Bei dieser Diabetesform spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf Insulin an. In der Folge schüttet die Bauchspeicheldrüse zunächst vermehrt Insulin aus, früher oder später erschöpft sich aber die Produktion. Ein wichtiger Risikofaktor ist Überernährung mit Übergewicht, also dauernder Energieüberschuss. Mit Typ-2-Diabetes verbundener Gewichtsverlust kommt vor, ist aber insgesamt eher selten.

In der Sauna nimmt man zwar in erster Linie Wasser ab, dennoch kann der regelmäßige Gang in die Sauna die Diät unterstützen. Die besonderen Bedingungen in der Sauna fördern durch das Schwitzen das Entschlacken des Körpers und regen gleichzeitig den Fettstoffwechsel an. Durch Saunagänge alleine kann zwar niemand schnell abnehmen, aber die Kombination aus einer ausgewogenen Ernährung, Sport und dem regelmäßigen Saunabaden kann das Abnehmen beschleunigen.
Hunger und Appetit, natürlich auch Sättigung, steuern das Essverhalten. Ob jemand Hunger hat, hängt vom Verhältnis zwischen zugeführter und verbrauchter Energie ab. Der Körper kann sich "Notlagen", etwa bei einer Null-Diät, zunächst anpassen: Er senkt den Grundumsatz und zapft die Reserven an. Das sind die Zuckerspeicher, die Fettvorräte und schließlich das Körpereiweiß, und zwar vor allem in den Muskeln – es geht also an die Substanz. Nach Rückkehr zur Normalkost steigt der Grundumsatz wieder an, das Gewicht auch. Manchmal entwickelt sich regelrecht Heißhunger. Für die Taille heißt das: Es kann zum berühmten Jo-Jo-Effekt kommen: ab und auf und so weiter.
Wer träumt nicht davon: Schnell mal ein paar Pfunde abnehmen, am besten ohne Hunger und körperliche Schinderei. Wir haben verschiedene Diäten für Sie bewertet. Wir sagen Ihnen, welcher Sport zum Abnehmen taugt, wie Ihr Schlaf mit Ihrem Gewicht zusammenhängt, welchen Sinn Fasten und Entschlacken haben - und was überhaupt Idealgewicht ist. Fragen und Antworten auf die drängendsten Fragen zum Abnehmen.
Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
Leitsymptome sind neben dem Gewichtsverlust chronische Durchfälle und / oder sogenannte Fettstühle, da oft die Fettaufnahme im Darm beeinträchtigt ist. Dadurch kann nicht nur ein Nährstoffmangel, sondern auch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit auftreten. Mögliche Folgen: Schwellungen durch Eiweißverlust, Blutarmut durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Muskelschwäche bei zu niedrigem Kalium im Blut, Muskelkrämpfe infolge Kalziummangels, der wie Vitamin-D-Mangel auch die Knochen schwächen kann, Nachtblindheit durch zu wenig Vitamin A, Blutungsneigung, wenn es an Vitamin K fehlt. Hinzukommen weitere Symptome durch die verursachenden Krankheiten selbst.
Das eigene Körpergewicht beschäftigt die meisten Menschen in westlichen Ländern vor allem, wenn Übergewicht vorliegt und überzählige Pfunde an Bauch und Schenkeln reduziert werden sollen. Zahlreiche Diäten, Bewegungs- und Lebensstilempfehlungen beschäftigen sich mit der Frage, wie überschüssiges Körperfett erfolgreich und dauerhaft vermindert werden kann.
Seltener verbirgt sich eine Durchblutungsstörung im Darm, eine sogenannte Angina abdominalis, hinter nahrungsabhängigen Schmerzen. Blutmangel bei der durchblutungsintensiven Verdauungsarbeit ist daran schuld (dieses Krankheitsbild und die Crohn-Krankheit wurden im Hinblick auf mögliche Verdauungsstörungen bereits weiter oben im Abschnitt 2, "Malassimilation", erwähnt).
Leitsymptome sind Muskel- und Gelenkschmerzen sowie schmetterlingsförmige Hautrötungen im Gesicht ("Wolfsgesicht", daher der Name "Lupus erythematodes" für die Krankheit. Das lateinische Wort für Wolf ist lupus, Erythematodes für Röte kommt aus dem Griechischen). Es treten aber auch Allgemeinsymptome auf wie Fieber, Gewichtsverlust, körperliche Schwäche, mäßiger Haarausfall, mitunter Lymphknotenschwellungen. Herz, Lungen, Nieren sowie das zentrale und periphere Nervensystem können ebenfalls mit erkranken.
Krebserkrankungen: Viele Krebskrankheiten können im Laufe der Zeit aus ganz unterschiedlichen Gründen dazu führen, dass die Betroffenen ungewollt an Gewicht verlieren. Daher macht es kaum Sinn, neben den in diesem Text erwähnten Krankheitsbildern noch weitere zu benennen. Gewichtsverlust kann viele Ursachen haben, darunter häufig nicht bösartige Veränderungen. Auf unserer Spezialseite "Krebserkrankungen" finden Sie jedoch umfangreiche Informationen.
Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
Zuckerkrankheit (vor allem unbehandelter Diabetes mellitus Typ 1): Der Diabetes mellitus Typ 1 entwickelt sich meist vor dem 40. Lebensjahr, oft schon im Kindes- und Jugendalter. Er entsteht durch eine – teilweise erblich geprägte – Autoimmunentzündung der Bauchspeicheldrüse. Die damit verbundene Schädigung insulinbildender Zellen führt zu einem Mangel an Insulin. Das Stoffwechselhormon schleust den Zucker aus dem Blut in die Zellen, senkt ihn also im Blut. Insulinmangel ist die zentrale Ursache für erhöhten Blutzucker. Da der Körper bei Insulinmangel den (Trauben-)Zucker, die wichtigste Energiequelle, nicht mehr verwerten kann, fehlt ihm Energie. Zugleich ist zu hoher Blutzucker schädlich. Also versucht der Körper, ihn vermehrt mit dem Urin auszuscheiden. Das führt zu häufigem Wasserlassen und Durst. Zum anderen wird die nötige Energie nun aus dem Fettbestand und Muskeleiweiß mobilisiert. Daher und durch den Flüssigkeitsverlust nehmen die Betroffenen deutlich an Gewicht ab. Hinzukommen Beschwerden wie Müdigkeit und Leistungsknick, eine trockene Haut, oft auch Juckreiz, und anderes mehr. Besonders die letztgenannten Symptome können auch bei dem deutlich häufigeren Diabetes mellitus Typ 2 auftreten.
Auf das Anamnesegespräch folgen eine umfassende körperliche Untersuchung und verschiedene Laboruntersuchungen. So kann der Arzt zum Beispiel die Schilddrüsenhormone im Blut bestimmen oder testen, ob sich Blut im Stuhl befindet. Je nach Befund und der vermuteten Ursache für die Gewichtsabnahme kann der Arzt auch verschiedene apparative Untersuchungen zurate ziehen. Beispiele sind:
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