Snacks bieten viele Möglichkeiten zu schummeln. Wer schnell abnehmen möchte, der hat sich vor allem auch dazu entschieden, etwas radikaler Gewicht zu verlieren. In einer ausgewogenen Ernährung mit 2 bis 3 Mahlzeiten ist leider nicht mehr viel Platz für Snacks, wenn man schnell Gewicht verlieren möchte. Einzige Ausnahme wäre viel Sport. Nach dem Sport kann der Körper besonders gut Glucose und Protein abbauen. Legen Sie Ihr Training am besten so, dass Sie danach auch Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Sollten Sie auf leeren Magen trainieren und die nächste Mahlzeit noch weiter weg sein, dann ist ein Snack nach dem Training angebracht. Obst bietet nach dem Sport eine gute Möglichkeit, den Blutzucker wieder hochzubringen.
Des einen Freud, des anderen Leid: Wem es endlich gelungen ist, sich seinen Wunsch zu erfüllen und nachhaltig abzuspecken, kann zufrieden sein. Kommen jemandem aber in relativ kurzer Zeit mehrere Pfunde ohne eigenes Zutun abhanden, dann ist das anders zu bewerten. Ärzte horchen auf, wenn ein Patient berichtet, dass die Waage mehr als fünf Prozent Gewichtsverlust innerhalb eines Vierteljahres oder über zehn Prozent in sechs Monaten anzeigt.
BMI = Körpergewicht (kg) geteilt durch das Quadrat der Körpergröße ((m)2). Untergewicht besteht ab BMI-Werten unter 18,5 kg/m2, ausgeprägtes Untergewicht ab 17,5 kg/m2 oder niedriger. Ein BMI zwischen 18,5 und 25 kg/m2 kennzeichnet Normalgewicht. Werte darüber und bis 30 kg/m2 entsprechen Übergewicht. Höhere Zahlen sind mit Fettleibigkeit vereinbar. Probieren Sie einfach mal den Body-Mass-Index-Rechner in der rechten Spalte oben.
Abnehmshakes können sehr gut beim Abnehmen helfen. Meist ersetzen sie eine Mahlzeit, enthalten selbst nur wenige Kalorien, sättigen aber so gut, dass man glaubt, eine volle Mahlzeit gegessen zu haben. Wichtig ist jedoch, gesunde Abnehmshakes zu wählen. Denn auf dem Markt sind viele Abnehmshakes, die Zucker, Süssstoffe oder Honig (der ebenfalls fast ausschliesslich aus Zucker besteht) enthalten und damit kein gesundes Abnehmen ermöglichen.
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Meiden Sie Produkte, die Glutamat enthalten. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der Speisen besonders herzhaft und würzig schmecken lässt. Auf der Zutatenliste ist er mit Mononatriumglutamat oder auch mit Begriffen wie „hydrolysiertes Protein“ oder „Würze“ deklariert. Glutamat führt dazu, dass man vom entsprechenden Nahrungsmittel mehr isst als man eigentlich will. Glutamat fördert also den Appetit und hemmt das Sättigungsgefühl.
Seilspringen ist eines der effektivsten Workouts und kann Sie sehr gut dabei unterstützen, schnell Gewicht zu verlieren. Verschiedene Studien zum Thema "Seilspringen" haben gezeigt, dass das Training mit dem Seil weit effektiver ist als Joggen. Das liegt zum größten Teil an dem deutlich höheren Muskeltonus bei den Bewegungsabläufen. Beim Springen muss der ganze Körper arbeiten. Das Schöne dabei ist: durch die Konzentration auf Koordination merkt man die Anstrengung auch deutlich weniger.
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Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Als Ursache einer Nahrungsmittelintoleranz gelten Substanzen wie Gluten, Laktose, Fructose und Histamin. Haben Sie beispielsweise eine Glutenintoleranz, dann kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut werden und Sie leiden unter einer chronischen Darmentzündung. Die Unverträglichkeiten haben unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit zur Folge, die den Betroffenen Angst vor dem Essen machen können. Außerdem verzichten viele Betroffene häufig auf Mahlzeiten, da verträgliches Essen oft nicht verfügbar ist. Somit kann es schnell zu einem Gewichtsverlust kommen.
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.

Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.

Autoimmunerkrankungen: Hier wird das Immunsystem plötzlich gegen bestimmte Strukturen im Körper aktiv: Es sieht sie als feindlich an. Warum das so ist, darüber besteht bislang Unklarheit. Als sicher gilt lediglich, dass es erbliche Einflüsse gibt. Die Autoimmunreaktionen verursachen Entzündungen – oft in mehreren Organen, darunter den Gelenken. Daher werden diese Erkrankungen auch zu den Systemerkrankungen gerechnet. Beispiele für Autoimmunstörungen, die mit Gewichtsverlust einhergehen, sind die rheumatoide Arthritis, die Polymalgia rheumatica, der Systemische Lupus erythematodes (SLE) und die Wegener-Granulomatose. Zu den beiden erstgenannten Krankheiten finden Sie Näheres im Ratgeber "Appetitlosigkeit", Abschnitt "Autoimmunerkrankungen".
Bei älteren Menschen gehört die Schilddrüsenüberfunktion zu den häufigsten Ursachen ungewollter Gewichtsabnahme. Typisch für eine dann möglicherweise vorliegende Altershyperthyreose ist, dass diese ansonsten aber eher symptomarm verläuft. Andererseits können Begleitsymptome wie Kräfteverfall, schneller Puls und Atemnot schon bei geringer Belastung im Vordergrund stehen. Diese Beschwerden zeigen möglicherweise eine mit der Überfunktion verbundene Herzschwäche an. Wenn Sie auf den Beitrag "Schilddrüsen-Überfunktion" klicken, erfahren Sie Genaueres zu diesem Krankheitsbild sowie zu den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
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