Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei, Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße ((m)2). Untergewicht besteht ab BMI-Werten unter 18,5 kg/m2, ausgeprägtes Untergewicht ab 17,5 kg/m2 oder niedriger. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m2 kennzeichnet Normalgewicht. Werte darüber und bis 30 kg/m2 entsprechen Übergewicht. Höhere Zahlen sind mit Fettleibigkeit vereinbar. Probieren Sie einfach mal den Body-Mass-Index-Rechner in der rechten Spalte oben.

Menschen mit der Zuckerkrankheit vom Typ 1 (Diabetes Typ 1) nehmen ab, wenn ihr Blutzucker nicht ausreichend eingestellt ist. Aufgrund einer Fehlsteuerung des Immunsystems produziert bei ihnen die Bauchspeicheldrüse zu wenig oder gar kein Insulin. Der Mangel an diesem Hormon führt dazu, dass Körperzellen den energiereichen Blutzucker nicht aufnehmen können. Um die benötigte Energie zu kriegen, muss der Körper dann auf die Fettpolster zurückgreifen.
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Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Nachfolgend finden Sie eine Reihe von Ursachen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da bei einigen auch Appetitlosigkeit auftritt, verweisen wir öfter auf den entsprechenden Beitrag. Dort sind Krankheitsbilder und Auslöser beschrieben, die nicht nur bei Appetitlosigkeit, sondern auch bei Gewichtsverlust eine Rolle spielen. Jeweils sind zahlreiche Begleitsymptome möglich, die sowohl auf den Verdauungstrakt als auch auf andere Körperbereiche verweisen.
Jeder freut sich, wenn nach einer Diät endlich die Pfunde purzeln. Aber was ist, wenn die Gewichtsabnahme unbeabsichtigt passiert? In diesem Fall kann das plötzliche Abnehmen ein Zeichen für eine körperliche oder seelische Erkrankung sein. Wenn Sie in den letzten 6 Monaten mehr als 10 Prozent Ihres Körpergewichts verloren haben, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen, dies rät die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Eine Gewichtsabnahme führt nämlich auch immer zu einem Verlust von wichtigen Substanzen, wie Salz und Mineralien. Die folgenden sechs Ursachen können Gründe für einen ungewollten Gewichtsverlust sein:
Als Ursache einer Nahrungsmittelintoleranz gelten Substanzen wie Gluten, Laktose, Fructose und Histamin. Haben Sie beispielsweise eine Glutenintoleranz, dann kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut werden und Sie leiden unter einer chronischen Darmentzündung. Die Unverträglichkeiten haben unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit zur Folge, die den Betroffenen Angst vor dem Essen machen können. Außerdem verzichten viele Betroffene häufig auf Mahlzeiten, da verträgliches Essen oft nicht verfügbar ist. Somit kann es schnell zu einem Gewichtsverlust kommen.
Seltener verbirgt sich eine Durchblutungsstörung im Darm, eine sogenannte Angina abdominalis, hinter nahrungsabhängigen Schmerzen. Blutmangel bei der durchblutungsintensiven Verdauungsarbeit ist daran schuld (dieses Krankheitsbild und die Crohn-Krankheit wurden im Hinblick auf mögliche Verdauungsstörungen bereits weiter oben im Abschnitt 2, "Malassimilation", erwähnt).
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.

Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das hat zur Folge, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was dafür verantwortlich ist, den Blutzucker in die Muskelzellen zu befördern. Da unsere Muskelzellen abends aber nur wenig bis gar nicht arbeiten und unser Körper auf Ruhe eingestellt ist, wird diese Energie im Fettgewebe deponiert. Wenn man schnell abnehmen möchte, ist das natürlich das Letzte, was man möchte. Wer abends weniger Kohlenhydrate isst, der nimmt schneller ab.
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Leitsymptome sind Muskel- und Gelenkschmerzen sowie schmetterlingsförmige Hautrötungen im Gesicht ("Wolfsgesicht", daher der Name "Lupus erythematodes" für die Krankheit. Das lateinische Wort für Wolf ist lupus, Erythematodes für Röte kommt aus dem Griechischen). Es treten aber auch Allgemeinsymptome auf wie Fieber, Gewichtsverlust, körperliche Schwäche, mäßiger Haarausfall, mitunter Lymphknotenschwellungen. Herz, Lungen, Nieren sowie das zentrale und periphere Nervensystem können ebenfalls mit erkranken.
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße ((m)2). Untergewicht besteht ab BMI-Werten unter 18,5 kg/m2, ausgeprägtes Untergewicht ab 17,5 kg/m2 oder niedriger. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m2 kennzeichnet Normalgewicht. Werte darüber und bis 30 kg/m2 entsprechen Übergewicht. Höhere Zahlen sind mit Fettleibigkeit vereinbar. Probieren Sie einfach mal den Body-Mass-Index-Rechner in der rechten Spalte oben.

Es dauert etwa 15 – 20 Minuten, bis das Sättigungsgefühl einsetzt. Wer in dieser Zeit sein Essen in sich rein schlingt, der gibt seinem Körper gar nicht erst die Möglichkeit satt zu werden. Das führt dazu, dass mehr Kalorien aufgenommen werden, als es bei langsamerem Essen der Fall wäre. Wenn Sie schnell abnehmen möchten, sollten Sie sich beim Essen Zeit lassen und es genießen, essen ist schließlich etwas Schönes. Außerdem hilft viel kauen bei der Verdauung, denn diese beginnt bereits im Mund. Der Speichel sorgt schon im Mund für die Zersetzung der Kohlenhydrate. Durch ausgiebiges Kauen entlasten Sie somit auch Ihren Magen und Darm.
Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit haben sich die meisten von uns schon mal gefragt, wie man abnehmen kann. Besonders dringend wird dieser Wunsch, wenn der Sommer kommt, man auf eine Hochzeit eingeladen ist oder der nächste Urlaub naht. Dann möchte man vor allem schnell abnehmen. Hier finden Sie die wichtigsten Tipps und Tricks, die sich sehr gut in den Alltag einbeziehen lassen und Ihnen helfen, schnell abzunehmen.
Kombiniert mit Magnesium kann man die positive Wirkung auf den Gewichtsverlust noch weiter verstärken. Denn Magnesiummangel verhindert das Abnehmen. Magnesiummangel führt hingegen zu Blutzuckerschwankungen und diese wiederum zu Fressattacken, die bekanntlich nicht gerade förderlich sind, wenn man Gewicht verlieren möchte. Oft sind gerade Diäten magnesiumarm – und Fertigprodukte aus dem Supermarkt ebenfalls.
Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
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