Wurmerkrankungen: Insgesamt sind Wurmerkrankungen in Europa bei Erwachsenen selten geworden. Kinder infizieren sich jedoch häufiger, etwa mit Madenwürmern (Oxyuren). Über verunreinigte Gegenstände oder Nahrungsmittel gelangen Wurmeier oder Larven in den Darm, wo sie zu Würmen heranwachsen. Die Weibchen legen ihre Eier am Darmausgang ab. Das führt oft zu Juckreiz am After, vor allem nachts. Die betroffenen Kinder schlafen schlecht und sind tagsüber quengelig und müde. Leicht gelangen auch neue Wurmeier von der Hand in den Mund, der Infektionskreis schließt sich. Befall mit Spul- (Ascaris lumbricoides) oder bestimmten Bandwürmern (Cestoden) verursacht bei Kindern wie Erwachsenen in ausgeprägten Fällen Unwohlsein, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit – mitunter aber auch Heißhunger – und Gewichtsverlust.
Leitsymptome sind neben dem Gewichtsverlust chronische Durchfälle und / oder sogenannte Fettstühle, da oft die Fettaufnahme im Darm beeinträchtigt ist. Dadurch kann nicht nur ein Nährstoffmangel, sondern auch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit auftreten. Mögliche Folgen: Schwellungen durch Eiweißverlust, Blutarmut durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Muskelschwäche bei zu niedrigem Kalium im Blut, Muskelkrämpfe infolge Kalziummangels, der wie Vitamin-D-Mangel auch die Knochen schwächen kann, Nachtblindheit durch zu wenig Vitamin A, Blutungsneigung, wenn es an Vitamin K fehlt. Hinzukommen weitere Symptome durch die verursachenden Krankheiten selbst.

Die Größe des Tellers beeinflusst auch unser Sättigungsgefühl. Studien zum Thema „Beeinflussung des Verhaltens durch Design“ haben gezeigt, dass kleinere Teller unbewusst deutlich schneller in uns die Erwartungshaltung wecken, dass uns das Essen satt macht. Kleinere Teller können Ihnen also dabei helfen schneller abzunehmen, aber dass das mit der Espressountertasse nicht funktioniert, sollte klar sein.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Bentonit und Flohsamenschalen gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären:

Nachfolgend finden Sie eine Reihe von Ursachen zusammengestellt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Da bei einigen auch Appetitlosigkeit auftritt, verweisen wir öfter auf den entsprechenden Beitrag. Dort sind Krankheitsbilder und Auslöser beschrieben, die nicht nur bei Appetitlosigkeit, sondern auch bei Gewichtsverlust eine Rolle spielen. Jeweils sind zahlreiche Begleitsymptome möglich, die sowohl auf den Verdauungstrakt als auch auf andere Körperbereiche verweisen.

Tipp: Gehen Sie / mit Ihrem Kind / bei derartigen Beschwerden rechtzeitig zum Arzt, damit dieser zügig die Diagnose stellen kann. So bekommen Sie den Blutzucker schneller in den Griff. Gute Stoffwechseleinstellung hilft Komplikationen zu vermeiden. Darüber und zu Ursachen, Diagnose und Therapie der Zuckerkrankheit können Sie sich in den beiden Ratgebern Diabetes mellitus Typ 1 und Diabetes mellitus Typ 2 einen Überblick verschaffen.
Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.

In den meisten Fällen ist eine Gewichtsabnahme ein angestrebter Effekt auf Basis veränderter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, etwa einer Diät oder vermehrter körperlicher Aktivität. Unbeabsichtigte Verminderungen des Körpergewichts sind hingegen ein mögliches Zeichen für körperliche oder seelische Erkrankungen und sollten von einem Arzt untersucht werden.
Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
Idealerweise trinkt man den grünen Smoothie zum Frühstück. So früh am Tag auf leeren Magen genossen können seine hochwertigen Vital- und Nährstoffe sofort resorbiert und in die Zellen eingebaut werden. Alle Informationen zu grünen Smoothies finden Sie hier: Grüne Smoothies – Die perfekte Mahlzeit. Sie haben nicht immer Zeit für die Zubereitung eines frischen Smoothies? Das macht nichts. Hochwertige Smoothies sind auch in Pulverform erhältlich. Achten Sie jedoch hier auf hohe Qualität!
Das eigene Körpergewicht beschäftigt die meisten Menschen in westlichen Ländern vor allem, wenn Übergewicht vorliegt und überzählige Pfunde an Bauch und Schenkeln reduziert werden sollen. Zahlreiche Diäten, Bewegungs- und Lebensstilempfehlungen beschäftigen sich mit der Frage, wie überschüssiges Körperfett erfolgreich und dauerhaft vermindert werden kann.
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