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Naturreines Aloe-Vera-Gel erhält man ausschließlich durch die Verwendung frischer Blätter. Dazu empfiehlt es sich, eine eigene Pflanze anzuschaffen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass es sich um die Sorte Aloe Vera Barbadensis Miller handelt. Das Gel erhält man, indem man die die einzelnen Blätter abschneidet und diese vorsichtig auftrennt. In den Blättern befindet sich das durchsichtige Blattmark, das man als Gel auf der Haut anwenden kann. Am besten nimmt man das Gel vorsichtig mit einem Löffel von den Blättern und bewahrt es im Kühlschrank auf. Da das Gel sehr empfindlich ist, sollte es schnellstmöglich aufgebraucht werden.
Eine randomisierte und placebo-kontrollierte Doppelblindstudie mit 60 Patienten, welche an chronischer Schuppenflechte leiden, untersuchte die Wirkung von Aloe Vera. Das Ergebnis der Studie zeigte auf, dass in der Aloe-Vera-Gruppe bei 83 Prozent der Patienten eine deutliche Verbesserung der Beschwerden ohne Rezidiv bei zwölf Monaten auftrat. Verglichen damit lag die Heilungsrate in der Placebo-Gruppe bei nur sieben Prozent. (Quelle: „Syed T.A, Ahmad S.A, Holt A.H, Ahmad S.A, Ahmad S.H, Afzal M. Management of psoriasis with Aloe vera extract in a hydrophilic cream: A placebo-controlled, double-blind study. Trop Med Int Health. 1996;1:505–09.“)
Es handelt sich hierbei um ein langkettiges Zuckermolekül, das bis zur Pubertät auch im menschlichen Körper gebildet wird, dann aber über die Nahrung zugeführt werden muss. Acemannan stärkt die weissen Blutkörperchen und das Immunsystem, wirkt gegen Entzündungen, reinigt und entsäuert den Darm, sodass einerseits mehr Vitalstoffe aufgenommen werden können und andererseits die gefährlichen Hefepilze in ihre Schranken gewiesen werden.
Für alle die den Geschmack von Energy Drinks mögen und kein Problem mit Koffein haben, hat LR die leckere Lösung aus Koffein und Vitamin B1, B6 und B12. Im praktischen Shot Behälter für unterwegs oder in besonders leistungsstarken Momenten des Alltags. Schwangere, stillende Mütter, Kinder oder koffeinempfindliche Personen sollten allerdings auf diesen Koffeinschub verzichten.
Zudem sollte man bei Deklarationen wie "100 Prozent Aloe Vera" genau hinsehen: Angaben fertiger Aloe Vera-Produkte wie Salben oder Säfte bieten oft keine Informationen darüber, ob das Blattgel getrocknet, zu Pulver verarbeitet oder als Konzentrat hinzugefügt wurde. Die Etiketten der Aloe Vera-Produkte sollten alle Inhaltsstoffe vollständig erläutern, bei einem Hinweis auf den Zusatz "Wasser" (lat. aqua) handelt es sich um ein Extrakt.

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Lange Trockenphasen sind für die Aloe Vera in Ordnung, immerhin handelt es sich um ein kakteenartiges Gewächs, welches diese Strapazen gewöhnt ist. Sehr lange Trockenperioden hingegen kann auch die Aloe Vera nicht abhaben, gerade im Sommer gilt dies zu beachten. Auch dann, wenn die Sonne stark scheint, sollte die Aloe häufiger getränkt werden. Im Winter kann man dies reduzieren. Sehr junge Pflanzen sollten mit eher weniger Wasser in Kontakt kommen und nur vorsichtig gegossen werden.

Da es Aloe vera gänzlich an Winterhärte mangelt, kommt eine Kultivierung im Beet nur selten infrage. Daher ist die tropische Pflanze zumeist im dekorativen Kübel anzutreffen. Da die prächtige Blume im Handel häufig in ungeeigneter Blumenerde angeboten wird, empfehlen wir ein sofortiges Pflanzen nach dem Erwerb in geeignetes Substrat. Kakteenerde ist ausgezeichnet angepasst auf die Bedürfnisse der sukkulenten Wüstenlilie. So gelingt es fachgerecht:
Was die sekundären Pflanzenstoffe betrifft, so wirken die in der Aloe enthaltenen ätherischen Öle, entzündungshemmend und antibakteriell. Die Lignine fördern eine gesunde Verdauung und können wichtige Stoffe binden und weiterleiten. Die Salicylsäure wirkt schmerzlindernd und hemmt ebenfalls Entzündungen oder senkt das Fieber. Sterole und Saponine sorgen für einen reinigenden Effekt und eine antiseptische Wirkung. Leicht abführend wirken die enthaltenen Anthraglykoside, die Tannine wirken als Gerbstoff ebenfalls entgegen einer Entzündung.
Eine Besonderheit der wildlebenden Aloe vera ist, dass sie monatelang ohne Regen auskommen kann. Dies ist darauf zurückzuführen, dass sie in ihren fleischigen, mit Dornen versehenen Blättern unglaublich viel Wasser speichern kann, wovon sie in den Dürreperioden zehrt. Je länger die Trockenzeit anhält, desto mehr schrumpft die Aloe vera zusammen, wenn es dann aber wieder regnet, plustert sie sich regelrecht auf. Diese Speicherkapazität ist auf eine gelartige Struktur im Inneren der Blätter zurückzuführen. Dieses sogenannte Aloe vera Gel hilft der Pflanze zudem, sich selbst zu heilen, indem es ihre Wunden (z. B. Schnitte) schrumpfen lässt und versiegelt.
Aloe Vera wird als Wunderwaffe gegen Krankheiten gehandelt, doch den Versprechungen sollte man (besonders bei ernsten Erkrankungen) mit Skepsis begegnen. Im Tierversuch konnten die heilenden Wirkungen der Aloe Vera zwar nachgewiesen werden, verschiedene klinische Anwendungen am Menschen belegen bislang aber lediglich eine wahrscheinliche positive Wirkung bei Hautkrankheiten. Dies gilt vor allem bei Sonnenbrand und Verletzungen der Haut.
Die Pads solltest du einfrieren, damit sie länger frisch bleiben. So haben sie zusätzlich noch eine kühlende und abschwellende Wirkung. Nach dem Aufstehen kannst du die Pads nun jeden Morgen frisch aus dem Tiefkühlfach nehmen und auf deine Augenränder legen. Lasse sie circa fünf bis zehn Minuten einwirken, beispielsweise während du frühstückst oder dir die Zähne putzt.
Der Saft der Pflanze soll in schwacher Dosierung den Abfluss der Menstruation steigern, der frische Saft äußerlich bei geringfügigen Verbrennungen, Sonnenbrand und Insektenstichen angewendet zur Milderung der Symptome führen. Da die in ihm enthaltenen Substanzen Gebärmutterreaktionen stimulieren können und sich in der Muttermilch anreichern, soll er während der Schwangerschaft und des Stillens vermieden werden.[9]
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