdünnen oder z. B. in den Obstsalat oder in Smoothies einrühren. Das Gel darf nicht erhitzt werden. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 3 bis 5 Esslöffeln pro Tag.
Die Ägypter machten später die alten Griechen auf die Heilpflanze aufmerksam, Alexander der Große ließ mit dem Saft der Pflanze die Verletzungen seiner Kämpfer behandeln. Auch im asiatischen Raum wurde die Pflanze durch arabische Händler verbreitet und gelang von hier aus nach Indien sowie Japan. Etwa im 10. Jahrhundert gelangte die Aloe Vera schließlich nach Großbritannien und konnte sich ihren Weg von hier aus durch ganz Europa bahnen. Von den Spaniern wurde sie dann wiederum nach Süd- und Mittelamerika gebracht.
Acemannan wird in die Zellmembranen eingelagert und stärkt den gesamten Organismus gegen Parasiten wie Pilze, Bakterien und Viren. Es soll immunstärkend sein, denn es aktiviert und stimuliert die für die Abwehr zuständigen Zellen. Durch Aloe Vera soll die Anzahl der T-Killerzellen, der Monozyten, Lymphozyten und der roten Blutzellen vermehrt und ihre Aktivität gesteigert werden.
Die Untersuchungen ergaben, dass die Anwendung von Aloe vera Gel bereits nach zwei Tagen zu einer signifikanten Hemmung des UV-induzierten Erythems (Rötung der Haut) führte und besser wirkte als das Hydrokortison, das ungünstige Nebenwirkungen wie Juckreiz, Brennen, Hautreizungen bis hin Hautschädigungen mit sich bringen kann. Dr. Stump kam zum Schluss, dass das Aloe vera Gel eine sehr gute Alternative zu einer Kortison-Therapie darstellt – zumal das Aloe vera Gel überdies antimikrobiell und entzündungshemmend wirkt, wie iranische Wissenschaftler bestätigten. Diese stellten ausserdem fest, dass Aloe vera zu einem Zellvermehrungseffekt führt, was erklärt, warum die Wüstenlilie auch bei schweren Brandwunden so gut Heilprozesse beschleunigen kann (6).
Bei der Behandlung von Krebs ist die Strahlentherapie eine gängige und wirksame Maßnahme, etwa zwei Drittel aller Patienten erhalten eine solche im Rahmen der Krebs-Behandlung. Obwohl die Bestrahlungstechnik inzwischen eine deutliche Verbesserung erfahren hat, kommt es bei den meisten Patienten zu deutlichen Nebenwirkungen, bei etwa 95 Prozent aller Patienten lässt sich eine akute Dermatitis beobachten.

2009 erzielte LR Health & Beauty Systems laut dem im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 einen Gesamtumsatz von 153,1 Millionen Euro gegenüber 139,3 Millionen im Vorjahr. Davon wurden in Deutschland ungefähr 73 Prozent erzielt.[8] Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2009 beschäftigte das Unternehmen 473 Mitarbeiter, gegenüber 478 im Vorjahr, und ist mit 19 aktiven Auslandsgesellschaften im europäischen Raum und einer Gesellschaft in Australien tätig.[8] LR beschäftigt weltweit rund 1.000 Mitarbeiter. 2011 setzte LR in all seinen Märkten gesamt 230 Millionen Euro um, im ersten Halbjahr 2012 sei der Umsatz um fünf Prozent gestiegen.[9] 2014 erwirtschaftete LR einen Umsatz von 228 Millionen Euro. Hauptwachstumstreiber bei der Umsatzsteigerung von 15 % im Jahr 2016 waren laut LR-Angaben internationale Märkte wie Türkei, Italien, Polen, Belgien, Niederlande und Spanien, aber auch der deutsche Markt sei gut gewachsen. Weltweit sind über 1.200 Mitarbeiter bei LR beschäftigt, davon mehr als 600 am Hauptsitz in Ahlen.[10] 2016 kündigte LR Investitionen von ca. 10 Millionen Euro in eine neue Produktionsstätte an, deren Bau im Februar 2017 startete.[11] Sie wurde 9. Februar 2018 in Ahlen eingeweiht. Dort werden nach Angaben des Unternehmens jährlich ca. 12.000 Tonnen Aloe Vera-Blätter verarbeitet und die sog. Aloe Vera-Drinking-Gele hergestellt.


Das Aloe vera Gel wird aus dem fleischigen Inneren der Blätter hergestellt. Es gibt unterschiedliche Verarbeitungsverfahren. Entscheidend ist, dass vorher die dicke Blattrinde und somit das Aloin entfernt wird. In Folge wird das Aloe vera Gel aus den Blättern herausgelöst, gepresst und beispielsweise durch Pasteurisation stabilisiert. Um die Haltbarkeit des Blattgels zu verlängern, werden Methoden wie das Gefrier- oder Sprühtrocknen angewandt.
In magerer, gut durchlässiger Erde fühlt sich die exotische Pflanze heimisch. Ziert die Blume den sommerlichen Garten, ist ihr ein Platz im Kiesbeet oder Steingarten besonders willkommen. Da Aloe vera in den hiesigen Breiten nicht winterhart ist, kultiviert die Mehrheit der Hobbygärtner die Pflanze im Kübel. Ein geeignetes Substrat sollte so beschaffen sein:
Über das gesamte tropische bis südliche Afrika, von Madagaskar über die Kapverdischen Inseln bis zur arabischen Halbinsel erstreckt sich das Verbreitungsgebiet der etwa 300 immergrünen Staudenarten der Aloe. Die meisten bilden immergrüne Blattrosetten. Einige Arten der tropischen Staudengewächse wachsen strauchförmig, teilweise baumförmig oder einzelne klettern.
Wichtigste Art dieser großen Pflanzengattung ist Aloe vera, die als Echte Aloe, Aloe Vera oder auch als Wüstenlilie bekannt ist. Die immergrüne Staude ist in den Subtropen und Tropen weit verbreitet und wird als Nutzpflanze kultiviert. Die Sukkulente bildet Gruppen und Schößlinge. Ihre fleischigen grau-grünen Blätter sind in dichten Rosetten angeordnet und am Rand auffällig gezähnt. Die reine Art bildet gelbe röhrige Blüten aus und ist recht selten im Handel zu finden. Verbreiteter ist die Unterart Aloe vera var. officinalis, die durch orangefarbene Blütenstände, weichere Blätter und weiße Blattflecken auffällt.
Es zeigte sich bei den 30 Patienten mit Diabetes mellitus Typ II nach der achtwöchigen Anwendung mit Aloe-Vera-Gel eine deutliche Abnahme des Nüchtern-Blutzuckerspiegels. Verglichen mit der Placebo-Gruppe sanken zudem Gesamt-Cholesterin und HbA1c. (Quelle: „Huseini HF, Kianbakht S, Hajiaghaee R, Dabaghian FH. Anti-hyperglycemic and anti-hypercholesterolemic effects of Aloe vera leaf gel in hyperlipidemic type 2 diabetic patients: a randomized double-blind placebo-controlled clinical trial. Planta Med. 2012 Mar;78(4):311-6.“)
Für die Aloe Vera Pflanze gilt: Warm, trocken und hell. Das bedeutet, dass sich die Pflanze auf einem Fensterbrett am wohlsten fühlt, beispielsweise im Wohnzimmer oder Esszimmer, eher weniger im feuchten Badezimmer. Dort hat sie es in der Regel schön hell, trocken und warm. Natürlich darf die Aloe Vera auch auf dem Balkon oder auf der Terrasse Platz finden, wichtig ist nur, sie nicht ausschließlich im Schatten stehen zu lassen. Wer seine Pflanze in den Halbschatten stellt, der wird gute Chancen auf ein gelungenes Wachstum haben. Sehr junge Pflanzen vertragen ohnehin keine zu starke oder direkte Sonneneinstrahlung. Wichtig ist, die Aloe Vera Schritt für Schritt an die Temperaturen zu gewöhnen.
Von der Handcreme bis zur Gesichtsmaske, vom Shampoo bis zur Zahnpasta – die Produktvielfalt ist inzwischen unheimlich groß.Verwenden Sie Aloe-Vera-Produkte regelmäßig, dann werden sie – wie Erfahrungen von regelmäßigen Anwendern immer wieder zeigen – eine natürliche Spannkraft sowie einen umfassenden Schutz für Haut und Haare erfahren. Geeignet sind Pflegeprodukte mit Aloe Vera dabei vor allem für Menschen mit einer problematischen und empfindlichen Haut.

Bedenklich sind vor allem die in Aloe Vera enthaltenen Anthranoide und die Substanz Aloin. Da diese im Verdacht stehen krebserregend und Erbgut schädigend zu wirken, sind Abführmittel mit diesen Stoffen oft nicht mehr im Handel erhältlich. Empfindliche Menschen sollten allgemein auf diese Stoffe verzichten. Von einer Verwendung solcher Präparate ist abzusehen, wenn Beschwerden wie Bauchschmerzen, entzündliche Darmkrankheiten und ein Darmverschluss vorliegt. Die Präparate können diese Beschwerden verstärken und krampfartige Schmerzen in diesem Bereich begünstigen.


Herbert Havera ist Autor und beschäftigt sich schon seit mehreren Jahren mit der Thematik Ernährung/ Gesundheit. In seiner Recherche sind mehrere Stunden an Arbeit geflossen bzw. stehen wir generell im engen Kontakt mit Forschungseinrichtungen, Mediziner und Anwendern. Dank der wertvollen Informationen aus unserem Netzwerk, sind wir in der Lage stets fundierte Informationen rund um Heilmittel bieten, die uns die Natur freiwillig anbietet. Der enorme Vorteil von Naturheilmitteln ist, dass sie meistens frei von Nebenwirkungen sind. Dennoch dürfen sie nicht hemmungslos konsumiert werden. Wir klären Sie darüber auf, welche Tagesdosis unbedenklich, ideal und nicht mehr gesund ist. Denn wie Paracelsus schon sagte: „Nichts ist Gift, alles ist Gift – alleine die Dosis macht das Gift“.  Wir bieten Ihnen Informationen stets nach einer fundierten Recherche. Wir forschen intensiv nach den neuesten Studien, in denen sich die Naturheilmittel unter strengen Tests bewähren mussten. Und wo sich ein angepriesenes Mittel nachweislich als Mummenschanz und Quacksalberei entpuppt hat, lassen wir Sie das ebenfalls wissen. 
Die Echte Aloe wird meist als Kübelpflanze oder Zimmerpflanze kultiviert. Sie kann auch zusammen mit verschiedenen Kakteenarten und anderen tropischen Sukkulenten zur Bepflanzung von Trögen verwendet werden, die dann allerdings frostfrei überwintert werden müssen. Geben Sie ihr im Sommer in jedem Fall den sonnigsten und wärmsten Platz, den Ihre Wohnung oder Ihre Terrasse zu bieten hat.
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