Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Nachfolgend finden Sie eine Reihe von Ursachen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da bei einigen auch Appetitlosigkeit auftritt, verweisen wir öfter auf den entsprechenden Beitrag. Dort sind Krankheitsbilder und Auslöser beschrieben, die nicht nur bei Appetitlosigkeit, sondern auch bei Gewichtsverlust eine Rolle spielen. Jeweils sind zahlreiche Begleitsymptome möglich, die sowohl auf den Verdauungstrakt als auch auf andere Körperbereiche verweisen.
Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Die Entsäuerung ist hier also ein wichtiger Schritt, der mit oder kurz nach der Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Wird die Entsäuerung zeitgleich mit der Umstellung der Ernährung durchgeführt, kann dies den Körper überlasten und zu Entgiftungs- und auch Unverträglichkeitsreaktionen führen. Gehen Sie also langsam vor – besonders dann, wenn Sie sich bisher eher ungesund ernährt hatten oder wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden.
Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.
Phäochromozytom: Phäochromozytome sind seltene, überwiegend gutartige Tumoren, die von einem speziellen hormonbildenden Gewebe in den Nebennieren oder von Nervenknoten nahe der Wirbelsäule ausgehen. Die Geschwülste entstehen bis zu einem Viertel bei bestimmten erblichen Erkrankungen, ansonsten spontan. Sie gehören zum sympathischen Nervensystem und werden auch "neuroendokrin" genannt. Damit ist eine Kombination aus nervlich und hormonell gemeint. Tatsächlich schütten diese Tumoren Hormone aus: Botenstoffe des sympathischen Nervensystems wie Adrenalin und Noradrenalin. Das führt zu Beschwerden wie starker, anhaltender Bluthochdruck, der auch krisenhaft entgleisen kann, sehr blasse Haut und Gewichtsverlust. Daran sind vor allem der gesteigerte Stoffwechsel und erhöhte Energieverbrauch schuld. Plötzliche Blutdruckanstiege, die mitunter auch nach Einnahme von Blutdrucksenkern wie Betablockern auftreten können, verursachen Herzklopfen, Kopfschmerzen, starkes Schwitzen, innere Unruhe und Zittern. Manchmal kommt es außerdem zu Bauchschmerzen, die bis in die Flanken spürbar sein können.
Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
Erkrankungen der Leber: Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch sind relativ typisch für verschiedene Lebererkrankungen. Manchmal kommt eine Gelbsucht hinzu. Sie zeigt sich vor allem am gelblichen Augenweiß. Dann können zum Beispiel Erkrankungen vorliegen, bei denen sich die Gallengänge in der Leber entzündet haben: entweder eine primär sklerosierende Cholangitis (betrifft die mittleren und größeren Gallengänge) oder eine primär biliäre Zirrhose (erfasst die kleinen Gallengänge und das angrenzende Lebergewebe). Frühsymptom der primär biliären Zirrhose ist starker Juckreiz. Im weiteren Verlauf kann unter anderem Gewichtsverlust auftreten. Die Bezeichnung primär biliär besagt, dass die Krankheit in den Gallengängen beginnt. Das fortgeschrittene Stadium ist durch den Übergang in eine Leberverhärtung, also eine Zirrhose, gekennzeichnet. Das gilt auch für die primär sklerosierende Cholangitis (sklerosierend steht für verhärtet, Cholangitis bedeutet Gallengangsentzündung). Einer der Unterschiede ist, dass dieses Krankheitsbild anfangs kaum Beschwerden macht und der Arzt ihm mitunter zufällig bei einer Blutkontrolle auf die Spur kommt. Es findet sich dann ein bestimmtes Muster, das einen Gallenstau anzeigt.
Wer träumt nicht davon: Schnell mal ein paar Pfunde abnehmen, am besten ohne Hunger und körperliche Schinderei. Wir haben verschiedene Diäten für Sie bewertet. Wir sagen Ihnen, welcher Sport zum Abnehmen taugt, wie Ihr Schlaf mit Ihrem Gewicht zusammenhängt, welchen Sinn Fasten und Entschlacken haben - und was überhaupt Idealgewicht ist. Fragen und Antworten auf die drängendsten Fragen zum Abnehmen.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Hatten Sie in letzter Zeit viel Stress bei der Arbeit oder ein Zwischenfall innerhalb der Familie? Dann kann das der Grund für Ihren Gewichtsverlust sein. Denn Stress kann zu einem deutlich gesteigerten Energiebedarf führen, da die Stresshormone den Stoffwechselprozess anfeuern. Hinzu kommt, dass Menschen in Stresssituationen weniger Appetit haben und dadurch weniger essen. Diese Kombination aus erhöhtem Energiebedarf und mangelnder Energiezufuhr führt dann auf Dauer zu einer Gewichtsabnahme. Sobald der Stress nachgelassen hat, reguliert sich die Situation meist von alleine.
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.
Wenn jemand weniger Kalorien aufnimmt als er benötigt, verliert er an Gewicht. Das passiert auch, wenn die Energiezufuhr unverändert, der Energiebedarf oder -verbrauch jedoch erhöht ist. Die Kalorien oder Nahrungsenergie, im Folgenden kurz Energie genannt, beziehen wir aus den Hauptnährstoffen, also den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß.
Zuckerkrankheit (vor allem unbehandelter Diabetes mellitus Typ 1): Der Diabetes mellitus Typ 1 entwickelt sich meist vor dem 40. Lebensjahr, oft schon im Kindes- und Jugendalter. Er entsteht durch eine – teilweise erblich geprägte – Autoimmunentzündung der Bauchspeicheldrüse. Die damit verbundene Schädigung insulinbildender Zellen führt zu einem Mangel an Insulin. Das Stoffwechselhormon schleust den Zucker aus dem Blut in die Zellen, senkt ihn also im Blut. Insulinmangel ist die zentrale Ursache für erhöhten Blutzucker. Da der Körper bei Insulinmangel den (Trauben-)Zucker, die wichtigste Energiequelle, nicht mehr verwerten kann, fehlt ihm Energie. Zugleich ist zu hoher Blutzucker schädlich. Also versucht der Körper, ihn vermehrt mit dem Urin auszuscheiden. Das führt zu häufigem Wasserlassen und Durst. Zum anderen wird die nötige Energie nun aus dem Fettbestand und Muskeleiweiß mobilisiert. Daher und durch den Flüssigkeitsverlust nehmen die Betroffenen deutlich an Gewicht ab. Hinzukommen Beschwerden wie Müdigkeit und Leistungsknick, eine trockene Haut, oft auch Juckreiz, und anderes mehr. Besonders die letztgenannten Symptome können auch bei dem deutlich häufigeren Diabetes mellitus Typ 2 auftreten.
Auch Stoffwechselerkrankungen können der Grund für eine Gewichtsabnahme sein, so zum Beispiel die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion). Dabei läuft der Stoffwechsel durch eine Überproduktion bestimmter Hormone auf Hochtouren - der Kalorienverbrauch steigt stark an, sodass Betroffene trotz gleichbleibenden Essverhaltens ungewollt an Gewicht verlieren.
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