Bei dieser Diabetesform spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf Insulin an. In der Folge schüttet die Bauchspeicheldrüse zunächst vermehrt Insulin aus, früher oder später erschöpft sich aber die Produktion. Ein wichtiger Risikofaktor ist Überernährung mit Übergewicht, also dauernder Energieüberschuss. Mit Typ-2-Diabetes verbundener Gewichtsverlust kommt vor, ist aber insgesamt eher selten.
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.
Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.
Die Größe des Tellers beeinflusst auch unser Sättigungsgefühl. Studien zum Thema „Beeinflussung des Verhaltens durch Design“ haben gezeigt, dass kleinere Teller unbewusst deutlich schneller in uns die Erwartungshaltung wecken, dass uns das Essen satt macht. Kleinere Teller können Ihnen also dabei helfen schneller abzunehmen, aber dass das mit der Espressountertasse nicht funktioniert, sollte klar sein.
Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
Tipp: Gehen Sie / mit Ihrem Kind / bei derartigen Beschwerden rechtzeitig zum Arzt, damit dieser zügig die Diagnose stellen kann. So bekommen Sie den Blutzucker schneller in den Griff. Gute Stoffwechseleinstellung hilft Komplikationen zu vermeiden. Darüber und zu Ursachen, Diagnose und Therapie der Zuckerkrankheit können Sie sich in den beiden Ratgebern Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2 einen Überblick verschaffen.
Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Da die Schilddrüse Ihren Stoffwechsel steuert, bewirkt eine Überfunktion der Schilddrüse einen höheren Energieverbrauch im Körper. Schuld sind die Hormone Thyroxin und Trijodthyronin, die bei einer Überfunktion in alle Stoffwechselvorgänge des Körpers eingreifen und so den Stoffwechsel übermäßig ankurbeln. Die Folge ist daraufhin ein Gewichtsverlust obwohl der Appetit zunimmt.
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