Wer schnell Kilos verlieren möchte, sucht meist Hilfe in der nächstbesten Monodiät, wie der Eiweißdiät, Reisdiät, Ananasdiät oder Butterkeksdiät. Dass diese Abnehm-Programme meist im Jo-Jo-Effekt enden, ist eigentlich bekannt. Trotzdem versuchen Frauen immer wieder ihr Glück mit einseitiger Kost, bei der sie vor allem Wasser- und Muskelmasse, statt Fett verlieren. Tatsache ist jedoch: Eine Diät oder Ernährungsumstellung muss mindestens ein Jahr dauern, damit diese auch in Fleisch und Blut übergeht.


Diät-Shakes mit einem hohen Anteil an Eiweiß können zudem dabei helfen, dass weniger Muskeln abgebaut werden und der Körper auch im Energiedefizit genügend Energielieferanten hat. Das wichtigste gegen den Jo-Jo-Effekt ist allerdings die Zeit nach der Diät. Eine Ernährungsumstellung ist eine große Herausforderung, da hier alte und teilweise langjährige Gewohnheiten durchbrochen werden müssen. Sinnvoll ist es, dass die Umstellung Schritt für Schritt passiert. Also dass Sie nach und nach ungesunde Lebensmittel gegen gesündere und kalorienarme Alternativen austauschen.
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Slimsalabim-Abnehmshakes enthalten ausserdem Konjakpulver, ein natürlicher Ballaststoff, der nachweislich bei einem Verzehr von täglich 3 g das Abnehmen erleichtert. Natürlich sind die Abnehmshakes von Slimsalabim frei von Zucker und synthetischen Süssstoffen. Abgerundet wird der Geschmack stattdessen von Erythrit, einem gesunden Zuckeraustauschstoff und Stevia. Pro Portion nehmen Sie mit den Slimsalabim-Shakes nur 136 kcal zu sich und können sich zudem zwischen Vanille und Kakao entscheiden. Alle Details zu den gesunden Abnehmshakes lesen Sie im vorigen Link.
Wie bei Eiweißpulvern schwanken die Preise stark. Da Diät Shakes allerdings Mahlzeiten komplett ersetzen und nicht nur ergänzen, dürfen sie etwas teurer sein als reine Proteinshakes. Die günstigsten Vertreter gibt es schon um etwa einen Euro pro Portion. Doch auch zwei oder drei Euro pro Portion sind in Ordnung, wenn es sich um einen hochwertigen Abnehmshake handelt.
Zuckergehalt: Der Testsieger unter den Abnehmshakes hat natürlich noch mehr zu bieten. So glänzt der Diät-Drink von BEAVITA mit einem geringeren Zuckergehalt (nur 5,8 g pro Portion) als vergleichbare Mahlzeitenersatz-Shakes. Eine geringe Zuckermenge in einem Diät-Shake ist nicht nur wichtig, um die Kalorienzahl unten zu halten, sie verhindert auch, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr stark ansteigt – und du kurze Zeit später Heißhunger bekommst.
Öko-Test nahm insgesamt 16 Diät-Shakes aus Drogerien und Apotheken unter die Lupe. Die Ergebnisse zeigen: Die vermeintlichen Wunderpulver sind alles andere als empfehlenswert. Untersucht wurden die Abnehmdrinks auf Inhaltsstoffe, Nährstoffzusammensetzung, Angaben zu Anwendung und Hinweise für Verbraucher. Zwölf von 16 Getränken wurden mit einem "ungenügend" bewertet. Die Gründe: Schad- und Süßstoffe, künstliche Aromen, Gen-Soja, schlechte Kundeninformation sowie eine unausgewogene Zusammensetzung.
Diät-Shakes ersetzten durch die Nährstoffkombination ganze Mahlzeiten. Es gibt Produkte die Sie ein- bis zweimal täglich verzehren können, aber auch Hersteller, die das Trinken bis zu fünfmal täglich empfehlen. Häufig wird angegeben, dass das Ersetzen einer Mahlzeit mit einem Shake dabei helfen soll, das Gewicht zu halten. Das Ersetzen von zwei oder mehreren Mahlzeiten soll Sie dabei unterstützen, an Gewicht zu verlieren. Doch wie funktioniert das?
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?

In Einzelfällen können Protein-Shakes aber für einen kurzen Zeitraum ein sinnvoller Mahlzeitenersatz sein. Tatsächlich beschleunigen sie den Abnehmerfolg oft ein wenig. "Für Menschen mit sehr starkem Übergewicht oder einer Fettleber ist das manchmal eine Option", sagt Ernährungs-Doc Anne Fleck, "allerdings immer in Absprache mit einem erfahrenen Ernährungsmediziner." Denn der Einsatz solcher Produkte sollte nach einem individuellen, zeitlich genau definierten Plan ablaufen, der sich am Ausgangsgewicht, Grundumsatz und insbesondere an den möglichen Begleiterkrankungen und ihrer Medikation orientiert. "Die Formula darf nicht über- oder unterdosiert werden. Sonst bleibt die Gewichtsabnahme aus - oder der Hunger wird nicht genug gestillt, und es kommt zum Muskelabbau", sagt Riedl. Daher kontrollieren Ernährungsmedziner den Abnehmerfolg regelmäßig mithilfe einer Körperfett- und Muskelmessung (BIA). Nicht zuletzt sind Allergien gegen bestimmte Eiweiße - etwa Soja oder Milch - zu beachten.
Abnehmshakes können sehr gut beim Abnehmen helfen. Meist ersetzen sie eine Mahlzeit, enthalten selbst nur wenige Kalorien, sättigen aber so gut, dass man glaubt, eine volle Mahlzeit gegessen zu haben. Wichtig ist jedoch, gesunde Abnehmshakes zu wählen. Denn auf dem Markt sind viele Abnehmshakes, die Zucker, Süssstoffe oder Honig (der ebenfalls fast ausschliesslich aus Zucker besteht) enthalten und damit kein gesundes Abnehmen ermöglichen.
Das liegt einerseits daran, dass leicht abgeschwächte Varianten der 16:8 Methode sehr alltagstauglich sind. Man kann dadurch zum Beispiel sehr viel Zeit sparen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fühlen sich die meisten Personen auch deutlich fitter und energiegeladener. Zum letztgenannten Punkt gibt es zwar nur Tierstudien, doch die zeigen zum Beispiel, dass Intervallfasten bei den untersuchten Tieren die Gedächtnisleistung und die Hirnstruktur verbessert. (5)
Gewichtsverlust ohne zu hungern und dabei vital und leistungsfähig sein – das erhoffen sich viele Abnehmwillige vom Intervallfasten. Die Fangemeinde des sogenannten intermittierenden Fastens wird immer größer. Anders als beim traditionellen Fasten wird nicht tagelang oder gar über mehrere Wochen auf Essen verzichtet. Die Fastenphasen sind überschaubar und wechseln sich mit Phasen der normalen Ernährung ab – so kann dieser Rhythmus sehr gut in den Alltag integriert werden. Neben der Gewichtsabnahme sollen sich durch das periodische Fasten auch der Zucker- und Fettstoffwechsel verbessern. Wie Intervallfasten funktioniert, was es bringt und wie gesund diese Form der Diät ist, erfahren Sie im Folgenden.
Unserer Ansicht nach gehören die Getränke obiger Liste nicht in die Fastenphase. In der Fastenphase trinkt man idealerweise Wasser, nichts anderes, zumal es aktuelle Studien gibt(1), die zeigen, dass Koffein den Blutzuckerspiegel anhebt und dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel länger erhöht bleibt – möglicherweise weil Koffein den Stresshormonspiegel (Cortisol) steigen lässt, das sich nun wiederum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt(2).
Wer lediglich ein paar Pölsterchen loswerden möchte, sollte nicht ausschließlich Formula-Produkte zu sich zu nehmen. Zwar geht mit Diät-Shakes das Abnehmen schnell, für den Organismus kann die radikale Stoffwechseldiät aber belastend sein. Sinnvoller ist ein teilweiser Mahlzeiten-Ersatz, etwa morgens und abends. Um abzunehmen und langfristig schlank zu bleiben, empfehlen die Hersteller einen abgestuften Ernährungsplan:
Mal Hand aufs Herz: Wie viele von euch essen abends vor dem Fernseher? Eben, sicherlich recht viele. Das Problem daran ist jedoch, dass wir auf der Couch wesentlich mehr in uns hineinschlingen, als wenn wir am Tisch essen würden. Achtsamkeit ist hier das Schlüsselwort. Esst besser am Tisch und lasst euch Zeit dabei, das Essen ganz bewusst aufzunehmen. Dann merkt ihr auch, wann ihr eigentlich satt seid.
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?
Neben Patienten mit einer Glukosetransporterstörung oder einem Pyruvatdehydrogenasemangel kann bei Patienten mit Epilepsie, bei denen bisher mehr als zwei antikonvulsive Medikamente nicht ausreichend gewirkt haben und bei denen ein epilepsiechirurgischer Eingriff nicht in Frage kommt, der Einsatz der ketogenen Diät überlegt werden. Sie kann bei unterschiedlichen Anfallsformen, Epilepsieursachen und in Altersbereichen bis zum Jugendalter angewandt werden, scheint jedoch jenseits des etwa 8. bis 12. Lebensjahres an Wirksamkeit zu verlieren und schwieriger durchführbar zu sein. Bei Säuglingen unter einem Jahr ist sie ebenso anwendbar wie bei Kindern jenseits des ersten Lebensjahres. Gute Einzelfallerfahrungen gibt es bei der Behandlung des Rett-Syndroms, des Landau-Kleffner-Syndroms und des Ohtahara-Syndroms.

Viele Diäten versprechen wundersame Gewichtsverluste in Rekordzeit. Genau bei diesen sollten Sie skeptisch sein, denn die “Sünden”, die sich jahrelang zu Übergewicht angesammelt haben lassen sich nun einmal nicht in wenigen Wochen korrigieren. Sie müssen schon ein wenig Geduld haben, doch das zahlt sich aus und Sie werden mit nachhaltigem Erfolg belohnt und entgehen dem gefürchteten (und ungesunden) Jojo-Effekt.

Früher oder später stellt sich jeder Mal der großen Herausforderung: dem Abnehmen. Wer Gewicht verlieren möchte, muss jedoch keine Crash-Diäten machen, sondern vor allem auf eine langfristige Ernährungsumstellung setzen. Wir verraten, welche Abnehm-Kuren Sinn ergeben, ob es überhaupt möglich ist, schnell abzunehmen und was wir eigentlich unter dem Idealgewicht verstehen. Darüber hinaus bekommt ihr die wichtigsten Antworten auf folgende Fragen: Welche Diät hilft wirklich? Warum ist Sport eine Stütze bei der Gewichtsreduktion? Und wo lauern eigentlich die größten Diät-Fehler auf dem Ernährungsplan?
Einen ganzheitlicheren Ansatz verfolgt die kognitive Verhaltenstherapie, die von Psychologen in Kliniken zur Behandlung von Adipositas eingesetzt wird. Bei dieser Methode werden dysfunktionale Verhaltenroutinen und Essgewohnheiten identifiziert und umtrainiert. Bei starkem Übergewicht und Essstörungen gilt sie als die langfristig sinnvollste Methode zur Gewichtsreduktion.
Die bekannteste Form des Intervallfastens ist die 5:2-Diät: An fünf Tagen in der Woche darf man wie gewohnt essen, ohne Kalorien zu zählen. An zwei Tagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500 bis 800, bei Männern auf 600 bis 850 Kalorien reduziert. Dazu gilt es, viel Kalorienfreies zu trinken. Schnell verdauliche Kohlenhydrate wie Weizenbrot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen ganz zu meiden. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.
Gemüse ist dabei der Vorrang zu geben, da es weniger Zucker enthält. Es sollte mindestens drei der fünf Portionen stellen. Was eine Portion ist? Als Richtgröße gilt in etwa, was in eine Hand passt. Obst und Gemüse sollten möglichst frisch sein. Eine Portion pro Tag kann auch durch eine Hand voll Nüsse (etwa 25 Gramm) oder ein Glas Saft ohne Zuckerzusatz ersetzt werden.
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