Auch Stoffwechselerkrankungen können der Grund für eine Gewichtsabnahme sein, so zum Beispiel die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Dabei läuft der Stoffwechsel durch eine Überproduktion bestimmter Hormone auf Hochtouren - der Kalorienverbrauch steigt stark an, sodass Betroffene trotz gleichbleibenden Essverhaltens ungewollt an Gewicht verlieren.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.
Phäochromozytom: Phäochromozytome sind seltene, überwiegend gutartige Tumoren, die von einem speziellen hormonbildenden Gewebe in den Nebennieren oder von Nervenknoten nahe der Wirbelsäule ausgehen. Die Geschwülste entstehen bis zu einem Viertel bei bestimmten erblichen Erkrankungen, ansonsten spontan. Sie gehören zum sympathischen Nervensystem und werden auch "neuroendokrin" genannt. Damit ist eine Kombination aus nervlich und hormonell gemeint. Tatsächlich schütten diese Tumoren Hormone aus: Botenstoffe des sympathischen Nervensystems wie Adrenalin und Noradrenalin. Das führt zu Beschwerden wie starker, anhaltender Bluthochdruck, der auch krisenhaft entgleisen kann, sehr blasse Haut und Gewichtsverlust. Daran sind vor allem der gesteigerte Stoffwechsel und erhöhte Energieverbrauch schuld. Plötzliche Blutdruckanstiege, die mitunter auch nach Einnahme von Blutdrucksenkern wie Betablockern auftreten können, verursachen Herzklopfen, Kopfschmerzen, starkes Schwitzen, innere Unruhe und Zittern. Manchmal kommt es außerdem zu Bauchschmerzen, die bis in die Flanken spürbar sein können.
Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Grade Sportmuffel haben es schwer, regelmäßig zu trainieren. Wem es schwerfällt, sich für das Training aufzuraffen, der sollte seinen Sport mit festen Terminen planen. Feste Zeiten helfen dabei, Routinen zu entwickeln. Das kann zum Beispiel eine Verabredung zum Sport mit einem Freund oder einer Freundin sein. Feste Kurse in Fitnessstudios eignen sich auch gut für die eigenen Routinen im Sport. Wer schnell abnehmen möchte, der unterstützt einen schnellen Gewichtsverlust durch regelmäßiges und effektives Training.

Autoimmunerkrankungen: Hier wird das Immunsystem plötzlich gegen bestimmte Strukturen im Körper aktiv: Es sieht sie als feindlich an. Warum das so ist, darüber besteht bislang Unklarheit. Als sicher gilt lediglich, dass es erbliche Einflüsse gibt. Die Autoimmunreaktionen verursachen Entzündungen – oft in mehreren Organen, darunter den Gelenken. Daher werden diese Erkrankungen auch zu den Systemerkrankungen gerechnet. Beispiele für Autoimmunstörungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen, sind die rheumatoide Arthritis, die Polymalgia rheumatica, der Systemische Lupus erythematodes (SLE) und die Wegener-Granulomatose. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber "Appetitlosigkeit", Abschnitt "Autoimmunerkrankungen".


Schnell abzunehmen bedeutet vor allem Stress für den Kopf. Neben Schokolade und Fast Food sollten Sie also auch mentale Belastungen vermeiden, da sonst der Heißhunger droht. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich, um den Kopf freizubekommen. Das kann ein Wellnesstag in der Therme sein oder ein gemütlicher Nachmittag auf dem Sofa mit einem guten Buch. Was auch immer Ihnen hilft, sich zu entspannen, tun Sie es.

Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.


Auf dieser Grundlage werden dann gezielt weitere bildgebende oder auf die Funktion einzelner Organe abzielende Untersuchungen vorgenommen. So kann beispielsweise durch einen Glukosebelastungstest geklärt werden, ob Diabetes vorliegt. Ultraschall, Organspiegelungen (zum Beispiel von Magen oder Darm) und dreidimensionale Röntgen- oder Magnetfeldaufnahmen helfen bei der Suche nach Entzündungsprozessen und ggf. Krebsgeschwülsten.
Manche Betroffenen, die plötzlich bemerken, dass sie ohne nachvollziehbaren Grund abgenommen haben, neigen zunächst dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen. Schließlich ist eine schlankere Linie meist willkommen, wenn ansonsten alles normal erscheint. Insgeheim hält aber viele die Angst vor einer unangenehmen Diagnose zunächst vom Arztbesuch ab. Je nach Beschwerdebild und Befund ergibt sich die Diagnose dann womöglich erst verzögert. Dadurch kann auch mal wertvolle Zeit verlorengehen.
Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Auf dieser Grundlage werden dann gezielt weitere bildgebende oder auf die Funktion einzelner Organe abzielende Untersuchungen vorgenommen. So kann beispielsweise durch einen Glukosebelastungstest geklärt werden, ob Diabetes vorliegt. Ultraschall, Organspiegelungen (zum Beispiel von Magen oder Darm) und dreidimensionale Röntgen- oder Magnetfeldaufnahmen helfen bei der Suche nach Entzündungsprozessen und ggf. Krebsgeschwülsten.
Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das hat zur Folge, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was dafür verantwortlich ist, den Blutzucker in die Muskelzellen zu befördern. Da unsere Muskelzellen abends aber nur wenig bis gar nicht arbeiten und unser Körper auf Ruhe eingestellt ist, wird diese Energie im Fettgewebe deponiert. Wenn man schnell abnehmen möchte, ist das natürlich das Letzte, was man möchte. Wer abends weniger Kohlenhydrate isst, der nimmt schneller ab.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.


Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.
Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.
Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.
Je nach Geschlecht, Alter und Gewicht fällt der Grundumsatz unterschiedlich aus. Menschen mit höherem Grundumsatz nehmen leichter ab und schwieriger zu. Entscheidend ist der Anteil der Muskelmasse. Schon ab 30 schwindet die Muskelsubstanz von Jahr zu Jahr – je nach Trainingszustand mehr oder weniger. Auch verlangsamt sich mit steigendem Alter der Stoffwechsel. Somit sinkt der Grundumsatz langsam (siehe auch oben, Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt").
Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.

Im Schlaf regenerieren wir uns und tanken Energie für den nächsten Tag. Wer ausgeschlafen ist, der ist konzentrierter und ausgeglichener. Die Bereitschaft für Aktivität tagsüber steigt und vieles fällt leichter. Auch der Kampf gegen Heißhungerattacken. Bei unruhigem Schlaf produziert der Körper außerdem das appetitanregende Hormon Ghrelin, was Übergewicht begünstigt.
Erkrankungen wie Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können Übelkeit und/oder Schmerzen im Bauch verursachen, was die Lust auf Essen erheblich dämpfen kann. Bei manchen Erkrankungen kommt hinzu, dass der Körper über den Darm nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann (Malabsorption). Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.
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