Der Aloe Vera wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt, weshalb sie auch eine schützende Wirkung für die Haut gegen Strahlenschäden darstellen soll. Insgesamt enthält die Aloe Vera 75 potenziell aktive Bestandteile (z. B. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, Aminosäuren, Saponine, Enzyme, Zucker, Lignin). Die Anwendung von Aloe Vera bei Dermatitis, die durch Strahlentherapie verursacht wird, ist sehr weit verbreitet.
Alo Vera Pflanzen müssen regelmäßig in einen größeren Topf umziehen, denn sie wachsen sehr schnell und kontinuierlich das ganze Jahr über. Zur Orientierung sollte man immer dann umtopfen, wenn die Blätter den Rand des Topfes erreichen und auch das Wasser beim Gießen nicht mehr richtig aufgenommen wird. Wer seinen Bestand vergrößern oder erweitern möchte, der trennt beim Umtopfen Ableger und pflanzt diese erneut in einen geeigneten Topf um.
Reines Aloe Vera Gel ist nicht nur teuer, wer nicht aufpasst kauft Produkte, welche mit etlichen Konservierungsstoffen oder künstlichen Duftstoffen versetzt sind. So werden sehr viele Produkte mit Aloe haltbar gemacht, obwohl inzwischen weitreichend bekannt sein dürfte, dass die natürlichste und reinste Form der Pflanze, die effektivsten Wirkungsweisen hat. Aus diesem Grund empfiehlt es sich sogar, sich eine eigene Aloe Vera Pflanze zu züchten und dessen wertvolle Säfte selbst zu ernten.
Die bekannte Aloe Vera stammt aus den tropischen Gefilden. Sie ist in unseren Breiten nicht ausreichend frosthart. Daher ist es unerlässlich, sie bei uns als Kübel- oder Zimmerpflanze zu behandeln. Der ideale Standort bietet viel Licht und ist gleichmäßig warm. Volle Sonne vertragen die sukkulenten Aloe-Pflanzen gut, jedoch können die Blattspitzen bei großer Trockenheit eintrocknen. Insbesondere der Übergang vom Winterquartier ins Freie kann ohne Schutz im Frühjahr zu einem Sonnenbrand der Blätter führen. Es ist ratsam, die Pflanze langsam an die pralle Sonne zu gewöhnen.

Die bekannte Aloe Vera stammt aus den tropischen Gefilden. Sie ist in unseren Breiten nicht ausreichend frosthart. Daher ist es unerlässlich, sie bei uns als Kübel- oder Zimmerpflanze zu behandeln. Der ideale Standort bietet viel Licht und ist gleichmäßig warm. Volle Sonne vertragen die sukkulenten Aloe-Pflanzen gut, jedoch können die Blattspitzen bei großer Trockenheit eintrocknen. Insbesondere der Übergang vom Winterquartier ins Freie kann ohne Schutz im Frühjahr zu einem Sonnenbrand der Blätter führen. Es ist ratsam, die Pflanze langsam an die pralle Sonne zu gewöhnen.
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Die märchenhafte Schönheit der ägyptischen Herrscherin Kleopatra führt die Geschichtsschreibung unter anderem auf die Verwendung von reichhaltigem Saft der Aleo Vera Pflanze zurück. Ebenso heißt es, die sagenumwobene Königin Nofretete pflegte sich täglich mit einem Fluidum, das aus dieser Blume gewonnen wurde. Überhaupt begleitete Aloe vera einige der berühmtesten Herrscher der Menschheitsgeschichte. So griff Alexander der Große während seiner Feldzüge auf das gehaltvolle Aloe-Gel der Pflanze zurück, um die Verletzungen seiner Krieger zu heilen.
Bei der Verwendung von Aloe-Vera-Produkten oder dem Kauf von Aloe-Vera-Pflanzen sollte man darum unbedingt zu der Gattung Aloe Vera Barbadensis Miller greifen. Diese besitzt circa 50 Zentimeter lange und dicke Blätter, die am Rad gezähnt sind. Die rundlichen Blüten sind gelb bis orange gefärbt. Im Innern der Blätter findet sich das Blattmark, das besser als Aloe-Vera-Gel bekannt ist. Dieses findet in zahlreichen Körperpflegeprodukten Anwendung.
Aloe Vera wird als Wunderwaffe gegen Krankheiten gehandelt, doch den Versprechungen sollte man (besonders bei ernsten Erkrankungen) mit Skepsis begegnen. Im Tierversuch konnten die heilenden Wirkungen der Aloe Vera zwar nachgewiesen werden, verschiedene klinische Anwendungen am Menschen belegen bislang aber lediglich eine wahrscheinliche positive Wirkung bei Hautkrankheiten. Dies gilt vor allem bei Sonnenbrand und Verletzungen der Haut.

Wenn du keine fertige Haarkur mit Aloe Vera kaufen willst, kannst du sie auch ganz einfach selber machen: Vermische dazu, je nach Haarlänge, zwei oder drei Esslöffel Aloe-Vera-Gel mit einem Esslöffel Honig. Massiere das Gemisch vorsichtig in die Kopfhaut ein und lass das Ganze für mindestens 45 Minuten einwirken. Im Anschluss wäschst du dir die Haare mit einem milden Shampoo*.
Die Ägypter machten später die alten Griechen auf die Heilpflanze aufmerksam, Alexander der Große ließ mit dem Saft der Pflanze die Verletzungen seiner Kämpfer behandeln. Auch im asiatischen Raum wurde die Pflanze durch arabische Händler verbreitet und gelang von hier aus nach Indien sowie Japan. Etwa im 10. Jahrhundert gelangte die Aloe Vera schließlich nach Großbritannien und konnte sich ihren Weg von hier aus durch ganz Europa bahnen. Von den Spaniern wurde sie dann wiederum nach Süd- und Mittelamerika gebracht.

Die Aloe vera ist ein sogenanntes Grasbaumgewächs, auch wenn ihre äußere Erscheinung mit den fleischig-stacheligen Blättern eher an Kakteen oder Agaven erinnert. Sie wächst ohne Stamm in schwerer nährstoffreicher Erde und bildet rosettenartig angeordnete Blätter aus. Sie sind wie bei allen sukkulenten Pflanzen dick und fleischig. Sie laufen spitz zu und besitzen bedornte Blattränder. Die Pflanzen erreichen in Höhe und Durchmesser je nach Standort bis zu 60 Zentimeter. Im Januar bildet die Aloe vera zwischen den Blättern einen lang gestielten Blütenstand. Er wächst senkrecht nach oben und bildet manchmal ein bis zwei Seitenzweige. An den Enden sitzen je nach Sorte gelbe, rote oder orangefarbene Röhrenblüten, die rings um den Stängel in Trauben angeordnet sind.
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