Lange Trockenphasen sind für die Aloe Vera in Ordnung, immerhin handelt es sich um ein kakteenartiges Gewächs, welches diese Strapazen gewöhnt ist. Sehr lange Trockenperioden hingegen kann auch die Aloe Vera nicht abhaben, gerade im Sommer gilt dies zu beachten. Auch dann, wenn die Sonne stark scheint, sollte die Aloe häufiger getränkt werden. Im Winter kann man dies reduzieren. Sehr junge Pflanzen sollten mit eher weniger Wasser in Kontakt kommen und nur vorsichtig gegossen werden.
Als Sukkulent hat sich die Pflanze darauf eingestellt, Wasser über längere Zeit zu speichern und auf diese Weise Dürreperioden zu überstehen. In der Wasserversorgung dieser tropischen Blume ist daher ein Umdenken gegenüber dem klassischen Gießen von Zimmerpflanzen erforderlich. Im Zweifel lassen Sie die Pflanze trockener stehen, als ihr eine schädlich hohe Wasserdosis zu verabreichen. So machen Sie es richtig:
Mit den Business Starter SET´s erhalten Sie auf Wunsch die LR Partner Card. Mit der LR Partner Card eröffnen sich für Sie die Tore von LR, denn LR beteiligt Sie an dem einzigartigen Erfolg des Unternehmens. Sie profitieren nicht nur durch die Gewährung eines Rabattes von 30% auf alle Artikel, sondern auch durch Bonuszahlungen und Erfolgsprämien. Wenn Sie sich eine sichere Zukunft mit LR aufbauen wollen, kann die anfängliche Nebentätigkeit schon bald Ihr Haupterwerb sein.
Die heilsamen Wirkstoffe des Aloe Vera-Gels erhält man aus dem Frischblatt. Allerdings sollte man als Laie das Gel nur zur äußerlichen Anwendung auf die Haut auftragen. Dazu schneidet man bei Bedarf ein Stück des Blattes ab, filetiert das Mark vorsichtig heraus und trägt es auf die betroffene Stelle auf. Kühl gelagert hält sich das Blatt einige Wochen.
Der Saft der Pflanze soll in schwacher Dosierung den Abfluss der Menstruation steigern, der frische Saft äußerlich bei geringfügigen Verbrennungen, Sonnenbrand und Insektenstichen angewendet zur Milderung der Symptome führen. Da die in ihm enthaltenen Substanzen Gebärmutterreaktionen stimulieren können und sich in der Muttermilch anreichern, soll er während der Schwangerschaft und des Stillens vermieden werden.[9]
Auf keinen Fall sollte man ganze, ungeschälte Blätter zu Säften oder Smoothies verarbeiten, da man so die möglicherweise gesundheitsschädigenden Stoffe mit verzehrt. Auch von einem Kauf solcher Produkte mit ungeschälten Blättern ist unbedingt abzuraten. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Verbraucherzentrale weisen darauf hin, dass solche Produkte keine sicheren Nahrungsmittel sind.
Empfohlen wird Aloe-Vera-Gel unter anderem bei Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte. Das Gel wirkt entzündungshemmend und antibakteriell und kann so bei Hautkrankheiten dieser Art schnell für eine Linderung der Symptomatik sorgen. Die enthaltenen Polysaccharide versorgen die Haut zudem mit viel Feuchtigkeit ohne die Poren zu verstopfen. Aloe Vera enthält darüberhinaus die für den Zellschutz wichtigen Vitamine A, C und E. Sekundäre Pflanzenstoffe wie Salicylsäure können schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken und empfehlen sich daher sehr gut bei Akne.

Von der Handcreme bis zur Gesichtsmaske, vom Shampoo bis zur Zahnpasta – die Produktvielfalt ist inzwischen unheimlich groß.Verwenden Sie Aloe-Vera-Produkte regelmäßig, dann werden sie – wie Erfahrungen von regelmäßigen Anwendern immer wieder zeigen – eine natürliche Spannkraft sowie einen umfassenden Schutz für Haut und Haare erfahren. Geeignet sind Pflegeprodukte mit Aloe Vera dabei vor allem für Menschen mit einer problematischen und empfindlichen Haut.
Die eher anspruchslose Wüstenpflanze gibt es in gut geführten Gartencentern oder sogar im Baumarkt im Gartenbereich. Dort werden üblicherweise sowohl junge, als auch bereits ausgewachsene Aloe Vera Pflanzen verkauft. Wichtig beim Kauf ist allerdings, auf eine gute Qualität in Bio zu achten und nach der Herkunft zu fragen. Dies ist besonders wichtig, da andernfalls diverse Schadstoffe oder gar Gifte in der Pflanze enthalten sind. Vor allem, wenn man später den Saft der Aloe Vera ernten möchte, sollte man auf Bio setzen.
Braune Spitzen bei der Aloe Vera bedeuten in den meisten Fällen, dass sie zu viel Wasser abbekommen hat. Dies passiert schnell, wenn sich Wasser unten im Topf sammelt und die Aloe längere Zeit dieser Wassermenge ausgesetzt ist. Die satte, grüne Farbe kann die Aloe nur dann behalten, wenn sie diverse Trockenphasen bekommt, zu viel Wasser lässt die Blätter verfärben. Eigentlich eine sehr leicht zu pflegende Pflanze, die auch mal im Sommer eine Woche Urlaub ohne Nachgießen übersteht.
In Untersuchungen mit Tieren zeigte sich wiederum neben einer Senkung des Blutzuckers auch eine Normalisierung von erhöhten Cholesterinwerten (Quelle: „Rajasekaran, S.; Ravi, K.; Sivagnanam, K.; Subramanian, S. Beneficial effects of Aloe vera leaf gel extract on lipid profile status in rats with streptozotocin diabetes. Clin. Exp. Pharmacol. Physiol. 2006, 33, 232-237.“)
Aloe Vera Saft sollte optisch an frisch gepressten Grapefruitsaft erinnern, die Farbe sollte hellgelb sein, kleine Stückchen sollten sichtbar sein, ähnlich wie das Fruchtfleisch in frisch gepresstem Zitrussaft. Der Geschmack ist intensiv, ja so intensiv, dass Sie ihn auf Anhieb vielleicht nicht mögen. Schmeckt der Saft süss, dann ist er gesüsst oder aromatisiert.
Die Teilung wird im Frühling oder Herbst vorgenommen. Voraussetzung ist das Vorhandensein von Ablegern. Dabei werden alte Aloe-Pflanzen ausgetopft und der Wurzelballen vorsichtig geöffnet. Die jungen Ableger und Nebenrosetten lassen sich ohne großen Aufwand von der Mutterpflanze lösen. Die kleineren Aloe-Ableger werden einzeln in kleinere Töpfe mit durchlässiger Erde eingepflanzt. Die alte Aloe-Pflanze wird ebenfalls in den Topf mit frischem Substrat eingesetzt. 
Die Aloe vera wird im Deutschen auch als Echte Aloe oder Bitterschopf bezeichnet. Der botanische Gattungsname Aloe entstammt dem arabischen Sprachraum und bedeutet "bitter", was auf den Geschmack der Blätter zurückzuführen ist. Vera ist lateinisch und bedeutet "wahr" oder "echt". Um eine bittere Wahrheit handelt es sich bei der Pflanze allerdings nicht, denn den rund 250 Arten der Gattung Aloe werden heilende Kräfte zugeschrieben. Schon seit der Antike wird der Saft aus ihren Blättern zur Hautpflege und als wirksames Heilmittel gegen Hauterkrankungen eingesetzt. Ursprünglich stammt die Pflanze wohl aus dem Gebiet der arabischen Halbinsel, wurde allerdings über die Jahrhunderte in nahezu alle Länder exportiert. Wo sie wegen der winterlichen Fröste nicht im Freien gedeihen kann, ist sie eine gern gesehene Zimmer- oder Kübelpflanze.
×