Des einen Freud, des anderen Leid: Wem es endlich gelungen ist, sich seinen Wunsch zu erfüllen und nachhaltig abzuspecken, kann zufrieden sein. Kommen jemandem aber in relativ kurzer Zeit mehrere Pfunde ohne eigenes Zutun abhanden, dann ist das anders zu bewerten. Ärzte horchen auf, wenn ein Patient berichtet, dass die Waage mehr als fünf Prozent Gewichtsverlust innerhalb eines Vierteljahres oder über zehn Prozent in sechs Monaten anzeigt.
Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.
Eine Gewichtsabnahme kann zudem bei Menschen auftreten, die Drogen konsumieren. Dazu gehört – obwohl er viele Kalorien hat - auch Alkohol. Denn wer über längere Zeit hinweg übermäßig Bier, Wein & Co. trinkt, bringt seinen Organismus in einen Nährstoffmangel, da Alkoholiker immer mehr „leere“ Kalorien über den Alkohol aufnehmen. Das führt zu Mangelernährung und Gewichtsabnahme.
Um eine langfristige und gesunde Gewichtsreduktion zu erreichen, raten wir zu einer Ernährungsumstellung. Radikale Diäten können Essstörungen hervorrufen und fördern. Eine Essstörung ist eine ernsthafte Krankheit, die professioneller Hilfe bedarf. Wenn du oder Angehörige von einer Essstörung betroffen bist/sind, findest du z.B. bei der SuchtHotline (089/28 28 22) Hilfe. Hier kannst du – anonym, unverbindlich und kostenlos – rund um die Uhr mit jemandem sprechen, der dich berät, unterstützt und dir zuhört.

Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Rund 11.000 Liter Luft zirkulieren pro Tag in unseren Lungen. Etwa 100.000-mal schlägt das Herz in 24 Stunden. Und das Gehirn denkt unentwegt, selbst im Schlaf. Allein für alle inneren Körpervorgänge brauchen wir viel Energie, auch wenn wir sonst keinen Finger rühren. Das ist der Grundumsatz – der Energiebedarf, den wir pro Tag in völliger Ruhe und unbekleidet bei etwa 27 Grad Celsius zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen haben. Bei dieser neutralen Temperatur empfindet man seine Umgebung weder als warm noch kalt.
Schnell abzunehmen ist vor allem auch eine Belastung für den Kopf. Mit dem richtigen Mindset bleiben Sie motiviert und nehmen sich selber viel Druck. Vor allem die eigene Motivation für einen schnellen Gewichtsverlust spielt eine große Rolle. Wer die Blitzdiät für sich macht, und das Abnehmen generell als Wertschätzung für den eigenen Körper sieht, der wird eher Erfolge feiern, als jemand, der wirklich nur für ein einzelnes Event abnimmt oder selber auch gar nicht so unzufrieden mit den eigenen Pfunden ist.
Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
Süsse und gleichzeitig gesunde Riegel ohne Zucker, ohne Weissmehl und auch ohne gesundheitsschädliche Fette können Sie sich im Bio-Onlinehandel oder im Naturkostladen/Reformhaus besorgen. Auch sind gesunde Süssigkeiten sehr schnell selbst gemacht. Sogar Schokolade lässt sich binnen einer halben Stunde aus gesunden Zutaten und in schmelzend-köstlicher Qualität selbst zubereiten.

Sie interessiert, was in unserem Essen steckt und wollen wissen, wie sich Nähr- und Vitalstoffe auf den Körper auswirken? Sie wünschen sich ein gesundes Leben für sich, Ihre Familie und Mitmenschen? Ernährungsberater sind beliebt – doch oft geht bei der Beratung der ganzheitliche Aspekt vergessen, den es für eine nachhaltige Gesundheit braucht. Lernen Sie bei der Akademie der Naturheilkunde die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Ernährungsweise sowie physischem und psychischem Wohlbefinden kennen.
Intervalltraining ist ein intensives Training, bei dem sich schnell Erfolge zeigen. Intensive Intervalle wechseln sich mit kurzen aktiven Pausen ab. Diese werden so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann, wodurch ein starker Trainingsreiz gesetzt wird. Durch die maximale Sauerstoffaufnahme entsteht ein gewisser Nachbrenneffekt, der auch nach dem Training für einen erhöhten Kalorienumsatz sorgt. Das hilft wiederum dabei schneller abzunehmen. Voraussetzung ist aber, dass man beim Training an seine Leistungsgrenze geht. Wer hier nicht schwitzt, macht etwas verkehrt.
Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen, überwiegend junge Mädchen und Frauen, sind von einem verengten Blick auf den eigenen Körper beherrscht: Sie halten sich grundsätzlich für zu dick, obwohl das objektiv nicht zutrifft, und haben panische Angst, zuzunehmen. Daher rührt die andere Bezeichnung für diese Erkrankungen, nämlich Körperschemastörung. Tatsächlich scheint der Körper eine Quelle permanenter Unzufriedenheit zu sein. Doch die eigentlichen Konflikte liegen tiefer, in einer komplexen Identitätsstörung. Auch Jungen können daran erkranken – häufiger als gemeinhin angenommen.
Tuberkulose (TBC) tritt vermehrt bei untergewichtigen, körperlich geschwächten oder chronisch kranken Menschen, darunter auch AIDS-Patienten, auf. Heute betrifft sie überwiegend nur die Lungen, ist sehr gut behandelbar und heilt in den meisten Fällen aus. Zu den Symptomen, die bei allen drei Krankheiten vorkommen können, gehören unter anderem Fieber oder erhöhte Temperatur, vermehrtes Schwitzen oder Nachtschweiß sowie Gewichtsverlust.
In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.
Sie werfen Zucker, Weissmehl und Weizenprodukte aus Ihrer Küche und decken sich statt dessen mit Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker, Trockenfrüchten, Honig und gesunden Süssigkeiten sowie mit Vollkornprodukten, Quinoa, Hirse etc. aus dem Bio-Handel ein. Statt gewöhnlicher Pasta, wählen Sie kohlenhydratfreie Konjak-Nudeln, Konjak-Spaghetti, Konjak-Lasagne usw. Statt Reis essen Sie Konjak-Reis.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.
Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
Morgens sind unsere Kohlenhydratspeicher noch leer und der Körper greift für seine Energie vor allem auf die Fettspeicher zurück. Ein kurzes und lockeres Workout am Morgen ist somit besonders effektiv, um Fett zu verbrennen und schneller abzunehmen. Übertreiben sollte man es allerdings nicht. Ein zu anspruchsvolles Workout auf leeren Magen kann schnell Unkonzentriertheit fördern und die Gefahr für Verletzungen erhöhen.
Je nach Geschlecht, Alter und Gewicht fällt der Grundumsatz unterschiedlich aus. Menschen mit höherem Grundumsatz nehmen leichter ab und schwieriger zu. Entscheidend ist der Anteil der Muskelmasse. Schon ab 30 schwindet die Muskelsubstanz von Jahr zu Jahr – je nach Trainingszustand mehr oder weniger. Auch verlangsamt sich mit steigendem Alter der Stoffwechsel. Somit sinkt der Grundumsatz langsam (siehe auch oben, Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt").

Medikamente gegen Krebs (Chemotherapeutika oder Zytostatika), Abführmittel, bestimmte Arzneien gegen Asthma wie zum Beispiel Theophyllin (heute nur noch Reservemittel), Schilddrüsenhormonpräparate, sogenannte Herzglykoside (Digitalispräparate) oder Antidiabetika wie Metformin können auf unterschiedliche Weise zu einem Gewichtsverlust beitragen. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin oder Drogen wie Kokain sind hier zu nennen. Nikotin steigert den Energieverbrauch des Körpers, dämpft den Appetit, etwa auch die Lust auf Süßes, und scheint den Fettansatz etwas zu bremsen. Alles zusammen erklärt, warum bei einem Rauchstopp und gleichbleibender Kalorienzufuhr das Körpergewicht zumindest kurzfristig ins Plus gerät. Dies sollte Rauchstoppwillige aber nicht abschrecken. Leichtes Übergewicht (siehe oben: BMI) ist für die Gesundheit auf jeden Fall besser als Untergewicht, Rauchen dagegen schädigt den Körper fast auf der ganzen Linie. Wer sich als Ex-Raucher auf einen rundum gesünderen Lebensstil einstellt, wird auf Dauer sicher auch sein Gewicht gut in der Balance halten.
Tuberkulose (TBC) tritt vermehrt bei untergewichtigen, körperlich geschwächten oder chronisch kranken Menschen, darunter auch AIDS-Patienten, auf. Heute betrifft sie überwiegend nur die Lungen, ist sehr gut behandelbar und heilt in den meisten Fällen aus. Zu den Symptomen, die bei allen drei Krankheiten vorkommen können, gehören unter anderem Fieber oder erhöhte Temperatur, vermehrtes Schwitzen oder Nachtschweiß sowie Gewichtsverlust.
Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
Es dauert etwa 15 – 20 Minuten, bis das Sättigungsgefühl einsetzt. Wer in dieser Zeit sein Essen in sich rein schlingt, der gibt seinem Körper gar nicht erst die Möglichkeit satt zu werden. Das führt dazu, dass mehr Kalorien aufgenommen werden, als es bei langsamerem Essen der Fall wäre. Wenn Sie schnell abnehmen möchten, sollten Sie sich beim Essen Zeit lassen und es genießen, essen ist schließlich etwas Schönes. Außerdem hilft viel kauen bei der Verdauung, denn diese beginnt bereits im Mund. Der Speichel sorgt schon im Mund für die Zersetzung der Kohlenhydrate. Durch ausgiebiges Kauen entlasten Sie somit auch Ihren Magen und Darm.
Bulimia nervosa kommt häufiger vor als Anorexia nervosa. Letztere führt unbehandelt zu fortgesetzter Abmagerung mit BMI-Werten (siehe oben) um 17,5 kg/m2 oder noch niedriger. Bei Bulimie halten sich die Betroffenen dagegen meist mit dem Gewicht im unteren Normalbereich oder sind leicht untergewichtig. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über drei Monate –, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme unter allen Umständen zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Achtung: Solche Verhaltensmuster genauer beobachten, sie können Warnzeichen sein.
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Kalte Duschen entziehen dem Körper Wärme und somit Energie. Das ist beim schnellen Abnehmen hilfreich, da das Wechselbad somit nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern durch die entzogene Wärme auch den Energieumsatz kurzfristig steigert. Die kurze Überwindung am Ende der normalen Dusche den Hahn noch einmal auf Kalt zu stellen, hat zusätzlich noch viele weitere Vorteile. Eine bessere Durchblutung, verbesserter Schlaf und eine schnellere Regeneration nach dem Training sind nur einige der zahlreichen Vorteile der Wechselbäder.
Aber auch Anorexia-nervosa-Patientinnen wenden diese Strategien an. Allerdings leiden sie nicht unter Heißhungerattacken. Doch kann die Erkrankung in eine Bulimie übergehen. Bei dieser provoziert das Energiedefizit nach einer Hunger- und Entleerungsphase bald den nächsten Essanfall. Der Gewichtsverlust ist bei beiden Ess-Störungen natürlich nicht vergleichbar, er wird aber jeweils bewusst eingeleitet.
Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei, Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.
Eine Gewichtsabnahme kann zudem bei Menschen auftreten, die Drogen konsumieren. Dazu gehört – obwohl er viele Kalorien hat - auch Alkohol. Denn wer über längere Zeit hinweg übermäßig Bier, Wein & Co. trinkt, bringt seinen Organismus in einen Nährstoffmangel, da Alkoholiker immer mehr „leere“ Kalorien über den Alkohol aufnehmen. Das führt zu Mangelernährung und Gewichtsabnahme.
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