Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.
Hatten Sie in letzter Zeit viel Stress bei der Arbeit oder ein Zwischenfall innerhalb der Familie? Dann kann das der Grund für Ihren Gewichtsverlust sein. Denn Stress kann zu einem deutlich gesteigerten Energiebedarf führen, da die Stresshormone den Stoffwechselprozess anfeuern. Hinzu kommt, dass Menschen in Stresssituationen weniger Appetit haben und dadurch weniger essen. Diese Kombination aus erhöhtem Energiebedarf und mangelnder Energiezufuhr führt dann auf Dauer zu einer Gewichtsabnahme. Sobald der Stress nachgelassen hat, reguliert sich die Situation meist von alleine.
Da die Schilddrüse Ihren Stoffwechsel steuert, bewirkt eine Überfunktion der Schilddrüse einen höheren Energieverbrauch im Körper. Schuld sind die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die bei einer Überfunktion in alle Stoffwechselvorgänge des Körpers eingreifen und so den Stoffwechsel übermäßig ankurbeln. Die Folge ist daraufhin ein Gewichtsverlust obwohl der Appetit zunimmt.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.

Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.


Wenn Sie Diabetikerin des Typ 1 sind, dann kommt es nicht deshalb zu einem Gewichtsverlust, weil Sie weniger essen oder mehr Sport getrieben haben, sondern weil Ihre Körperzellen ohne Insulin keinen  Zucker aufnehmen. Diesen braucht Ihr Körper aber um die Energie produzieren zu können, die Sie zum Leben brauchen. Ihr Körper sucht daraufhin nach alternativen Energiequellen und beginnt damit Fett, Eiweiß und Muskelmasse zu verbrennen, woraufhin Sie Gewicht verlieren. Da der Zucker über den Urin ausgeschüttet wird, kann es zu einem hohen Flüssigkeitsverlust kommen, der ebenfalls ein Grund für den Gewichtsverlust sein kann. Viele kompensieren dies aber durch ein höheres Durstempfinden und trinken mehr als 5 Liter am Tag. Haben Sie also übermäßig viel Durst, dann kann dies auch ein Warnsignal für Diabetes sein. An diesen fünf Zeichen erkennen Sie, ob Ihr Blutzucker zu hoch ist.
Die wichtigste Säule des Abnehmens ist die Ernährung. Wer schnell abnehmen will, der muss seinem Körper weniger Energie zuführen, als er benötigt. Um schnell und gesund abzunehmen, muss beim Kaloriendefizit auch Wert auf die Makronährstoffverteilung gelegt werden, um zum Beispiel keine Muskulatur abzubauen oder Mangelerscheinungen zu bekommen. Makronährstoffe, kurz Makros genannt, sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Sie sind die Grundbausteine unserer Ernährung, da sie uns Energie liefern und wichtige Elemente für unsere Zellen sind.
Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!
Eine unbeabsichtigte Gewichtsabnahme hingegen kann auch Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung sein. Das gilt besonders dann, wenn die Verringerung des Körpergewichts schnell und ohne erkennbaren Anlass, wie etwa eine Ernährungsumstellung oder vermehrte körperliche Aktivität, erfolgt. Bei einem unerklärlichen Gewichtsverlust sollte also zur Abklärung der Ursachen immer ein Arzt konsultiert werden. Gegebenenfalls ist es aber auch schon hilfreich, die eigene Ernährungsweise im Alltag zu hinterfragen.

Schluckstörungen (Dysphagie): Einen Bissen in den "falschen Hals" zu bekommen, ist nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch gefährlich, nämlich wenn der Luftweg verlegt wird. Wer ein ernsthaftes Schluckproblem hat, dem macht Essen Angst. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen. Zu den möglichen Ursachen von Schluckstörungen gehören unter anderem neurologische Erkrankungen, Muskelkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, krankhafte Veränderungen der Speiseröhre. Im Beitrag "Schluckstörung" sind die Ursachen näher beschrieben.
Eiweiß sättigt deutlich länger als Kohlenhydrate, da der Körper für die Verdauung mehr Energie aufbringen muss. Außerdem bildet der Körper nach der Zufuhr von Eiweiß weniger Insulin, was dem Fettstoffwechsel guttut. Um Gewicht zu verlieren, kommt es aber nicht alleine auf das Verhältnis von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten an. Achten Sie darauf, insgesamt nicht zu viele Kalorien zu sich zu nehmen.
Liegen Grunderkrankungen wie Stoffwechsel- oder Hormonstörungen vor, dann gilt es, diese gezielt mit einer entsprechenden Therapie zu behandeln, um somit auch den Auslöser für die Gewichtsabnahme in den Griff zu bekommen. In manchen Fällen sind spezielle Diäten (etwa mit hohem Kaloriengehalt) oder Speziallebensmittel (beispielsweise sogenannte Astronautenkost) sinnvoll. Ist eine Nahrungszufuhr auf normalem Weg nicht mehr möglich, können eine Magensonde oder Infusionen eine ausreichende Ernährung sicherstellen.
Aber auch Anorexia-nervosa-Patientinnen wenden diese Strategien an. Allerdings leiden sie nicht unter Heißhungerattacken. Doch kann die Erkrankung in eine Bulimie übergehen. Bei dieser provoziert das Energiedefizit nach einer Hunger- und Entleerungsphase bald den nächsten Essanfall. Der Gewichtsverlust ist bei beiden Ess-Störungen natürlich nicht vergleichbar, er wird aber jeweils bewusst eingeleitet.
Man kann einer schlechten Ernährung leider nicht davonlaufen. Schnell abzunehmen funktioniert in erster Linie über die Ernährung. Der Sport kann dies unterstützen, aber nicht kompensieren. Wer schnell und effektiv abnehmen möchte, der sollte, aufbauend auf einer ausgewogenen Ernährung, auch intensiv Sport treiben. Die WHO empfiehlt Erwachsenen im Alter von 18 – 64 Jahren, in der Woche etwa 75 Minuten intensiven Sport zu machen. Für einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen, wie zum Beispiel beim Abnehmen, empfiehlt die WHO 150 Minuten intensiven Sport in der Woche. Das gilt vor allem aber für Leute, die keine Diät machen. Um schnell Gewicht zu verlieren, sollten Sie vor allem regelmäßig Sport machen. 3 bis 4 kurze, aber intensive Trainings in der Woche sind ein gutes Programm, um schnell mit Sport abzunehmen. Die Trainings müssen kein Leistungssport sein, aber die Übungen müssen Sie schon fordern. Lassen Sie sich am besten Ihren Trainingsplan von einem Trainer aus Ihrem Fitnessstudio erstellen. Dieser kann Ihren Trainingsplan auf Ihr Ziel, schnell Gewicht zu verlieren, und Ihre individuelle Fitness anpassen.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
Beim Untersuchungsablauf stellen die Krankengeschichte und der körperliche Befund die Weichen. Die weiteren Diagnose-Schritte richtet der Arzt an der ersten Arbeits- oder Verdachtsdiagnose aus. Bei Störungen wie Gewichtsverlust lenkt er sein Augenmerk häufig auf den Verdauungstrakt. Aber auch andere innere Organe, das Immunsystem, die Psyche und mögliche Medikamentenwirkungen behält er im Blick. Lässt sich aufgrund der technischen Untersuchungen eine organische Erkrankung ausschließen, ist die Überweisung an einen Nervenarzt beziehungsweise Psychiater oder Psychotherapeuten, gegebenenfalls Jugendpsychotherapeuten, gerechtfertigt. Die Therapie ergibt sich in der Regel aus der Diagnose. Im höheren Alter, bei einer chronisch-zehrenden Erkrankung oder Krebserkrankung spielt die Ernährungstherapie, wenn möglich auch regelmäßige körperliche Bewegung, eine entscheidende Rolle im Behandlungskonzept.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Rund 11.000 Liter Luft zirkulieren pro Tag in unseren Lungen. Etwa 100.000-mal schlägt das Herz in 24 Stunden. Und das Gehirn denkt unentwegt, selbst im Schlaf. Allein für alle inneren Körpervorgänge brauchen wir viel Energie, auch wenn wir sonst keinen Finger rühren. Das ist der Grundumsatz – der Energiebedarf, den wir pro Tag in völliger Ruhe und unbekleidet bei etwa 27 Grad Celsius zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen haben. Bei dieser neutralen Temperatur empfindet man seine Umgebung weder als warm noch kalt.
Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Wenn jemand weniger Kalorien aufnimmt als er benötigt, verliert er an Gewicht. Das passiert auch, wenn die Energiezufuhr unverändert, der Energiebedarf oder -verbrauch jedoch erhöht ist. Die Kalorien oder Nahrungsenergie, im Folgenden kurz Energie genannt, beziehen wir aus den Hauptnährstoffen, also den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß.
Eine Gewichtsabnahme ist in vielen Fällen gewollt: Man isst bewusst weniger oder bewegt sich mehr, um eine negative Kalorienbilanz zu erreichen - die Pfunde schmelzen. Manchmal schwinden Appetit und Kilos aber auch ungewollt. Hält das über längere Zeit an oder kommt es zum Gewichtsverlust, obwohl man normal isst, kann eine Erkrankung der Grund sein. Lesen Sie hier, welche Gründe eine Gewichtsabnahme haben kann und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
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