Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei, Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.
Eiweiß sättigt deutlich länger als Kohlenhydrate, da der Körper für die Verdauung mehr Energie aufbringen muss. Außerdem bildet der Körper nach der Zufuhr von Eiweiß weniger Insulin, was dem Fettstoffwechsel guttut. Um Gewicht zu verlieren, kommt es aber nicht alleine auf das Verhältnis von Fett, Eiweiß und Kohlenhydraten an. Achten Sie darauf, insgesamt nicht zu viele Kalorien zu sich zu nehmen.

Auf dieser Grundlage werden dann gezielt weitere bildgebende oder auf die Funktion einzelner Organe abzielende Untersuchungen vorgenommen. So kann beispielsweise durch einen Glukosebelastungstest geklärt werden, ob Diabetes vorliegt. Ultraschall, Organspiegelungen (zum Beispiel von Magen oder Darm) und dreidimensionale Röntgen- oder Magnetfeldaufnahmen helfen bei der Suche nach Entzündungsprozessen und ggf. Krebsgeschwülsten.


Seltener verbirgt sich eine Durchblutungsstörung im Darm, eine sogenannte Angina abdominalis, hinter nahrungsabhängigen Schmerzen. Blutmangel bei der durchblutungsintensiven Verdauungsarbeit ist daran schuld (dieses Krankheitsbild und die Crohn-Krankheit wurden im Hinblick auf mögliche Verdauungsstörungen bereits weiter oben im Abschnitt 2, "Malassimilation", erwähnt).
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.
Autoimmunerkrankungen: Hier wird das Immunsystem plötzlich gegen bestimmte Strukturen im Körper aktiv: Es sieht sie als feindlich an. Warum das so ist, darüber besteht bislang Unklarheit. Als sicher gilt lediglich, dass es erbliche Einflüsse gibt. Die Autoimmunreaktionen verursachen Entzündungen – oft in mehreren Organen, darunter den Gelenken. Daher werden diese Erkrankungen auch zu den Systemerkrankungen gerechnet. Beispiele für Autoimmunstörungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen, sind die rheumatoide Arthritis, die Polymalgia rheumatica, der Systemische Lupus erythematodes (SLE) und die Wegener-Granulomatose. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber "Appetitlosigkeit", Abschnitt "Autoimmunerkrankungen".
Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Unterfunktion der Hirnanhangdrüse (Hypophysenvorderlappeninsuffizienz): Insuffizienz bedeutet Funktionsstörung oder -verlust. Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) sitzt im Gehirn und regt die Nebennieren (siehe nächster Abschnitt), Schilddrüse, Hoden und Eierstöcke sozusagen "von oben" zur Hormonbildung an. Bei Funktionsstörungen dieser Drüsen kommt es zum Mangel an den entsprechenden Hormonen. Das zieht wiederum vielfältige Beschwerden nach sich. Unter anderem kann ungewollter Gewichtsverlust auftreten.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Abnehmen ist oft eine Herausforderung. Noch schwieriger scheint es, das mühsam erreichte Wunschgewicht auch dauerhaft zu halten. Mit dem nötigen Wissen wird aber sowohl das Abnehmen als auch das Halten des Gewichts zum Kinderspiel. Setzen Sie die folgenden 15 Schlankheitstipps in Ihrem persönlichen Ernährungsplan um. Innerhalb von vier Wochen werden Sie nicht nur abnehmen, sondern sich ausserdem schöner, jünger und leistungsfähiger fühlen.

Das gezielte extreme Hungern bei Essstörungen, vor allem bei der Magersucht (Anorexia nervosa) und teilweise auch bei der Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa), führt zu einer mitunter lebensgefährlichen Gewichtsabnahme. Auch bei Stress oder anderen psychischen Erkrankungen, zum Beispiel Depressionen, treten häufig Gewichtsveränderungen auf, weil die Betroffenen die "Lust am Essen" verloren haben oder sich gezielt schädigen wollen. 
Des einen Freud, des anderen Leid: Wem es endlich gelungen ist, sich seinen Wunsch zu erfüllen und nachhaltig abzuspecken, kann zufrieden sein. Kommen jemandem aber in relativ kurzer Zeit mehrere Pfunde ohne eigenes Zutun abhanden, dann ist das anders zu bewerten. Ärzte horchen auf, wenn ein Patient berichtet, dass die Waage mehr als fünf Prozent Gewichtsverlust innerhalb eines Vierteljahres oder über zehn Prozent in sechs Monaten anzeigt.
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Tuberkulose (TBC) tritt vermehrt bei untergewichtigen, körperlich geschwächten oder chronisch kranken Menschen, darunter auch AIDS-Patienten, auf. Heute betrifft sie überwiegend nur die Lungen, ist sehr gut behandelbar und heilt in den meisten Fällen aus. Zu den Symptomen, die bei allen drei Krankheiten vorkommen können, gehören unter anderem Fieber oder erhöhte Temperatur, vermehrtes Schwitzen oder Nachtschweiß sowie Gewichtsverlust.

Je nach Geschlecht, Alter und Gewicht fällt der Grundumsatz unterschiedlich aus. Menschen mit höherem Grundumsatz nehmen leichter ab und schwieriger zu. Entscheidend ist der Anteil der Muskelmasse. Schon ab 30 schwindet die Muskelsubstanz von Jahr zu Jahr – je nach Trainingszustand mehr oder weniger. Auch verlangsamt sich mit steigendem Alter der Stoffwechsel. Somit sinkt der Grundumsatz langsam (siehe auch oben, Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt").
Erkrankungen der Leber: Beschwerden wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Schmerzen im rechten Oberbauch sind relativ typisch für verschiedene Lebererkrankungen. Manchmal kommt eine Gelbsucht hinzu. Sie zeigt sich vor allem am gelblichen Augenweiß. Dann können zum Beispiel Erkrankungen vorliegen, bei denen sich die Gallengänge in der Leber entzündet haben: entweder eine primär sklerosierende Cholangitis (betrifft die mittleren und größeren Gallengänge) oder eine primär biliäre Zirrhose (erfasst die kleinen Gallengänge und das angrenzende Lebergewebe). Frühsymptom der primär biliären Zirrhose ist starker Juckreiz. Im weiteren Verlauf kann unter anderem Gewichtsverlust auftreten. Die Bezeichnung primär biliär besagt, dass die Krankheit in den Gallengängen beginnt. Das fortgeschrittene Stadium ist durch den Übergang in eine Leberverhärtung, also eine Zirrhose, gekennzeichnet. Das gilt auch für die primär sklerosierende Cholangitis (sklerosierend steht für verhärtet, Cholangitis bedeutet Gallengangsentzündung). Einer der Unterschiede ist, dass dieses Krankheitsbild anfangs kaum Beschwerden macht und der Arzt ihm mitunter zufällig bei einer Blutkontrolle auf die Spur kommt. Es findet sich dann ein bestimmtes Muster, das einen Gallenstau anzeigt.
Denn eine unfreiwillige Gewichtsabnahme dieses Umfangs ist zumindest ein Warnsignal. Der Arzt wird es genau überprüfen und untersuchen wollen. Warten Sie also lieber keine sechs Monate mit dem Arzttermin ab. Älteren Menschen ist oft besser geholfen, wenn der Arzt schon früher eingreift, denn sie haben meist nicht viel zuzusetzen. Auch wenn jemand im Zuge einer Erkrankung an Gewicht verliert, wird der Arzt rechtzeitig gegensteuern, um die Widerstandskraft zu erhalten oder zu stärken.
Chia-Samen versorgen Sie aber nicht nur mit Ballaststoffen, sondern auch mit einer enormen Menge Calcium und Omega-3-Fettsäuren. Letztere helfen überdies dabei, Ihren Cholesterinspiegel zu senken und mögliche chronische Entzündungen zu lindern. Wenn Sie in den Genuss der Nährstoffe der Chiasamen gelangen möchten, müssen Sie die Samen mahlen oder schroten. Andernfalls profitieren Sie nur von den Ballaststoffen. Weitere Informationen finden Sie hier: Chia Samen
Bulimia nervosa kommt häufiger vor als Anorexia nervosa. Letztere führt unbehandelt zu fortgesetzter Abmagerung mit BMI-Werten (siehe oben) um 17,5 kg/m2 oder noch niedriger. Bei Bulimie halten sich die Betroffenen dagegen meist mit dem Gewicht im unteren Normalbereich oder sind leicht untergewichtig. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über drei Monate –, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme unter allen Umständen zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Achtung: Solche Verhaltensmuster genauer beobachten, sie können Warnzeichen sein.
Bulimia nervosa kommt häufiger vor als Anorexia nervosa. Letztere führt unbehandelt zu fortgesetzter Abmagerung mit BMI-Werten (siehe oben) um 17,5 kg/m2 oder noch niedriger. Bei Bulimie halten sich die Betroffenen dagegen meist mit dem Gewicht im unteren Normalbereich oder sind leicht untergewichtig. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über drei Monate –, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme unter allen Umständen zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Achtung: Solche Verhaltensmuster genauer beobachten, sie können Warnzeichen sein.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.

Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das hat zur Folge, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was dafür verantwortlich ist, den Blutzucker in die Muskelzellen zu befördern. Da unsere Muskelzellen abends aber nur wenig bis gar nicht arbeiten und unser Körper auf Ruhe eingestellt ist, wird diese Energie im Fettgewebe deponiert. Wenn man schnell abnehmen möchte, ist das natürlich das Letzte, was man möchte. Wer abends weniger Kohlenhydrate isst, der nimmt schneller ab.
Intervalltraining ist ein intensives Training, bei dem sich schnell Erfolge zeigen. Intensive Intervalle wechseln sich mit kurzen aktiven Pausen ab. Diese werden so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann, wodurch ein starker Trainingsreiz gesetzt wird. Durch die maximale Sauerstoffaufnahme entsteht ein gewisser Nachbrenneffekt, der auch nach dem Training für einen erhöhten Kalorienumsatz sorgt. Das hilft wiederum dabei schneller abzunehmen. Voraussetzung ist aber, dass man beim Training an seine Leistungsgrenze geht. Wer hier nicht schwitzt, macht etwas verkehrt.

Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
Hunger und Appetit, natürlich auch Sättigung, steuern das Essverhalten. Ob jemand Hunger hat, hängt vom Verhältnis zwischen zugeführter und verbrauchter Energie ab. Der Körper kann sich "Notlagen", etwa bei einer Null-Diät, zunächst anpassen: Er senkt den Grundumsatz und zapft die Reserven an. Das sind die Zuckerspeicher, die Fettvorräte und schließlich das Körpereiweiß, und zwar vor allem in den Muskeln – es geht also an die Substanz. Nach Rückkehr zur Normalkost steigt der Grundumsatz wieder an, das Gewicht auch. Manchmal entwickelt sich regelrecht Heißhunger. Für die Taille heißt das: Es kann zum berühmten Jo-Jo-Effekt kommen: ab und auf und so weiter.
Ein übersäuertes Milieu verhindert, dass Nähr- und Vitalstoffe vollumfassend in die Zelle gelangen und blockiert gleichzeitig den Abtransport von Stoffwechselschlacken aus dem Gewebe, so dass sich die Situation immer weiter verschlechtert. Schlacken, die nicht abtransportiert werden können, werden mit Fett gepolstert, damit Sie die empfindlichen Körpergewebe nicht schädigen können.
NetDoktor.de arbeitet mit einem Team aus Fachärzten und Journalisten. Wir bieten Ihnen unabhängige und umfassende Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit. Sie finden bei uns alle wichtigen Symptome, Therapien, Laborwerte, Untersuchungen, Eingriffe und Medikamente leicht verständlich erklärt. Wir erstellen ausführliche Specials zu Themen wie Sport, Ernährung, Diabetes oder Übergewicht. Journalisten berichten in News, Reportagen oder Interviews über Aktuelles in der medizinischen Forschung. In der Rubrik Test & Quiz sowie in den Diskussionsforen können Sie schließlich selbst aktiv werden!
×