Leitsymptome sind Muskel- und Gelenkschmerzen sowie schmetterlingsförmige Hautrötungen im Gesicht ("Wolfsgesicht", daher der Name "Lupus erythematodes" für die Krankheit. Das lateinische Wort für Wolf ist lupus, Erythematodes für Röte kommt aus dem Griechischen). Es treten aber auch Allgemeinsymptome auf wie Fieber, Gewichtsverlust, körperliche Schwäche, mäßiger Haarausfall, mitunter Lymphknotenschwellungen. Herz, Lungen, Nieren sowie das zentrale und periphere Nervensystem können ebenfalls mit erkranken.
Liegen Grunderkrankungen wie Stoffwechsel- oder Hormonstörungen vor, dann gilt es, diese gezielt mit einer entsprechenden Therapie zu behandeln, um somit auch den Auslöser für die Gewichtsabnahme in den Griff zu bekommen. In manchen Fällen sind spezielle Diäten (etwa mit hohem Kaloriengehalt) oder Speziallebensmittel (beispielsweise sogenannte Astronautenkost) sinnvoll. Ist eine Nahrungszufuhr auf normalem Weg nicht mehr möglich, können eine Magensonde oder Infusionen eine ausreichende Ernährung sicherstellen.
Mitunter kommt es jedoch vor, dass die Ursache trotz eines gründlichen Check-up länger unklar bleibt. Studien zufolge trifft das bei etwa jedem Fünften zu. Für die Prognose sollen daraus keine Nachteile entstehen. Insofern halten Ärzte es dann für vertretbar, den Betroffenen lediglich von Zeit zu Zeit kontrollhalber einzubestellen. Das ist eine gute Nachricht, befürchten doch viele bei ungewolltem Gewichtsverlust gleich das Schlimmste, etwa Krebs.
Ohne Therapie leidet die Gesundheit erheblich. Es kann zu körperlichen Folgeschäden kommen, etwa an Herz und Nieren, oder zu psychischen Zweiterkrankungen. Häufig sind das Depressionen und Suchtverhalten. Anorexia nervosa verläuft nicht selten tödlich. Die Bulimie lässt sich gut verdecken, daher ist die Dunkelziffer groß. Eine rechtzeitige psychotherapeutische Behandlung ist bei beiden Ess-Störungen dringend geboten. Ansprechpartner sind Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zur Magersucht gibt es hier weitere Informationen.
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
Dass ältere Menschen sich oft auf kleiner Flamme ernähren, ist ein weit verbreitetes Problem. Zwar ist der Kalorienbedarf bei älteren Menschen niedriger als bei jüngeren. Dennoch kommen viele Senioren nicht auf ihr Soll. Zugleich benötigen sie beispielsweise mehr Kalzium und Vitamin D. Viele Senioren neigen aus mehreren Gründen zur Mangelernährung: Der Zahnstatus ist oft schlecht, auch der Zahnersatz sitzt nicht immer gut. Einsamkeit vertreibt den Appetit, nachlassender Geschmackssinn oder Schluckstörungen tun ein Übriges. Funktionseinbußen – vom Sehen bis zum Gehen – erschweren das Notwendigste, etwa Einkaufen. Aber auch Kochen und Spülen werden oft als körperlich anstrengend empfunden. Zudem können Medikamente, sei es fürs Herz, sei es gegen Gelenkschmerzen, auf den Magen schlagen. Das Verdauungstempo ist verlangsamt, Sättigung tritt früher auf, daher lassen viele Ältere einfach Mahlzeiten aus. Nicht zuletzt zwingt oft Altersarmut zum Sparen. Krankheiten verstärken die Tendenz zur Mangelernährung noch. Besonders häufig leiden ältere Menschen unter Erkrankungen, die ihrerseits oft den Appetit dämpfen: Herzschwäche, obstruktive Lungenkrankheiten (siehe oben), Depressionen, zehrende Erkrankungen wie Krebs. Gar nicht so selten liegt zudem eine Altershyperthyreose vor (siehe oben unter Punkt 1, Schilddrüsenüberfunktion).
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.

Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
So beugen Sie vor: Kinder sollten sich mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen, besonders vor dem Essen. Gut, wenn Sie als Eltern mitmachen und Vorbild sind. Gehen Sie in der Küche sehr hygienisch vor, reinigen Sie besonders Obst, Gemüse und Salat sorgfältig. Säubern Sie Spielzeug, das draußen war, regelmäßig mit heißem Wasser und Spülmittel. Haustiere gegebenenfalls regelmäßig entwurmen lassen. Um einige für den Menschen schädliche Wurmarten geht es auch im Beitrag "Appetitlosigkeit", wo Sie weitere Informationen finden. Über Infektionen mit dem Parasiten Giardia lamblia können Sie im Ratgeber "Durchfall (Diarrhö)", Kapitel Ursachen "Akut (1)" nachlesen.
Symptome: Zu den führenden Symptomen bei Linksherz- und globaler Herzschwäche gehören außer den zuvor genannten auch Beschwerden wie schnelle Ermüdung und Atemnot bei körperlicher Aktivität, die zunehmend eingeschränkt ist. Häufig verspüren die Betroffenen auch Herzschmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium sind sie sehr schwach und neigen zu beschleunigter Atmung.
Patienten mit angeborenen Herzfehlern, geschädigten Herzklappen und wiederhergestellten, also rekonstruierten oder künstlichen Klappen sind besonders für eine infektiöse Endokarditis gefährdet. Darunter versteht man eine Entzündung der Herzinnenhaut. Diese bildet auch die Herzklappen. Auslösend sind vor allem Bakterien, seltener immunologische, mechanische und andere Ursachen. Die Entzündung kann die Herzklappen (weiter) schädigen, sodass sie funktionsuntüchtig werden.
Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!
Patienten mit angeborenen Herzfehlern, geschädigten Herzklappen und wiederhergestellten, also rekonstruierten oder künstlichen Klappen sind besonders für eine infektiöse Endokarditis gefährdet. Darunter versteht man eine Entzündung der Herzinnenhaut. Diese bildet auch die Herzklappen. Auslösend sind vor allem Bakterien, seltener immunologische, mechanische und andere Ursachen. Die Entzündung kann die Herzklappen (weiter) schädigen, sodass sie funktionsuntüchtig werden.

Die wichtigste Säule des Abnehmens ist die Ernährung. Wer schnell abnehmen will, der muss seinem Körper weniger Energie zuführen, als er benötigt. Um schnell und gesund abzunehmen, muss beim Kaloriendefizit auch Wert auf die Makronährstoffverteilung gelegt werden, um zum Beispiel keine Muskulatur abzubauen oder Mangelerscheinungen zu bekommen. Makronährstoffe, kurz Makros genannt, sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Sie sind die Grundbausteine unserer Ernährung, da sie uns Energie liefern und wichtige Elemente für unsere Zellen sind.
Konjak-Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjak-Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Hier finden Sie leckere Rezepte mit Konjak-Nudeln.
Leitsymptome sind neben dem Gewichtsverlust chronische Durchfälle und / oder sogenannte Fettstühle, da oft die Fettaufnahme im Darm beeinträchtigt ist. Dadurch kann nicht nur ein Nährstoffmangel, sondern auch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit auftreten. Mögliche Folgen: Schwellungen durch Eiweißverlust, Blutarmut durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Muskelschwäche bei zu niedrigem Kalium im Blut, Muskelkrämpfe infolge Kalziummangels, der wie Vitamin-D-Mangel auch die Knochen schwächen kann, Nachtblindheit durch zu wenig Vitamin A, Blutungsneigung, wenn es an Vitamin K fehlt. Hinzukommen weitere Symptome durch die verursachenden Krankheiten selbst.

Wer schnell abnehmen möchte, der braucht im Alltag viel Bewegung. Wer nicht gerne Sport macht, der kann regelmäßig spazieren gehen. Viele Kalorien werden beim Spazieren zwar nicht verbrannt, aber grade nach dem Essen kurbelt der Spaziergang den Stoffwechsel an. Zusätzlich bauen Spaziergänge Stress ab und machen den Kopf frei, denn abnehmen ist vor allem Kopfsache.

Schmerzen nach dem Essen – weitere Erkrankungen im Verdauungstrakt: Mitunter lösen Schmerzen kurz nach dem Essen oder Übelkeit Angst vor der Nahrungsaufnahme aus (Fachbegriff Sitophobie). Ursache dafür kann einmal ein Magengeschwür sein. Zum anderen kommen chronische Entzündungen oder Tumoren infrage, etwa der Bauchspeicheldrüse oder Gallenwege. Auch eine sogenannte Achalasie, eine seltene Störung der Beweglichkeit und Transportfunktion der Speiseröhre, kann mitunter dahinterstecken.
Wenn Sie Diabetikerin des Typ 1 sind, dann kommt es nicht deshalb zu einem Gewichtsverlust, weil Sie weniger essen oder mehr Sport getrieben haben, sondern weil Ihre Körperzellen ohne Insulin keinen  Zucker aufnehmen. Diesen braucht Ihr Körper aber um die Energie produzieren zu können, die Sie zum Leben brauchen. Ihr Körper sucht daraufhin nach alternativen Energiequellen und beginnt damit Fett, Eiweiß und Muskelmasse zu verbrennen, woraufhin Sie Gewicht verlieren. Da der Zucker über den Urin ausgeschüttet wird, kann es zu einem hohen Flüssigkeitsverlust kommen, der ebenfalls ein Grund für den Gewichtsverlust sein kann. Viele kompensieren dies aber durch ein höheres Durstempfinden und trinken mehr als 5 Liter am Tag. Haben Sie also übermäßig viel Durst, dann kann dies auch ein Warnsignal für Diabetes sein. An diesen fünf Zeichen erkennen Sie, ob Ihr Blutzucker zu hoch ist.
Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.
Unterfunktion der Hirnanhangdrüse (Hypophysenvorderlappeninsuffizienz): Insuffizienz bedeutet Funktionsstörung oder -verlust. Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) sitzt im Gehirn und regt die Nebennieren (siehe nächster Abschnitt), Schilddrüse, Hoden und Eierstöcke sozusagen "von oben" zur Hormonbildung an. Bei Funktionsstörungen dieser Drüsen kommt es zum Mangel an den entsprechenden Hormonen. Das zieht wiederum vielfältige Beschwerden nach sich. Unter anderem kann ungewollter Gewichtsverlust auftreten.
Allergien und Intoleranzen gegenüber bestimmten Nahrungsmitteln wie eine Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz) können zu einer Gewichtsabnahme führen - der Genuss "kritischer" Speisen löst nämlich oft heftige Beschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit aus. Aus Angst davor, trauen sich viele Betroffene nur noch wenig zu essen - oder sie verzichten ganz auf eine Mahlzeit, wenn gerade nichts Verträgliches verfügbar ist.
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