Jeder freut sich, wenn nach einer Diät endlich die Pfunde purzeln. Aber was ist, wenn die Gewichtsabnahme unbeabsichtigt passiert? In diesem Fall kann das plötzliche Abnehmen ein Zeichen für eine körperliche oder seelische Erkrankung sein. Wenn Sie in den letzten 6 Monaten mehr als 10 Prozent Ihres Körpergewichts verloren haben, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen, dies rät die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Eine Gewichtsabnahme führt nämlich auch immer zu einem Verlust von wichtigen Substanzen, wie Salz und Mineralien. Die folgenden sechs Ursachen können Gründe für einen ungewollten Gewichtsverlust sein:

Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Heißhungerattacken sind der größte Feind des schnellen Abnehmens. Kopf und Körper verlangen nach Zucker und der Schokoriegel ist auf einmal wieder sehr attraktiv. Oft reicht es, wenn man sich etwas Zeit gibt und abwartet, denn die meisten Heißhungerattacken klingen bald wieder ab. Sollte es nicht anders möglich sein, ziehen Sie den Apfel dem Schokoriegel vor.
Symptome: Zu den führenden Symptomen bei Linksherz- und globaler Herzschwäche gehören außer den zuvor genannten auch Beschwerden wie schnelle Ermüdung und Atemnot bei körperlicher Aktivität, die zunehmend eingeschränkt ist. Häufig verspüren die Betroffenen auch Herzschmerzen. Im fortgeschrittenen Stadium sind sie sehr schwach und neigen zu beschleunigter Atmung.
Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.

Bei älteren Menschen gehört die Schilddrüsenüberfunktion zu den häufigsten Ursachen ungewollter Gewichtsabnahme. Typisch für eine dann möglicherweise vorliegende Altershyperthyreose ist, dass diese ansonsten aber eher symptomarm verläuft. Andererseits können Begleitsymptome wie Kräfteverfall, schneller Puls und Atemnot schon bei geringer Belastung im Vordergrund stehen. Diese Beschwerden zeigen möglicherweise eine mit der Überfunktion verbundene Herzschwäche an. Wenn Sie auf den Beitrag "Schilddrüsen-Überfunktion" klicken, erfahren Sie Genaueres zu diesem Krankheitsbild sowie zu den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.


Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.
Wasser ist für unseren Körper enorm wichtig, da es die Voraussetzung für viele grundlegende Funktionen unseres Körpers ist. 2 bis 3 Liter Wasser sollten Sie am Tag trinken. Ausreichend Flüssigkeit kurbelt den Stoffwechsel des Körpers an und hilft Ihnen so, schneller abzunehmen. Außerdem hilft Wasser auch gegen das Hungergefühl. Trinken Sie am besten vor dem Essen einen halben Liter Wasser und Sie werden feststellen, dass Ihr Hungergefühl beim Essen schneller abklingt. Wer es nicht gewohnt ist so viel Wasser zu trinken, dem kann Wasser schnell langweilig erscheinen. Der Wassergeschmack kann mit vielen Zutaten verbessert werden. Minze, Ingwer, Gurken oder verschiedene Beeren sind nur ein paar Möglichkeiten, den Geschmack des Wassers interessanter zu machen.
Bulimia nervosa kommt häufiger vor als Anorexia nervosa. Letztere führt unbehandelt zu fortgesetzter Abmagerung mit BMI-Werten (siehe oben) um 17,5 kg/m2 oder noch niedriger. Bei Bulimie halten sich die Betroffenen dagegen meist mit dem Gewicht im unteren Normalbereich oder sind leicht untergewichtig. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über drei Monate –, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme unter allen Umständen zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Achtung: Solche Verhaltensmuster genauer beobachten, sie können Warnzeichen sein.

Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.
In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Rund 11.000 Liter Luft zirkulieren pro Tag in unseren Lungen. Etwa 100.000-mal schlägt das Herz in 24 Stunden. Und das Gehirn denkt unentwegt, selbst im Schlaf. Allein für alle inneren Körpervorgänge brauchen wir viel Energie, auch wenn wir sonst keinen Finger rühren. Das ist der Grundumsatz – der Energiebedarf, den wir pro Tag in völliger Ruhe und unbekleidet bei etwa 27 Grad Celsius zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen haben. Bei dieser neutralen Temperatur empfindet man seine Umgebung weder als warm noch kalt.
Phäochromozytom: Phäochromozytome sind seltene, überwiegend gutartige Tumoren, die von einem speziellen hormonbildenden Gewebe in den Nebennieren oder von Nervenknoten nahe der Wirbelsäule ausgehen. Die Geschwülste entstehen bis zu einem Viertel bei bestimmten erblichen Erkrankungen, ansonsten spontan. Sie gehören zum sympathischen Nervensystem und werden auch "neuroendokrin" genannt. Damit ist eine Kombination aus nervlich und hormonell gemeint. Tatsächlich schütten diese Tumoren Hormone aus: Botenstoffe des sympathischen Nervensystems wie Adrenalin und Noradrenalin. Das führt zu Beschwerden wie starker, anhaltender Bluthochdruck, der auch krisenhaft entgleisen kann, sehr blasse Haut und Gewichtsverlust. Daran sind vor allem der gesteigerte Stoffwechsel und erhöhte Energieverbrauch schuld. Plötzliche Blutdruckanstiege, die mitunter auch nach Einnahme von Blutdrucksenkern wie Betablockern auftreten können, verursachen Herzklopfen, Kopfschmerzen, starkes Schwitzen, innere Unruhe und Zittern. Manchmal kommt es außerdem zu Bauchschmerzen, die bis in die Flanken spürbar sein können.
Der Arbeitsumsatz ist die Energiemenge, die der Körper innerhalb eines Tages benötigt, um körperlich und geistig aktiv zu sein und arbeiten zu können – leicht, mittelschwer, schwer. Arbeitsumsatz und Grundumsatz ergeben den Gesamtenergiebedarf. Einfluss nehmen hier auch die Klimaverhältnisse, Hormone, Stress, zahlreiche Krankheiten, etwa solche mit Fieber, Operationen und andere Faktoren.

Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.


Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
Als Ursache einer Nahrungsmittelintoleranz gelten Substanzen wie Gluten, Laktose, Fructose und Histamin. Haben Sie beispielsweise eine Glutenintoleranz, dann kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut werden und Sie leiden unter einer chronischen Darmentzündung. Die Unverträglichkeiten haben unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit zur Folge, die den Betroffenen Angst vor dem Essen machen können. Außerdem verzichten viele Betroffene häufig auf Mahlzeiten, da verträgliches Essen oft nicht verfügbar ist. Somit kann es schnell zu einem Gewichtsverlust kommen.

Wenn Sie Diabetikerin des Typ 1 sind, dann kommt es nicht deshalb zu einem Gewichtsverlust, weil Sie weniger essen oder mehr Sport getrieben haben, sondern weil Ihre Körperzellen ohne Insulin keinen  Zucker aufnehmen. Diesen braucht Ihr Körper aber um die Energie produzieren zu können, die Sie zum Leben brauchen. Ihr Körper sucht daraufhin nach alternativen Energiequellen und beginnt damit Fett, Eiweiß und Muskelmasse zu verbrennen, woraufhin Sie Gewicht verlieren. Da der Zucker über den Urin ausgeschüttet wird, kann es zu einem hohen Flüssigkeitsverlust kommen, der ebenfalls ein Grund für den Gewichtsverlust sein kann. Viele kompensieren dies aber durch ein höheres Durstempfinden und trinken mehr als 5 Liter am Tag. Haben Sie also übermäßig viel Durst, dann kann dies auch ein Warnsignal für Diabetes sein. An diesen fünf Zeichen erkennen Sie, ob Ihr Blutzucker zu hoch ist.


Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.


Eine Gewichtsabnahme kann zudem bei Menschen auftreten, die Drogen konsumieren. Dazu gehört – obwohl er viele Kalorien hat - auch Alkohol. Denn wer über längere Zeit hinweg übermäßig Bier, Wein & Co. trinkt, bringt seinen Organismus in einen Nährstoffmangel, da Alkoholiker immer mehr „leere“ Kalorien über den Alkohol aufnehmen. Das führt zu Mangelernährung und Gewichtsabnahme.
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