Alkohol, Fertigprodukte und Zucker sind eure Feinde, wenn ihr erfolgreich abnehmen wollt. Das ist hart, aber nicht zu ändern. Es sind jedoch die kleinen Sünden des Alltags, die eure Kalorienbilanz in Windeseile in die Höhe schnellen lassen. Auf eurer Blacklist sollten ab sofort folgende Lebensmittel stehen: Chips, salzige Snacks, Schokolade, Gummibärchen, Lakritze, Bier, Wein, Softdrinks, Schnaps, Tiefkühlpizza, Dosen- und Mikrowellengerichte.
Da Proteine den Körper länger sättigen als Kohlenhydrate und gleichzeitig kalorienärmer sind, verspürt man während der Eiweiß Diät selten Hungergefühle. Gleichzeitig kurbelt eine eiweißreiche Ernährung den Stoffwechsel an und verbrennt somit weitere Kalorien. Der Eiweiß Ernährungsstil umgeht zusätzlich ein weiteres Problem vieler Diäten: Während der Körper bei geringer Kalorienzufuhr das Defizit normalerweise durch den Abbau von körpereignen Substanzen deckt – in vielen Fällen sind das auch Muskelzellen –, wird dem Muskelabbau durch eine eiweißreiche Ernährung entgegen gewirkt. Weil Obst und Gemüse kaum vorkommen, sollte man den Hausarzt informieren, um Mangelerscheinungen vorzubeugen.
Weight Watchers gibt jedem Lebensmittel sogenannte SmartPoints. Dabei spielen die Kalorien nicht vorrangig eine Rolle. Die Punkte berücksichtigen gesunde Nährstoffe positiv, die länger satt halten und solche, die aus Fett und Zucker bestehen, negativ. Dabei gilt: je mehr Eiweiß, desto besser. Einige Lebensmittel werden mit Zero Points besetzt, die als Grundlage für jede Mahlzeit dienen können. Dazu zählen beispielsweise Eier, Huhn, Lachs, Mais oder Erbsen. Wie viele Punkte man pro Tag essen darf, wird individuell in der Weight Watchers Mitgliedschaft ermittelt und variiert nach Gewicht und Abnehmziel. Besonders beliebt an der Weight Watchers Diät ist die Community. In regelmäßigen Treffen können sich die Mitglieder austauschen, motivieren und ihre Erfolge teilen.
Beispielsweise wird angeführt, durch die verhältnismäßig hohen Eiweiß- und Fettanteile steige das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, allerdings ist die Ernährung beim Überschreiten einer bestimmten Eiweißzufuhr nicht mehr ketogen, weil der Körper dann aus Eiweiß Glukose erzeugt. Zudem beruht diese Sorge auf der Cholesterinhypothese, die in den letzten Jahren zunehmend in Frage gestellt wird.[5] Es deutet sich an, dass ketogene Ernährung – wie andere Low-carb-Ernährungen – sich günstig auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken könnte.[6]
Für viele Menschen hat Diät halten immer noch eine Menge mit geschmacklosen Gerichten, Kalorienzählen und häufigem Hungergefühl zu tun. Auch diese Probleme sollen mit Abnehmshakes behoben werden. Sie sind cremig und schmackhaft wie Milchshakes, verfügen über eine durchdachte und klar erkennbare Kalorienanzahl, können mehrmals täglich getrunken werden und halten so die schlimmsten Heißhungerattacken fern.

Diät-Shakes mit einem hohen Anteil an Eiweiß können zudem dabei helfen, dass weniger Muskeln abgebaut werden und der Körper auch im Energiedefizit genügend Energielieferanten hat. Das wichtigste gegen den Jo-Jo-Effekt ist allerdings die Zeit nach der Diät. Eine Ernährungsumstellung ist eine große Herausforderung, da hier alte und teilweise langjährige Gewohnheiten durchbrochen werden müssen. Sinnvoll ist es, dass die Umstellung Schritt für Schritt passiert. Also dass Sie nach und nach ungesunde Lebensmittel gegen gesündere und kalorienarme Alternativen austauschen.


Die Keto macht sich einen Mechanismus des Körpers zu Eigen, die Ketose. Um Energie zu gewinnen, benötigt er Glucose, die aus Kohlenhydraten gewonnen wird. Wenn man jedoch auf Kohlenhydrate verzichtet und setzt stattdessen auf protein- und fettreiche Lebensmittel, stellt der Körper auf den Prozess der Ketose um. Dabei werden die Fette durch die Leber in Ketonkörper umgewandelt, die nun als Energiequelle einspringen. Um mit der ketogenen Diät abzunehmen gilt: je weniger Kohlenhydrate, desto besser. Tabu sind nicht nur Brot, Pasta, Kartoffeln und Reis, sondern auch zuckerhaltiges Obst wie Trauben, Bananen oder Mangos. Stattdessen kommen bei der Keto-Diät fetthaltige Nahrungsmittel wie Nüsse, Avocados, Lachs oder Thunfisch auf den Tisch. Aber auch Eier und Fleisch stehen ganz oben auf dem Speiseplan. Wie man durch die ketogene Diät abnehmen kann? Durch die Ketose wird der Fettstoffwechsel angeregt und überflüssige Polster verschwinden.
Bei der gesunden Varianten der Apfeldiät isst du vor jeder Mahlzeit ein oder zwei Äpfel. So wird das Hungergefühl schon vorab gestillt, wir essen weniger und nehmen darum deutlich weniger Kalorien auf. Wer ergänzend auf gesunde und nahrhafte Mahlzeiten setzt, kann so nachhaltig sein Gewicht reduzieren. Mehr über die gesunde Variante der Apfeldiät erfährst du hier: Apfeldiät: Das neue Abnehm-Wunder?
Ende 2018 nahm auch Öko Test die Diät-Shakes unter die Lupe. Zwei der 14 getesteten Produkte erreichten die Note „Befriedigend“. Besonderes Augenmerk legten die Tester auf die Inhaltsstoffe und ob diese mit Rückständen aus Reinigungsmitteln oder Mineralölen belastet sind. Zurecht, denn in den drei Produkten war ein erhöhter Gehalt an gesättigten Kohlenwasserstoffen zu finden. Zu welchem Endergebnis Öko Test kam, können Sie hier gegen eine geringe Gebühr nachlesen.
Sie interessiert, was in unserem Essen steckt und wollen wissen, wie sich Nähr- und Vitalstoffe auf den Körper auswirken? Sie wünschen sich ein gesundes Leben für sich, Ihre Familie und Mitmenschen? Ernährungsberater sind beliebt – doch oft geht bei der Beratung der ganzheitliche Aspekt vergessen, den es für eine nachhaltige Gesundheit braucht. Lernen Sie bei der Akademie der Naturheilkunde die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Ernährungsweise sowie physischem und psychischem Wohlbefinden kennen.
Zu den verarbeiteten Nahrungsmitteln zählen Produkte wie Brathähnchen, Kekse, Cracker, Chips, kommerzielle Müslis, Süssigkeiten, Backwaren und Fertiggerichte aller Art. Diese Produkte enthalten Transfette (siehe 1.), reichlich isolierte Kohlenhydrate (siehe 2.), meist zu viel Salz oder auch Glutamat (siehe 5.). Gleichzeitig liefern sie Ihnen kaum Vitalstoffe, so dass es keinen Sinn macht, diese Produkte zu essen – es sei denn, sie möchten auf ungesunde Weise an Gewicht zulegen.
Auch wenn erste wissenschaftliche Studien dem Intervallfasten positive Effekte zusprechen, gibt es auch Kritik. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) spricht dem Intervallfasten keinen dauerhaften Nutzen zu: "Die DGE hält diese Methode für nicht sinnvoll, um langfristig das Gewicht zu regulieren. Eine Umstellung zu einer gesundheitsfördernden Ernährung erfolgt hierdurch nicht."7
Bei der 2-Tage-Diät werden innerhalb einer Woche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils höchstens 650 Kilokalorien aufgenommen. Die Lebensmittelauswahl sollte kohlenhydratarm und proteinreich sein. Harvie empfiehlt dafür Fisch, Huhn, Ei, Milchprodukte, Tofu, Gemüse und Obst. An den übrigen fünf Tagen rät sie zu einer klassischen mediterranen Ernährungsweise. Neben der zeitweise eingeschränkten Energiezufuhr sollten insgesamt 40 Energieprozent aus Kohlenhydraten nicht überschritten werden.
Beim traditionellen Fasten wird über eine begrenzte Zeit, meist ein paar Tage, auf feste Nahrung und Alkohol verzichtet. Zu den populärsten Methoden zählt die Fasten-Kur nach Buchinger. Beim sogenannten Heilfasten steht am Anfang eine Darmreinigung mit Einläufen. Anschließend wird zwischen fünf bis zehn Tage lang gefastet. Neben Wasser sind Gemüsebrühe und Säfte erlaubt, da sie Vitamine und Mineralstoffe liefern. Durch die geringe Belastung für den Stoffwechsel sinken der Blutzuckerspiegel und der Blutdruck. Um an Energie zu gelangen, greift der Körper auf Fettreserven zurück. Bei längerem Fasten kommt es zur Ausschüttung von Endorphinen – Fasten macht glücklich.

60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?
Mo/Mi/Fr sind Fastentage. Ich faste je nach Tagesform 24 std. oder bis zu 36Std. Am Samstag achte ich nicht auf meine Ernährung und esse auch Weißmehl und auch mal zuckerhaltige Speisen.. z.B. Honig auf das Brötchen (das brauche ich einfach für die Seele :-)..). An den restlichen Tagen esse ich eher Kh-arm mit viel Gemüse und Salat, Käse, Milchprodukten, Eiern, Fleisch.
Petra Bracht ist seit mehr als dreißig Jahren Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren. Sie hat sich auf Ernährungsmedizin spezialisiert und erlebt in ihrer Praxis seit vielen Jahren, wie Menschen durch Intervallfasten gesund werden. In ihrem Buch „Intervallfasten: Für ein langes Leben – schlank und gesund“ (Anzeige) widmet sie sich der gesundheitlichen Wirkung von intermittierendem Fasten.
Wie viel und wie schnell man mit Intervallfasten abnehmen kann, ist ganz unterschiedlich und hängt natürlich auch davon ab, wie man sich während der Essphasen ernährt. Eine zeitliche Beschränkung für die Fastenmethode gibt es nicht. Steht das Abnehmen im Vordergrund, kann man das Intervallfasten langsam zurückfahren und schrittweise beenden, wenn man sein Gewichtsziel erreicht hat.

Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der mal darüber nachgedacht hat, wozu das Essen überhaupt da ist. Der Nachteil: gemeinsames Essen oder Essen überhaupt macht Spaß, bringt in den allermeisten Fällen ein vorhersagbares Wohlgefühl. Das ist die Falle. Wenn man den Sinn des Essens in der Versorgung wirklich fehlenden Materials für den Stoffwechsel sieht - und dies richtig verstanden hat - dann wird man dem Körper ganz automatisch mal mehr Zeit geben, den Stoffwechsel ohne ständige Zufütterung durchzuführen, was durch Arbeit, Bewegung und auch Trinken ziemlich gut gefördert wird. Ja, der Magen - macht anfangs wie beschrieben - so seine Mätzchen und erinnert an die sorglosen Zeiten unbekümmerter Überfütterung. Aber das gewöhnt er sich bei Arbeit und Bewegung tatsächlich ganz schnell ab.
Abnehmen wird man nur wenn man weniger isst als man verbraucht, daran ändert sich nichts, egal wie oft man es schreibt. Intervallfasten hilft hier, man lässt schließlich eine Mahlzeit aus, das macht es einfacher. Die weiteren Vorteile sind unbestritten, das wird jeder schnell merken und wenn man nicht mehr so fett ist, dann fühlt man sich auch besser. Aber ein Selbstläufer ist auch das Intervallfasten nicht!
Um eine langfristige und gesunde Gewichtsreduktion zu erreichen, raten wir zu einer Ernährungsumstellung. Radikale Diäten können Essstörungen hervorrufen und fördern. Eine Essstörung ist eine ernsthafte Krankheit, die professioneller Hilfe bedarf. Wenn du oder Angehörige von einer Essstörung betroffen bist/sind, findest du z.B. bei der SuchtHotline (089/28 28 22) Hilfe. Hier kannst du – anonym, unverbindlich und kostenlos – rund um die Uhr mit jemandem sprechen, der dich berät, unterstützt und dir zuhört.
Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.
Bei der 12:12-Methode betragen die Intervalle jeweils nur 12 Stunden – eine relativ kurze Form des "Teilzeitfastens". So kann man beispielsweise das Zeitfenster fürs Essen zwischen 7 Uhr und 19 Uhr legen – für viele ohnehin ein normaler Tagesplan. Aufgrund der vergleichsweise kurzen Essenspause ist dies allerdings keine verbreitete Variante des Intervallfastens. 
Nicht alles lässt sich erfolgreich am Reissbrett entwerfen, manchmal müssen Vorhaben einfach getestet und gegebenenfalls auch wieder verworfen werden. Manche kommen mit drei Mahlzeiten gut über den Tag, andere brauchen mehr, dafür kleinere Mahlzeiten. Testen Sie es aus und sobald Sie einen praxistauglichen Weg gefunden haben, stellen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten neu ein. Dabei sollten Sie dann allerdings schon Disziplin und Konsequenz an den Tag legen.
Der Eiweißanteil sollte etwa 70 Prozent ausmachen. Es gibt Eiweiße tierischer Herkunft (Milch, Molke) und pflanzlicher Herkunft (Soja, Weizen). "Die Qualität des enthaltenen Eiweißes ist entscheidend", sagt Ernährungsmedizinerin Anne Fleck. Eine Mischung aus hochwertigem Molkenprotein und Milchproteinen sei sinnvoll: Die könne der Körper am besten verwerten. Von Soja als Eiweißgrundlage rät Fleck eher ab. "Allerdings können für Menschen mit Laktose-Unverträglichkeit Shakes auf Sojabasis eine Alternative sein", sagt Riedl. Weizeneiweiß hingegen gilt als weniger hochwertig.
Schnell abzunehmen bedeutet vor allem Stress für den Kopf. Neben Schokolade und Fast Food sollten Sie also auch mentale Belastungen vermeiden, da sonst der Heißhunger droht. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich, um den Kopf freizubekommen. Das kann ein Wellnesstag in der Therme sein oder ein gemütlicher Nachmittag auf dem Sofa mit einem guten Buch. Was auch immer Ihnen hilft, sich zu entspannen, tun Sie es.
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