Unterfunktion der Hirnanhangdrüse (Hypophysenvorderlappeninsuffizienz): Insuffizienz bedeutet Funktionsstörung oder -verlust. Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) sitzt im Gehirn und regt die Nebennieren (siehe nächster Abschnitt), Schilddrüse, Hoden und Eierstöcke sozusagen "von oben" zur Hormonbildung an. Bei Funktionsstörungen dieser Drüsen kommt es zum Mangel an den entsprechenden Hormonen. Das zieht wiederum vielfältige Beschwerden nach sich. Unter anderem kann ungewollter Gewichtsverlust auftreten.

Man kann einer schlechten Ernährung leider nicht davonlaufen. Schnell abzunehmen funktioniert in erster Linie über die Ernährung. Der Sport kann dies unterstützen, aber nicht kompensieren. Wer schnell und effektiv abnehmen möchte, der sollte, aufbauend auf einer ausgewogenen Ernährung, auch intensiv Sport treiben. Die WHO empfiehlt Erwachsenen im Alter von 18 – 64 Jahren, in der Woche etwa 75 Minuten intensiven Sport zu machen. Für einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen, wie zum Beispiel beim Abnehmen, empfiehlt die WHO 150 Minuten intensiven Sport in der Woche. Das gilt vor allem aber für Leute, die keine Diät machen. Um schnell Gewicht zu verlieren, sollten Sie vor allem regelmäßig Sport machen. 3 bis 4 kurze, aber intensive Trainings in der Woche sind ein gutes Programm, um schnell mit Sport abzunehmen. Die Trainings müssen kein Leistungssport sein, aber die Übungen müssen Sie schon fordern. Lassen Sie sich am besten Ihren Trainingsplan von einem Trainer aus Ihrem Fitnessstudio erstellen. Dieser kann Ihren Trainingsplan auf Ihr Ziel, schnell Gewicht zu verlieren, und Ihre individuelle Fitness anpassen.

Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.
Es dauert etwa 15 – 20 Minuten, bis das Sättigungsgefühl einsetzt. Wer in dieser Zeit sein Essen in sich rein schlingt, der gibt seinem Körper gar nicht erst die Möglichkeit satt zu werden. Das führt dazu, dass mehr Kalorien aufgenommen werden, als es bei langsamerem Essen der Fall wäre. Wenn Sie schnell abnehmen möchten, sollten Sie sich beim Essen Zeit lassen und es genießen, essen ist schließlich etwas Schönes. Außerdem hilft viel kauen bei der Verdauung, denn diese beginnt bereits im Mund. Der Speichel sorgt schon im Mund für die Zersetzung der Kohlenhydrate. Durch ausgiebiges Kauen entlasten Sie somit auch Ihren Magen und Darm.
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
Hatten Sie in letzter Zeit viel Stress bei der Arbeit oder ein Zwischenfall innerhalb der Familie? Dann kann das der Grund für Ihren Gewichtsverlust sein. Denn Stress kann zu einem deutlich gesteigerten Energiebedarf führen, da die Stresshormone den Stoffwechselprozess anfeuern. Hinzu kommt, dass Menschen in Stresssituationen weniger Appetit haben und dadurch weniger essen. Diese Kombination aus erhöhtem Energiebedarf und mangelnder Energiezufuhr führt dann auf Dauer zu einer Gewichtsabnahme. Sobald der Stress nachgelassen hat, reguliert sich die Situation meist von alleine.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.

Schluckstörungen (Dysphagie): Einen Bissen in den "falschen Hals" zu bekommen, ist nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch gefährlich, nämlich wenn der Luftweg verlegt wird. Wer ein ernsthaftes Schluckproblem hat, dem macht Essen Angst. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen. Zu den möglichen Ursachen von Schluckstörungen gehören unter anderem neurologische Erkrankungen, Muskelkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, krankhafte Veränderungen der Speiseröhre. Im Beitrag "Schluckstörung" sind die Ursachen näher beschrieben.
Seilspringen ist eines der effektivsten Workouts und kann Sie sehr gut dabei unterstützen, schnell Gewicht zu verlieren. Verschiedene Studien zum Thema "Seilspringen" haben gezeigt, dass das Training mit dem Seil weit effektiver ist als Joggen. Das liegt zum größten Teil an dem deutlich höheren Muskeltonus bei den Bewegungsabläufen. Beim Springen muss der ganze Körper arbeiten. Das Schöne dabei ist: durch die Konzentration auf Koordination merkt man die Anstrengung auch deutlich weniger.
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Viele haben einen Ort in der Wohnung, an den man bei Heißhungerattacken flüchten kann. Wenn Sie schnell abnehmen wollen, aber noch 10 Kilo Schokolade im Haus haben, wird Ihnen das Abnehmen nicht leichter fallen. Sie machen es sich einfacher, wenn Sie bei einer Diät keine ungesunden Lebensmittel im Haus haben. Sorgen Sie für gesunde Alternativen wie Tee oder Obst.
Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Tipp: Gehen Sie / mit Ihrem Kind / bei derartigen Beschwerden rechtzeitig zum Arzt, damit dieser zügig die Diagnose stellen kann. So bekommen Sie den Blutzucker schneller in den Griff. Gute Stoffwechseleinstellung hilft Komplikationen zu vermeiden. Darüber und zu Ursachen, Diagnose und Therapie der Zuckerkrankheit können Sie sich in den beiden Ratgebern Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2 einen Überblick verschaffen.

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.


Schluckstörungen (Dysphagie): Einen Bissen in den "falschen Hals" zu bekommen, ist nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch gefährlich, nämlich wenn der Luftweg verlegt wird. Wer ein ernsthaftes Schluckproblem hat, dem macht Essen Angst. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen. Zu den möglichen Ursachen von Schluckstörungen gehören unter anderem neurologische Erkrankungen, Muskelkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, krankhafte Veränderungen der Speiseröhre. Im Beitrag "Schluckstörung" sind die Ursachen näher beschrieben.

Tipp: Durch das Auslassen einer Mahlzeit können Sie auf einfache Art die Pause zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit vergrößern und so Ihren Fettstoffwechsel aktivieren. Wichtig ist dabei aber, dass Sie in den Fastenstunden keinen Nahrung zu sich nehmen. Sogar die Milch im Kaffee reicht aus, um den Fettstoffwechsel wieder auszubremsen. Informieren Sie sich hier über alle Intervallfasten-Methoden zum Abnehmen und finden Sie Ihre passende Methode.

Nachfolgend finden Sie eine Reihe von Ursachen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da bei einigen auch Appetitlosigkeit auftritt, verweisen wir öfter auf den entsprechenden Beitrag. Dort sind Krankheitsbilder und Auslöser beschrieben, die nicht nur bei Appetitlosigkeit, sondern auch bei Gewichtsverlust eine Rolle spielen. Jeweils sind zahlreiche Begleitsymptome möglich, die sowohl auf den Verdauungstrakt als auch auf andere Körperbereiche verweisen.
Beim Untersuchungsablauf stellen die Krankengeschichte und der körperliche Befund die Weichen. Die weiteren Diagnose-Schritte richtet der Arzt an der ersten Arbeits- oder Verdachtsdiagnose aus. Bei Störungen wie Gewichtsverlust lenkt er sein Augenmerk häufig auf den Verdauungstrakt. Aber auch andere innere Organe, das Immunsystem, die Psyche und mögliche Medikamentenwirkungen behält er im Blick. Lässt sich aufgrund der technischen Untersuchungen eine organische Erkrankung ausschließen, ist die Überweisung an einen Nervenarzt beziehungsweise Psychiater oder Psychotherapeuten, gegebenenfalls Jugendpsychotherapeuten, gerechtfertigt. Die Therapie ergibt sich in der Regel aus der Diagnose. Im höheren Alter, bei einer chronisch-zehrenden Erkrankung oder Krebserkrankung spielt die Ernährungstherapie, wenn möglich auch regelmäßige körperliche Bewegung, eine entscheidende Rolle im Behandlungskonzept.
Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.
Ohne Therapie leidet die Gesundheit erheblich. Es kann zu körperlichen Folgeschäden kommen, etwa an Herz und Nieren, oder zu psychischen Zweiterkrankungen. Häufig sind das Depressionen und Suchtverhalten. Anorexia nervosa verläuft nicht selten tödlich. Die Bulimie lässt sich gut verdecken, daher ist die Dunkelziffer groß. Eine rechtzeitige psychotherapeutische Behandlung ist bei beiden Ess-Störungen dringend geboten. Ansprechpartner sind Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zur Magersucht gibt es hier weitere Informationen.
Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.
Die Größe des Tellers beeinflusst auch unser Sättigungsgefühl. Studien zum Thema „Beeinflussung des Verhaltens durch Design“ haben gezeigt, dass kleinere Teller unbewusst deutlich schneller in uns die Erwartungshaltung wecken, dass uns das Essen satt macht. Kleinere Teller können Ihnen also dabei helfen schneller abzunehmen, aber dass das mit der Espressountertasse nicht funktioniert, sollte klar sein.
Nebenniereninsuffizienz (Addison-Krankheit, Morbus Addison): Die Nebennieren bilden lebenswichtige Hormone für den Blutsalz- und Energiehaushalt wie Aldosteron und Kortisol. Schütten sie nicht mehr genügend Hormone aus – und dafür gibt es viele mögliche Ursachen –, resultiert vor allem zu niedriger Blutdruck und Kollapsneigung. Die Erkrankten verlieren zudem an Gewicht und trocknen aus. Oft leiden sie auch an Appetitmangel, Bauchschmerzen und Übelkeit. Bei starken Belastungen kann es sogar zu krisenartigen Schock- oder Komazuständen kommen. Auffallend ist zudem eine braune Hauttönung. 

Appetit, sozusagen die lustbetonte Variante des Hungergefühls, ist spürbar psychisch geprägt. Eine verlockende Mahlzeit verführt bekanntlich leicht dazu, dass man stärker zugreift, als man möchte oder bräuchte. Hunger- und Appetitgefühle sind bei krankhaften Veränderungen oft gestört. Zum Beispiel können Entzündungsstoffe auch Hormonsysteme und Nervenbotenstoffe beeinflussen, die das Essverhalten mit steuern.
Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
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