In mehreren präklinischen Studien zeigte sich bei der Anwendung von Aloe-Vera-Präparaten unterschiedlicher Darreichungsformen eine blutzuckersenkende Wirkung. Jedoch gibt es auch andere Studien, in denen keine Änderungen feststellbar waren. (Quelle: „Reynolds, T.; Dweck, A.C. Aloe vera leaf gel: a review update. J. Ethnopharmacol. 1999, 68, 3-37.“)
Die innerliche Anwendung von Aloe Vera kann in Form einer Trinkkur sowie in Kapsel- oder Pulverform erfolgen. Empfohlen wird immer eine Trinkkur, da die Nährstoffvielfalt in Trinkgel wesentlich höher ist.Doch ganz gleich, zu welchem Präparat Sie greifen: Wichtig ist eine hochwertige Verarbeitung der Aloe Vera. Achten Sie deshalb darauf, dass in der gewählten Darreichungsform kein Aloin enthalten ist.Erfolge können Sie mit einer Trinkkur dann erzielen, wenn Sie das Trinkgel langfristig einnehmen. Da es sich bei der Aloe Vera und dem daraus hergestellten Trinkgel um ein absolut natürliches Produkt handelt, sind nachhaltige Erfolge bei kurzzeitiger Einnahme in der Regel nicht zu erwarten. Verwenden Sie deshalb das Getränk über einen Zeitraum von mindestens zwei Monaten täglich.Möchten Sie Aloe Vera einnehmen, sollten Sie die Dosiermenge immer langsam steigern. Beginnen Sie also möglichst nicht sofort mit der maximal empfohlenen Dosis. So lassen sich mögliche Nebenwirkungen vermeiden. Stellen Sie fest, dass Ihr Körper auf die Vitalstoffzufuhr stark reagiert, sollten Sie zudem die Dosis reduzieren.
Das in der Aloe enthaltene Aloin wirkt stark abführend,[9] weswegen standardisierte Aloe bzw. deren Zubereitungen zur kurzfristigen Behandlung gelegentlich auftretender Obstipation (Verstopfung) verwendet werden kann. Bei längerer Einnahme von Aloe kann es zu Störungen im Wasser- und Elektrolythaushalt kommen, insbesondere zu Kaliumverlusten. Im Urin können Eiweiß und Blut auftreten (Proteinurie, Hämaturie). Bei Überdosierung kommt es zu Vergiftungserscheinungen, die sich in krampfartigen Schmerzen und schweren Durchfällen äußern, die zu lebensbedrohlichen Elektrolyt- und Wasserverlusten führen können.[10][11] Auch Nephritis (Nierenentzündung) ist beschrieben. Die therapeutische Bedeutung der „Aloe“ ist zurückgegangen vor dem Hintergrund, dass es besser verträgliche Stoffe gibt.[6]
Eines der wichtigsten Hauptanbaugebiete für die Aloe Vera ist mittlerweile Mexiko, hier wird größtenteils auch auf die Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden verzichtet. Die heute noch lebenden Maya-Völker sehen in der Aloe Vera nach wie vor eine Art „Schamanin“ und es hält sich die Überzeugung, dass die heilenden Eigenschaften eng mit der Seele der Pflanze in Verbindung stehen. Deshalb ist es in Mexiko auch noch immer üblich, dass über den Eingangstüren der Häuser und Wohnungen Blätter der Aloe Vera hängen, welche Krankheiten fernhalten sollen.
Chemische Prozesse im Körper sind abhängig von den aufgenommenen Enzymen. So helfen diese dabei, diverse Vorgänge zu beschleunigen oder zu hemmen. Enzyme, welche in der Aloe Pflanze vorkommen, helfen bei der Verdauung und der Aufnahme von Zucker oder Eiweißen und Fetten. Die Enzyme aus der Aloe können freie Radikale abfangen und unschädlich machen. Gefunden wurden inzwischen die Enzyme Phosphatase, Amylase, Bradykinase, Carboxypeptidase, Catalase, Cellulase, Lipase und Peroxidase.

Das Produktangebot des Unternehmens umfasst den Vertrieb selbst gefertigter Produkte wie Parfüm und kosmetische Pflegeserien sowie Handelswaren wie dekorative Kosmetik, Modeschmuck, Accessoires und Nahrungsergänzungsmittel. Gemäß dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 erfolgt die Produktion der eigenen Kosmetik- und Pflegeartikel ausschließlich am Standort in Ahlen, Nahrungsergänzungsprodukte werden bei externen Zulieferern hergestellt und abgefüllt. Dekorative Kosmetik und Accessoires werden als Handelswaren hauptsächlich aus Südostasien importiert.[3] Am 16. Oktober 2013 eröffnete LR ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Nahrungsergänzungsmittel und Diätprodukte in Ahlen (Nordrhein-Westfalen) mit einer Größe von 320 Quadratmetern[4][5], 2018 folgte die Eröffnung einer 4.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte für Aloe Vera-Produkte.[6]

Es zeigte sich bei den 30 Patienten mit Diabetes mellitus Typ II nach der achtwöchigen Anwendung mit Aloe-Vera-Gel eine deutliche Abnahme des Nüchtern-Blutzuckerspiegels. Verglichen mit der Placebo-Gruppe sanken zudem Gesamt-Cholesterin und HbA1c. (Quelle: „Huseini HF, Kianbakht S, Hajiaghaee R, Dabaghian FH. Anti-hyperglycemic and anti-hypercholesterolemic effects of Aloe vera leaf gel in hyperlipidemic type 2 diabetic patients: a randomized double-blind placebo-controlled clinical trial. Planta Med. 2012 Mar;78(4):311-6.“)

Die positive Wirkung der Aloe ist seit vielen Jahrhunderten bekannt. Der Pflanzensaft kann frisch oder zu einer braunen kristallinen Masse für eine Weiterverarbeitung zu Cremes und Lotionen verdampft werden. Der frische Pflanzensaft verspricht bei der Hautpflege einen großen Nutzen. Dank eines hohen Feuchtigkeitsgehaltes wird Aloe in der Naturheilkunde bei Hautproblemen oder Sonnenbrand empfohlen. Als schnelles Mittel der Hausapotheke reicht es aus, Blätter aufzuschneiden und betroffene Hautpartien mit dem Pflanzensaft einzureiben. Innerlich angewendet, wirkt Aloe Vera stark abführend. Um Experimente und Überdosierungen zu vermeiden, empfiehlt sich die Verwendung handelsüblicher Präparate.
Die Pflanze weist eine eher unscheinbare Form auf und wächst in der Regel ohne Stamm direkt über dem Boden. Sie bildet Sprossen und dichte Ausläufergruppen sowie lanzettlich-verjüngte Laubblätter, welche wie eine Rosette um den Stamm herum angeordnet sind. Eine glatte Blattoberfläche zeichnet die Aloe Vera aus, im Abstand von zehn bis 20 Zentimetern befinden sich an den Blatträndern kleine und hornige Stacheln.
Heute weiss man jedoch, dass Aloin bei zu hoher Dosierung sowie bei zu langer Anwendung gesundheitsschädlich wirkt, weswegen es kaum noch eingesetzt wird. Mögliche Folgen sind eine Überreizung der Darmschleimhaut, eine Verschlimmerung der Verdauungsprobleme bis hin zu Vergiftungserscheinungen. Des Weiteren steht Aloin im Verdacht, ein Krebsauslöser zu sein. Aus besagten Gründen darf die Anwendung als abführendes Mittel laut dem Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte nur zweimal pro Woche und für maximal 2 Wochen erfolgen (4).
Die Ägypter machten später die alten Griechen auf die Heilpflanze aufmerksam, Alexander der Große ließ mit dem Saft der Pflanze die Verletzungen seiner Kämpfer behandeln. Auch im asiatischen Raum wurde die Pflanze durch arabische Händler verbreitet und gelang von hier aus nach Indien sowie Japan. Etwa im 10. Jahrhundert gelangte die Aloe Vera schließlich nach Großbritannien und konnte sich ihren Weg von hier aus durch ganz Europa bahnen. Von den Spaniern wurde sie dann wiederum nach Süd- und Mittelamerika gebracht.
Auch bei allergischen Reaktionen auf der Haut kann Aloe-Vera-Gel für Besserung sorgen. Hautallergien äußern sich häufig in Form von Juckreiz, Rötungen, Ausschlag und Schwellungen. Aloe-Vera-Gel kann diese Symptome lindern, den Juckreiz nehmen und die Entzündungen hemmen. Bei anhaltenden Beschwerden sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Empfindliche Menschen sollten eine Behandlung mit Aloe-Vera-Gel zuvor mit dem Arzt absprechen.
LR Health & Beauty Systems GmbH engagiert sich seit Januar 2009 weltweit karitativ mit der eigens gegründeten Kinderhilfsorganisation LR Global Kids Fund e. V. Die Organisation feierte 2019 ihr 10-jähriges Bestehen und hat bislang mehr als drei Millionen Euro an Spenden eingenommen.[16] Sie unterstützt u. a. mit dem Verkauf von Spendenprodukten wie beispielsweise einer Weihnachtstasse karitative Projekte wie RTL-Kinderhäuser oder SOS-Kinderdorf. In Ahlen wurde die Kindereinrichtung Lunch Club eröffnet, dessen Aktionen die Mitarbeiter im Rahmen des Programms "Hands on" unterstützen können, sie werden für diesen Einsatz von der Arbeit freigestellt.[17]

Prolin beispielsweise hilft bei der Bildung von Bindegewebe und ist sogar der Hauptbestandteil des im Körper vorkommenden Kollagens. Auch das Cystein trägt zu einem starken Bindegewebe bei, sodass auch bei Heilungsprozessen die Aktivität des Cysteins aktiviert wird. Gleichzeitig fördert es die Aktivität der weißen Blutkörperchen und leitet Entzündungsschmerz aus. Auch ist für die Bildung von neuem Haar verantwortlich.


Glutaminsäure ist ebenfalls eine potenzielle Energiequelle für den Körper und gehört ebenfalls zu den Aminosäuren der Aloe Vera. Sie trägt zu einem funktionierenden Gehirnstoffwechsel bei und hilft bei der Verstoffwechselung anderer Aminosäuren. Für die Verwandlung von Kohlenhydraten in Energie ist Asparagin zuständig. Glycin hilft bei der Herstellung aller anderen Aminosäuren und hat eine beruhigende Wirkung. Serin unterstützt hingegen das Gedächtnis und unser Nervensystem. Gleichermaßen kann es das Immunsystem unterstützen und aufbauen.
So gelangte sie unter anderem nach Indien bis hin ins ferne Japan, wo die Samurai ihre Körper vor Kämpfen mit dem Gel eingerieben haben sollen, um unverwundbar zu werden. Im 10. Jahrhundert soll die heilende Pflanze schliesslich in Grossbritannien ihren Siegeszug fortgesetzt haben, von wo aus sie sich ihren Weg durch ganz Europa bahnte und von den Spaniern nach Süd- und Mittelamerika gebracht wurde (1).
✅ VEGANE NATURKOSMETIK OHNE SCHÄDLICHE ZUSÄTZE - Unsere Kosmetik ist vegan, nachhaltig & nicht an Tieren getestet. Wir verwenden keine fragwürdigen Zusatzstoffe, Silikone, Parabene oder Mikroplastik. VIOLETTGLASFLASCHE SCHÜTZT NÄHRSTOFFE & VITAMINE & VERLÄNGERT WIRKSAMKEIT - Unser Gel ist in echtem Violettglas abgefüllt, das dem Verfall der enthaltenen Nährstoffe & Vitamine entgegenwirkt. Dein Vorteil? - Eine längere Haltbarkeit & bessere Wirkung als bei Produkten in Braun- & Weißglasflaschen.
Die Pflanze weist eine eher unscheinbare Form auf und wächst in der Regel ohne Stamm direkt über dem Boden. Sie bildet Sprossen und dichte Ausläufergruppen sowie lanzettlich-verjüngte Laubblätter, welche wie eine Rosette um den Stamm herum angeordnet sind. Eine glatte Blattoberfläche zeichnet die Aloe Vera aus, im Abstand von zehn bis 20 Zentimetern befinden sich an den Blatträndern kleine und hornige Stacheln.
Aloe Vera Saft sollte optisch an frisch gepressten Grapefruitsaft erinnern, die Farbe sollte hellgelb sein, kleine Stückchen sollten sichtbar sein, ähnlich wie das Fruchtfleisch in frisch gepresstem Zitrussaft. Der Geschmack ist intensiv, ja so intensiv, dass Sie ihn auf Anhieb vielleicht nicht mögen. Schmeckt der Saft süss, dann ist er gesüsst oder aromatisiert.
Die echte Aloe Vera ist ursprünglich betrachtet auf den Kanaren oder in Afrika zuhause, inzwischen gibt es sie aber auch im gut geordneten Gartenhandel. Sogar einige Baumärkte führen Gartenabteilungen mit Aloe Vera. Zu suchen ist sie unter den Liliengewächsen, dort kann man die Aloe Pflanze dann in verschiedenen Größen kaufen. Zuvor sollte man sich jedoch erkundigen, ob denn die Pflanze aus deinem biologischen Anbau kommt. Nur dann kann zugegriffen werden, denn die Aloe Vera wurde nicht mit Pestiziden oder anderen Schadstoffen belastet.
Beim Umtopfen die alte Aloe-Pflanze aus dem Topf genommen, der Wurzelballen gelockert und grob von der alten Erde befreit. Sind am Sprossgrund alte oder abgestorbene Blätter vorhanden, sind diese zu entfernen. Die Aloe Vera wird in den neuen Topf eingesetzt, idealerweise so tief wie sie vorher eingelassen war. Insofern der untere Teil bereits verholzt ist, kann die Aloe etwas tiefer eingesetzt werden. Nach dem Umsetzen das Angießen nicht vergessen.
Die Pads solltest du einfrieren, damit sie länger frisch bleiben. So haben sie zusätzlich noch eine kühlende und abschwellende Wirkung. Nach dem Aufstehen kannst du die Pads nun jeden Morgen frisch aus dem Tiefkühlfach nehmen und auf deine Augenränder legen. Lasse sie circa fünf bis zehn Minuten einwirken, beispielsweise während du frühstückst oder dir die Zähne putzt.

Reife Aloe Vera kann geerntet und “entsaftet” werden. Wer jedoch seine Pflanze selbst angebaut hat oder sich für eine sehr kleine und junge Pflanze entschieden hat, der wird rund fünf Jahre auf die erste Ernte warten müssen. Erst dann lohnt sich diese auch, denn es braucht eine gewisse Zeit, ehe die Wirkstoffe in der Aloe vollständig gereift sind. Wem das zu lange dauert, der kann sich von Anfang an ausgewachsene Aloe Vera Pflanzen kaufen. Diese besitzen im besten Fall schon sehr dicke Blätter. Wer das Gel ernten möchte, der muss die größten Blätter der Pflanze mit einem Messer ab Boden abschneiden. Im Anschluss werden die Blätter gewaschen und senkrecht in ein höheres Gefäß gestellt. Bei einer reifen Aloe fließt das Gel von alleine ab. Ist möglichst viel Gel ausgelaufen, so müssen die Blätter erneut gewaschen und getrocknet werden. Dann kann man die äußere Wachsschicht der Aloe entfernen und das restliche Gel herausholen.
Färben sich einzig die äußeren Blätter gelb, während die Pflanze im Inneren grün gedeiht, handelt es sich um einen vollkommen natürlichen Vorgang. Die Blume zieht mit fortschreitendem Alter ausgediente Blätter ein, um Platz zu schaffen für frisches Laub. Nehmen hingegen alle Blätter eine gelbe Farbe an, überprüfen Sie den Wasserhaushalt. Zu reichliches Gießen mit kalkhaltigem Leitungswasser schadet der Pflanze nachhaltig und verursacht die Gelbfärbung als klassisches Symptom für Blattchlorose.
Aloe-Vera-Pflanzen können unterschiedlich verarbeitet werden. Während das Gel hauptsächlich aus dem Blattmark besteht, entsteht der Saft häufig aus den ganzen Blättern. Bei den freiverkäuflichen Produkten sollten die abführenden Stoffe zuvor herausgefiltert werden. So können allerdings auch andere wertvolle Wirkstoffe verloren gehen. Besser ist, wenn das Blattmark zuvor von der grünen Schale getrennt und separat behandelt wird. Dieses ist jedoch sehr empfindlich gegenüber Sauerstoff und muss darum innerhalb von kürzester Zeit weiterverarbeitet werden.
Färben sich einzig die äußeren Blätter gelb, während die Pflanze im Inneren grün gedeiht, handelt es sich um einen vollkommen natürlichen Vorgang. Die Blume zieht mit fortschreitendem Alter ausgediente Blätter ein, um Platz zu schaffen für frisches Laub. Nehmen hingegen alle Blätter eine gelbe Farbe an, überprüfen Sie den Wasserhaushalt. Zu reichliches Gießen mit kalkhaltigem Leitungswasser schadet der Pflanze nachhaltig und verursacht die Gelbfärbung als klassisches Symptom für Blattchlorose.
Empfohlen wird Aloe-Vera-Gel unter anderem bei Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte. Das Gel wirkt entzündungshemmend und antibakteriell und kann so bei Hautkrankheiten dieser Art schnell für eine Linderung der Symptomatik sorgen. Die enthaltenen Polysaccharide versorgen die Haut zudem mit viel Feuchtigkeit ohne die Poren zu verstopfen. Aloe Vera enthält darüberhinaus die für den Zellschutz wichtigen Vitamine A, C und E. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Salicylsäure können schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken und empfehlen sich daher sehr gut bei Akne.
Eine Besonderheit der wildlebenden Aloe vera ist, dass sie monatelang ohne Regen auskommen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie in ihren fleischigen, mit Dornen versehenen Blättern unglaublich viel Wasser speichern kann, wovon sie in den Dürreperioden zehrt. Je länger die Trockenzeit anhält, desto mehr schrumpft die Aloe vera zusammen, wenn es dann aber wieder regnet, plustert sie sich regelrecht auf. Diese Speicherkapazität ist auf eine gelartige Struktur im Inneren der Blätter zurückzuführen. Dieses sogenannte Aloe vera Gel hilft der Pflanze zudem, sich selbst zu heilen, indem es ihre Wunden (z. B. Schnitte) schrumpfen lässt und versiegelt.
×