Im Bereich der Low-Carb-Diäten gibt es viele verschiedene Trends und Strömungen. Eine dieser Ernährungsformen erfreut sich zunehmender Aufmerksamkeit und Bedeutung: die Keto-Diät. Manche Menschen möchten mithilfe der ketogenen Ernährung abnehmen, andere sind von einer allgemein positiven Wirkung auf die Gesundheit überzeugt. Und auch in der Medizin kommt die Keto-Ernährung zum Einsatz: So soll sie unter anderem bei Diabetes oder neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer positive Effekte erzielen. Aber was ist die Keto-Diät eigentlich genau und was kann sie noch alles bewirken? Wir liefern die Antworten.

Als Diät-Shake werden Pulver beschrieben, die auf verhältnismäßig wenige Kalorien viele Nährstoffe enthalten. Das soll dabei helfen, an Gewicht zu verlieren, aber den Körper dennoch mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen. Zudem enthalten die meisten Produkte einen hohen Eiweißgehalt. Warum Eiweiß in der Diät besonders in Kombination mit Sport wichtig ist, zeigen wir Ihnen im weiteren Verlauf noch ausführlicher.
Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 16:8-Diät lässt man entweder die Früh- oder Spätmahlzeit ausfallen, sodass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken. Der Stoffwechsel kommt dadurch jede Nacht in ein kurzes Fasten. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugutekommt.
Hat man sich über eine längere Zeit ketogen ernährt, sollte der Zustand der Ketose langsam und Schritt für Schritt beendet werden. Hierfür empfiehlt es sich, die Menge an Kohlenhydraten jeden zweiten Tag um etwa fünf Gramm zu erhöhen, bis die alters- und gewichtsentsprechende „normale“ Mengenempfehlung erreicht ist. Zugleich muss die Fett- und Proteinzufuhr angeglichen werden.
Der 15-Minuten-Trick basiert auf mehreren Studien aus den USA. Die Wissenschaftler dort haben herausgefunden, dass nur 15 Minuten Einsatz pro Tag ausreichen, um abzunehmen. Das Erfolgsgeheimnis heißt dabei Selbstreflexion. Alles, was du tun musst, um mit dem 15-Minuten-Trick abzunehmen: Jeden Tag dokumentieren, was du zu dir nimmst. Ein solches Food-Diary zu führen kostete die Personen im Versuch jeweils etwa 15 Minuten am Tag. Nach 6 Monaten hatten alle Probanden, die das Tagebuch konsequent geführt hatten, ihr Gewicht um 10 Prozent reduziert! 
Die Mixgetränke auf Pulverbasis trinken Abnehmwillige meist im Rahmen einer Formula-Diät. Das heißt, einzelne Mahlzeiten werden durch einen Shake ersetzt. Die im Handel verfügbaren Pulver ähneln sich meist in ihrer Zusammensetzung, da sie stark kontrolliert werden. Ein Diät Shake hat meist einen hohen Eiweißgehalt und ist zudem mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen angereichert.
Tipp: Im Internet kursieren zahlreiche Diät-Shake-Rezepte zum Selbermachen, teilweise mit irreführenden Versprechen wie gezieltem Abnehmen am Bauch. Für eine gesunde Ernährung ist nicht zu empfehlen, Diät-Shakes selber zu machen. Wird beispielsweise die genau festgelegte Menge an Vitamin B1 und B12, Eisen, Jod und Pantothensäure nicht eingehalten, droht eine Mangelernährung.
Das funktioniert deshalb so gut, weil wir durch das Food-Diary viel bewusster wahrnehmen, was wir jeden Tag alles essen. Und wenn wir direkt sehen, dass wir zu viele Kalorien aufnehmen, können wir ganz bewusst unsere Ernährung umstellen, um gesund und lecker zu essen und dabei trotzdem abzunehmen. Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren. 
Viele Anwender sind es gewohnt größere Mengen Lebensmittel zu verzehren. Bei einem Shake mit etwa 200 bis 500 Millilitern Volumen bleibt so der Magen leerer, als sie gewohnt sind. Damit es zu weniger Hungergefühl kommt, sind in den Shakes größere Mengen Protein und Ballaststoffe enthalten. Zudem wird das menschliche Sättigungsgefühl durch Mikronährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe ausgelöst. Auch hier tricksen die Diät-Shakes. Durch teilweise hohe Anteile an Vitaminen, Spurenelementen und weiteren wichtigen Nährstoffen, geben sie Ihrem Körper das Zeichen, dass Sie ausreichend mit Nahrung versorgt sind.

Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, tun sie es nicht zwischendurch oder nebenbei, zum Beispiel beim Fernsehen. Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ohne es zu merken eine Menge Kalorien nebenzu konsumieren. Drei Hauptmahlzeiten sollten reichen. Wer nicht ohne Zwischenmahzeiten durch den Tag kommt, sollte sich auf ein bis zwei beschränken und vorher genau festlegen, was er dann essen will. Zum Beispiel einen Apfel oder Joghurt mit Haferflocken. Schöpfen Sie sich Portionen auf den Teller und dosieren Sie dabei sparsam – sie können sich notfalls immer noch nachnehmen. Die Töpfe sollten allerdings nicht auf dem Tisch sondern lieber in der Küche stehen: So müssen Sie erst aufstehen, um an Nachschlag zu kommen.
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