Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s. o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es seit den 1990er Jahren zu einem Paradigmenwechsel, der weg von einer sehr streng reglementierten Ernährung zu einer fast völligen Freigabe der Ernährungsempfehlungen führte („energiereduzierte Mischkost“).
„Mein „Warum?“ für das morgendliche Aufstehen ist die Vision, andere Menschen von den Leiden zu befreien, die auch ich lange Jahre erleiden musste. Meine Lebensqualität ist durch eine sehr starke Allergie gegen viele Pollen und Lebensmittel über mehrere Monate im Jahr extrem eingeschränkt gewesen. Nur durch eine optimierte Ernährung konnte ich mich fast vollständig von meinem Leiden befreien und nach und nach meine Lebensqualität steigern.“
Wer wirklich abnehmen möchte, hat es selbst in der Hand. Keiner nimmt ab vom Nichts tun. Das ist zwar leichter gesagt als getan, doch kein Ding der Unmöglichkeit! Es gibt zwei Baustellen, die du angehen muss, wenn du an den Problemstellen abnehmen möchtest. Die Ernährung muss gecheckt und gegebenenfalls ein bisschen umgestellt werden. Das Leben als faule Couch-Maus ist vorbei, denn um Sport kommt niemand herum. Ernährung und Sport sind übrigens gleich wichtig. Nur wer an beidem arbeitet, hat eine Chance auf Erfolg. Bei mir war das Problem ich wurde nie satt, habe mich dann auf der Suche nach einem Appetitzügler gemacht, für mich war es wichtig das es keine Pillen sind da ich schlecht sowas einnehmen kann und man immer nur schlechtes davon liest . Habe mich für bellex Pulver entschieden, dass musste ich einfach über meine Mahlzeiten streuen. Was ich noch an Mahlzeiten zu mir genommen habe, man könnte schon sagen Häppchen ;) . Was auch sehr lecker ist, wenn man es in Smoothie Drinks mischt, mal mit Obst oder Gemüse für den herzhaften Geschmack. Mein Mann glaubt ja an so ein Mist nicht wie er immer betont. Bis ich mal ein Glas Wasser mit Öl gefüllt habe und ein Esslöffel von dem Pulver reingerührt habe. Wahnsinn was da für ein Fettklumpen entstanden ist. Jetzt ist der Kerl ruhig

Ja, auch richtiges Atmen kann einen entscheidenden Beitrag zum Abnehmen leisten. Je tiefer die Bauchatmung nämlich ist, desto besser kann die Verdauung atmen. Und das hat wiederum zur Folge, dass wir weniger Hunger haben. Und so geht’s: Atmet tief durch die Nase ein und lasst die Luft bis zum Bauchnabel sinken, sodass sich die Bauchdecke hebt. Beim Ausatmen zieht ihr die Bauchdecke wieder nach innen.
Für Abnehmshakes, die alle Mahlzeiten des Tages ersetzen sollen, schreibt die Diätverordnung verbindliche Mindestgehalte an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen vor. So sollen der Abbau von Muskeln reduziert und die wichtigsten Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Auch Ballaststoffe müssen in festgelegter Menge enthalten sein, damit die Verdauung während der Diät nicht zu Erliegen kommt.

Eines der beliebtesten Intervallfasten-Konzepte ist die 16:8 Methode. Im Zeitfenster von 16 Stunden verzichtet man auf eine feste Mahlzeit. Nur Wasser oder ungesüßte Getränke wie Grüner Tee sind dann erlaubt. Die restlichen acht Stunden darf wieder normal gegessen werden. Tipp zum schnellen Erfolg: Während der 8-Stunden-Phase besser auf Zucker, Junkfood und Co. verzichten. Leichte Low-Carb-Mahlzeiten sind optimal, um zusätzlich Fett zu verbrennen.
Diät-Shakes können wegen der hohen Nährstoffdichte dem Heißhunger vorbeugen. Jedoch können sie ihn auch begünstigen. Viele Produkte enthalten verhältnismäßig viel Zucker. Bei Zucker schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Wenn der Blutzuckerspiegel nach dem Trinken des Shakes in die Höhe schnellt, produziert die Bauchspeicheldrüse schnell viel Insulin. Dieses Hormon hilft dabei, die Körperzellen aufzuschließen, damit der Zucker in die Zellen gelangt und nicht mehr im Blut ist.
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Unserer Ansicht nach gehören die Getränke obiger Liste nicht in die Fastenphase. In der Fastenphase trinkt man idealerweise Wasser, nichts anderes, zumal es aktuelle Studien gibt(1), die zeigen, dass Koffein den Blutzuckerspiegel anhebt und dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel länger erhöht bleibt – möglicherweise weil Koffein den Stresshormonspiegel (Cortisol) steigen lässt, das sich nun wiederum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt(2).
Es klingt so einfach. Mahlzeiten zeitsparend und kostengünstig mit etwas Pulver und Wasser oder Milch ersetzen und im Handumdrehen abnehmen. Was sich nach einem einfachen Konzept anhört, ist in Wirklichkeit ein komplexes Gebiet. Im Prinzip steckt eine erniedrigte Energiezufuhr dahinter. Das bedeutet, dass weniger Kilokalorien aufgenommen werden, als der Körper am Tag verbrennt. Dadurch sinkt theoretisch das Körpergewicht. Verzehren Sie zwei bis fünf Shakes am Tag mit insgesamt 200 bis 1.000 Kalorien und essen Sie eine Mahlzeit mit etwa 500 Kalorien entsteht meistens dieses gewünschte Kaloriendefizit.
Was viele Menschen nicht wissen: Bei einer strikten Diät wird nicht nur Fett abgebaut, sondern auch viel Muskelmasse. Muskeln verbrennen aber sogar im Ruhezustand mehr Energie als Fett. So wird auch der Energiebedarf des Körpers gesenkt aber das Hungergefühl sinkt in vielen Fällen nicht gleichmäßig mit. Qualitativ hochwertige Produkte wie die hier aufgeführten Testsieger beugen diesem Umstand durch einen erhöhten Proteingehalt vor. Trotzdem sollte dieser Punkt bei übermäßig langer Anwendung eines derartigen Plans nicht außer Acht gelassen werden.

Es klingt leicht und wird doch oft nicht eingehalten: Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Ob im Lokal oder zuhause: Sie müssen den Teller nicht leer räumen. Halten sie während des Essens immer wieder inne und horchen Sie in sich hinein, ob sie überhaupt noch hungrig sind. Signalisiert Ihnen Ihr Bauch, dass sein Bedürfnis nach Nahrung eigentlich befriedigt ist, dann legen Sie Messer und Gabel zur Seite.
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