Heißhungerattacken sind der größte Feind des schnellen Abnehmens. Kopf und Körper verlangen nach Zucker und der Schokoriegel ist auf einmal wieder sehr attraktiv. Oft reicht es, wenn man sich etwas Zeit gibt und abwartet, denn die meisten Heißhungerattacken klingen bald wieder ab. Sollte es nicht anders möglich sein, ziehen Sie den Apfel dem Schokoriegel vor.

Mitunter kommt es jedoch vor, dass die Ursache trotz eines gründlichen Check-up länger unklar bleibt. Studien zufolge trifft das bei etwa jedem Fünften zu. Für die Prognose sollen daraus keine Nachteile entstehen. Insofern halten Ärzte es dann für vertretbar, den Betroffenen lediglich von Zeit zu Zeit kontrollhalber einzubestellen. Das ist eine gute Nachricht, befürchten doch viele bei ungewolltem Gewichtsverlust gleich das Schlimmste, etwa Krebs.
Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das hat zur Folge, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was dafür verantwortlich ist, den Blutzucker in die Muskelzellen zu befördern. Da unsere Muskelzellen abends aber nur wenig bis gar nicht arbeiten und unser Körper auf Ruhe eingestellt ist, wird diese Energie im Fettgewebe deponiert. Wenn man schnell abnehmen möchte, ist das natürlich das Letzte, was man möchte. Wer abends weniger Kohlenhydrate isst, der nimmt schneller ab.
Erkrankungen der Leber: Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch sind relativ typisch für verschiedene Lebererkrankungen. Manchmal kommt eine Gelbsucht hinzu. Sie zeigt sich vor allem am gelblichen Augenweiß. Dann können zum Beispiel Erkrankungen vorliegen, bei denen sich die Gallengänge in der Leber entzündet haben: entweder eine primär sklerosierende Cholangitis (betrifft die mittleren und größeren Gallengänge) oder eine primär biliäre Zirrhose (erfasst die kleinen Gallengänge und das angrenzende Lebergewebe). Frühsymptom der primär biliären Zirrhose ist starker Juckreiz. Im weiteren Verlauf kann unter anderem Gewichtsverlust auftreten. Die Bezeichnung primär biliär besagt, dass die Krankheit in den Gallengängen beginnt. Das fortgeschrittene Stadium ist durch den Übergang in eine Leberverhärtung, also eine Zirrhose, gekennzeichnet. Das gilt auch für die primär sklerosierende Cholangitis (sklerosierend steht für verhärtet, Cholangitis bedeutet Gallengangsentzündung). Einer der Unterschiede ist, dass dieses Krankheitsbild anfangs kaum Beschwerden macht und der Arzt ihm mitunter zufällig bei einer Blutkontrolle auf die Spur kommt. Es findet sich dann ein bestimmtes Muster, das einen Gallenstau anzeigt.
Chronische Nierenschwäche: Hauptaufgabe der Nieren ist die Bildung des Urins. Mit ihm verlassen Stoffe den Körper, die dieser nicht mehr benötigt oder die ihm schaden können. Zugleich regeln die Nieren über die Menge und Zusammensetzung des Harns den Flüssigkeitshaushalt, und sie sorgen für ein physiologisches Säure-Basen-Gleichgewicht sowie eine ausgeglichene Mineralstoffbilanz. Schließlich sind sie für Blutdruckregulation mitverantwortlich. Zu chronischer Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) können beispielsweise Nierenentzündungen, Gefäßkrankheiten, Diabetes und Bluthochdruck führen. Es gibt verschiedene Stadien der Niereninsuffizienz. Am Ende steht ein Nierenversagen. Die Betroffenen überleben es nur durch eine Nierenersatztherapie: regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) oder Nierenverpflanzung. Gewichtsverlust ist ein Symptom des Endstadiums. Dem gehen häufig Appetitlosigkeit und Erbrechen sowie andere Krankheitszeichen voraus. Welche das sind und wie Ärzte eine Nierenschwäche behandeln, steht im Ratgeber "Nierenversagen".
Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Erkrankungen der Leber: Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch sind relativ typisch für verschiedene Lebererkrankungen. Manchmal kommt eine Gelbsucht hinzu. Sie zeigt sich vor allem am gelblichen Augenweiß. Dann können zum Beispiel Erkrankungen vorliegen, bei denen sich die Gallengänge in der Leber entzündet haben: entweder eine primär sklerosierende Cholangitis (betrifft die mittleren und größeren Gallengänge) oder eine primär biliäre Zirrhose (erfasst die kleinen Gallengänge und das angrenzende Lebergewebe). Frühsymptom der primär biliären Zirrhose ist starker Juckreiz. Im weiteren Verlauf kann unter anderem Gewichtsverlust auftreten. Die Bezeichnung primär biliär besagt, dass die Krankheit in den Gallengängen beginnt. Das fortgeschrittene Stadium ist durch den Übergang in eine Leberverhärtung, also eine Zirrhose, gekennzeichnet. Das gilt auch für die primär sklerosierende Cholangitis (sklerosierend steht für verhärtet, Cholangitis bedeutet Gallengangsentzündung). Einer der Unterschiede ist, dass dieses Krankheitsbild anfangs kaum Beschwerden macht und der Arzt ihm mitunter zufällig bei einer Blutkontrolle auf die Spur kommt. Es findet sich dann ein bestimmtes Muster, das einen Gallenstau anzeigt.
Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen, überwiegend junge Mädchen und Frauen, sind von einem verengten Blick auf den eigenen Körper beherrscht: Sie halten sich grundsätzlich für zu dick, obwohl das objektiv nicht zutrifft, und haben panische Angst, zuzunehmen. Daher rührt die andere Bezeichnung für diese Erkrankungen, nämlich Körperschemastörung. Tatsächlich scheint der Körper eine Quelle permanenter Unzufriedenheit zu sein. Doch die eigentlichen Konflikte liegen tiefer, in einer komplexen Identitätsstörung. Auch Jungen können daran erkranken – häufiger als gemeinhin angenommen.
Kalte Duschen entziehen dem Körper Wärme und somit Energie. Das ist beim schnellen Abnehmen hilfreich, da das Wechselbad somit nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern durch die entzogene Wärme auch den Energieumsatz kurzfristig steigert. Die kurze Überwindung am Ende der normalen Dusche den Hahn noch einmal auf Kalt zu stellen, hat zusätzlich noch viele weitere Vorteile. Eine bessere Durchblutung, verbesserter Schlaf und eine schnellere Regeneration nach dem Training sind nur einige der zahlreichen Vorteile der Wechselbäder.

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Denn eine unfreiwillige Gewichtsabnahme dieses Umfangs ist zumindest ein Warnsignal. Der Arzt wird es genau überprüfen und untersuchen wollen. Warten Sie also lieber keine sechs Monate mit dem Arzttermin ab. Älteren Menschen ist oft besser geholfen, wenn der Arzt schon früher eingreift, denn sie haben meist nicht viel zuzusetzen. Auch wenn jemand im Zuge einer Erkrankung an Gewicht verliert, wird der Arzt rechtzeitig gegensteuern, um die Widerstandskraft zu erhalten oder zu stärken.

Schnell abzunehmen ist vor allem auch eine Belastung für den Kopf. Mit dem richtigen Mindset bleiben Sie motiviert und nehmen sich selber viel Druck. Vor allem die eigene Motivation für einen schnellen Gewichtsverlust spielt eine große Rolle. Wer die Blitzdiät für sich macht, und das Abnehmen generell als Wertschätzung für den eigenen Körper sieht, der wird eher Erfolge feiern, als jemand, der wirklich nur für ein einzelnes Event abnimmt oder selber auch gar nicht so unzufrieden mit den eigenen Pfunden ist.
So beugen Sie vor: Kinder sollten sich mehrmals am Tag gründlich die Hände waschen, besonders vor dem Essen. Gut, wenn Sie als Eltern mitmachen und Vorbild sind. Gehen Sie in der Küche sehr hygienisch vor, reinigen Sie besonders Obst, Gemüse und Salat sorgfältig. Säubern Sie Spielzeug, das draußen war, regelmäßig mit heißem Wasser und Spülmittel. Haustiere gegebenenfalls regelmäßig entwurmen lassen. Um einige für den Menschen schädliche Wurmarten geht es auch im Beitrag "Appetitlosigkeit", wo Sie weitere Informationen finden. Über Infektionen mit dem Parasiten Giardia lamblia können Sie im Ratgeber "Durchfall (Diarrhö)", Kapitel Ursachen "Akut (1)" nachlesen.
Als Ursache einer Nahrungsmittelintoleranz gelten Substanzen wie Gluten, Laktose, Fructose und Histamin. Haben Sie beispielsweise eine Glutenintoleranz, dann kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut werden und Sie leiden unter einer chronischen Darmentzündung. Die Unverträglichkeiten haben unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit zur Folge, die den Betroffenen Angst vor dem Essen machen können. Außerdem verzichten viele Betroffene häufig auf Mahlzeiten, da verträgliches Essen oft nicht verfügbar ist. Somit kann es schnell zu einem Gewichtsverlust kommen.
Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
Tipp: Durch das Auslassen einer Mahlzeit können Sie auf einfache Art die Pause zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit vergrößern und so Ihren Fettstoffwechsel aktivieren. Wichtig ist dabei aber, dass Sie in den Fastenstunden keinen Nahrung zu sich nehmen. Sogar die Milch im Kaffee reicht aus, um den Fettstoffwechsel wieder auszubremsen. Informieren Sie sich hier über alle Intervallfasten-Methoden zum Abnehmen und finden Sie Ihre passende Methode.
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass.

Snacks bieten viele Möglichkeiten zu schummeln. Wer schnell abnehmen möchte, der hat sich vor allem auch dazu entschieden, etwas radikaler Gewicht zu verlieren. In einer ausgewogenen Ernährung mit 2 bis 3 Mahlzeiten ist leider nicht mehr viel Platz für Snacks, wenn man schnell Gewicht verlieren möchte. Einzige Ausnahme wäre viel Sport. Nach dem Sport kann der Körper besonders gut Glucose und Protein abbauen. Legen Sie Ihr Training am besten so, dass Sie danach auch Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Sollten Sie auf leeren Magen trainieren und die nächste Mahlzeit noch weiter weg sein, dann ist ein Snack nach dem Training angebracht. Obst bietet nach dem Sport eine gute Möglichkeit, den Blutzucker wieder hochzubringen.
Auf das Anamnesegespräch folgen eine umfassende körperliche Untersuchung und verschiedene Laboruntersuchungen. So kann der Arzt zum Beispiel die Schilddrüsenhormone im Blut bestimmen oder testen, ob sich Blut im Stuhl befindet. Je nach Befund und der vermuteten Ursache für die Gewichtsabnahme kann der Arzt auch verschiedene apparative Untersuchungen zurate ziehen. Beispiele sind:
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