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Reines Aloe Vera Gel ist nicht nur teuer, wer nicht aufpasst kauft Produkte, welche mit etlichen Konservierungsstoffen oder künstlichen Duftstoffen versetzt sind. So werden sehr viele Produkte mit Aloe haltbar gemacht, obwohl inzwischen weitreichend bekannt sein dürfte, dass die natürlichste und reinste Form der Pflanze, die effektivsten Wirkungsweisen hat. Aus diesem Grund empfiehlt es sich sogar, sich eine eigene Aloe Vera Pflanze zu züchten und dessen wertvolle Säfte selbst zu ernten.
Aloe Vera stammt aus den subtropischen Wüstenregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas, wo sie in den Tausenden von Jahren ihrer Entwicklung gelernt hat, ihr kostbares Inneres vor Umwelteinflüssen zu schützen. Die Pflanze bildet ihre Nährstoffe selbst und speichert das Wasser, das sie zum Überleben braucht. Von den etwa 300 Pflanzenarten gilt die Aloe Vera barbadensis miller als die wirkungsvollste. Als Aloe Vera wird neben der gesamten Pflanze übrigens auch das gelartige Innere der Pflanze bezeichnet.
Ich hab grade bei ciao.de mal ein paar Produkte auf die Inhaltstoffe hin durchgeschaut. Da ist auch nichts anderes drin, als in den Drogerieprodukten. Parabene (Konservierungsstoffe, die im Verdacht stehen hochallergenisierend zu sein u.ae.) en masse, dazu Silikone und auch tatsaechlich Aloe und mit was noch Werbung gemacht wird. Die behaupten nur mit natuerlichen Inhaltsstoffe zu arbeiten, die INCIs sagen anderes.
Um die gehaltvollen Blätter zu ernten oder den harmonischen Habitus der Pflanze zu bewahren, ist ganzjährig ein Schnitt möglich. Mit einem scharfen, desinfizierten Messer schneiden Sie die äußeren Blätter lediglich ein wenig an, um sie anschließend herauszudrehen. Auf diese Weise halten Sie die Wunde möglichst klein. Bestäuben Sie die offene Gewebewunde noch mit Holzkohlepulver, um sie zu versiegeln. Achten Sie beim Schneiden einer Aloe vera auf die bewehren Ränder der Blätter und schützen sich mit Handschuhen vor Verletzungen.

Die heilsamen Wirkstoffe des Aloe Vera-Gels erhält man aus dem Frischblatt. Allerdings sollte man als Laie das Gel nur zur äußerlichen Anwendung auf die Haut auftragen. Dazu schneidet man bei Bedarf ein Stück des Blattes ab, filetiert das Mark vorsichtig heraus und trägt es auf die betroffene Stelle auf. Kühl gelagert hält sich das Blatt einige Wochen.


Dr. Julia Stump von der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg hat die antientzündliche Wirkung der äusserlich angewendeten Aloe vera untersucht, um herauszufinden, ob das Gel bei Sonnenbrand eine Linderung verschafft. An der Studie nahmen 40 Probanden teil, deren Rücken zunächst auf Testfeldern bestrahlt wurden und anschliessend entweder mit Aloe vera Gel oder mit einer handelsüblichen Creme (z. B. Hydrokortison) behandelt wurden (6).

Glutaminsäure ist ebenfalls eine potenzielle Energiequelle für den Körper und gehört ebenfalls zu den Aminosäuren der Aloe Vera. Sie trägt zu einem funktionierenden Gehirnstoffwechsel bei und hilft bei der Verstoffwechselung anderer Aminosäuren. Für die Verwandlung von Kohlenhydraten in Energie ist Asparagin zuständig. Glycin hilft bei der Herstellung aller anderen Aminosäuren und hat eine beruhigende Wirkung. Serin unterstützt hingegen das Gedächtnis und unser Nervensystem. Gleichermaßen kann es das Immunsystem unterstützen und aufbauen.
Die Aloe vera wird im Deutschen auch als Echte Aloe oder Bitterschopf bezeichnet. Der botanische Gattungsname Aloe entstammt dem arabischen Sprachraum und bedeutet "bitter", was auf den Geschmack der Blätter zurückzuführen ist. Vera ist lateinisch und bedeutet "wahr" oder "echt". Um eine bittere Wahrheit handelt es sich bei der Pflanze allerdings nicht, denn den rund 250 Arten der Gattung Aloe werden heilende Kräfte zugeschrieben. Schon seit der Antike wird der Saft aus ihren Blättern zur Hautpflege und als wirksames Heilmittel gegen Hauterkrankungen eingesetzt. Ursprünglich stammt die Pflanze wohl aus dem Gebiet der arabischen Halbinsel, wurde allerdings über die Jahrhunderte in nahezu alle Länder exportiert. Wo sie wegen der winterlichen Fröste nicht im Freien gedeihen kann, ist sie eine gern gesehene Zimmer- oder Kübelpflanze.
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