Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.

Diäten gibt es viele, doch welche hilft wirklich und welche ist die individuell richtige? Weil es vor allem darum geht, sich wohl in seinem Körper zu fühlen, forschen Ernährungswissenschaftler fortwährend an Konzepten, mit denen Abnehmen effektiv und vor allem gesund ist. Wir haben die populärsten Diäten unter die Lupe genommen. Die folgenden Ernährungsansätze haben es unter das Ranking der besten Diäten in Deutschland geschafft. Platz eins deckt sich sogar mit der favorisierten Ernährungsform von Experten.
Ob Low Fat, Weight Watchers, Trennkost, Low Carb oder Schlank im Schlaf: Bei dieser Fülle an Diäten können wir schon mal den Überblick verlieren. Manche Abnehm-Kuren zielen auf eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion ab, andere Modelle haben eine langfristige Ernährungsumstellung zur Folge. Letztere sind im Grunde sinnvoller, um an Bauch und Co. gesund Fett abzubauen und einem einseitigen Ernährungsstil vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, auf die zugeführte Menge an Essen und die Kalorienanzahl der Lebensmittel zu achten. Um die Kalorien im Blick zu behalten, ist ein Diätplan (oder auch Ernährungsplan) unabdingbar. Nichtsdestotrotz solltet ihr euch nicht allein auf die Kilokalorien (kcal) stützen.
Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
nach 3 Wochen zuckerarmer Ernährung startete ich letzte Woche mit 14/10 (15/9 und 16/8 an je 1 Tag) Intervallfasten. Mein Ziel ist die Autophagie, keine bzw. nur in geringem Maße eine Gewichtsabnahme (Größe 159, Gewicht ca. 52,5 kg, 57 Jahre alt und gesund). Ich bewege mich überdurchschnittlich viel, gleichmäßig über den Tag verteilt. Im Essensfenster werden 2 Mahlzeiten empfohlen. Folgte ich dem, wäre ich häufig im Kalorienüberschuß, zudem kann ich diese Mengen pro Mahlzeit gar nicht aufnehmen. So hatte ich in der letzten Woche zumeist 3 Mahlzeiten, an je 1 Tag 4 bzw. 5. An 3 Tagen habe ich morgends einen Bulletproofkaffee light (je 3-4 g Butter + natives Kokosfett) getrunken. Das funktionierte. Ich bin ein guter Verwerter und habe bisher normalerweise 5-6 Mahlzeiten über den Tag verteilt zu mir genommen. Nun tue ich quasi dasselbe nur in einem kürzeren Zeitfenster. Ich versuche in den nächsten Wochen auf 3 Mahlzeiten zu kommen, später dann auf 2.
Mandarinen sind nicht nur hübsch anzuschauen, sondern auch echte Fettkiller. Das liegt daran, dass Mandarinen einen Wirkstoff namens Nobiletin enthalten. US-Forscher fanden in einer Studie heraus, dass dieser Wirkstoff in unserem Körper Prozesse unterstützt, die die Verbrennung von überschüssigem Fett beschleunigen. Gut zu wissen: Nobiletin befindet sich vor allem in den weißen Fasern der Mandarine, die man oft abzieht. Die also besser mitessen.

Nur ein Produkt konnte sich das Prädikat "ausreichend" sichern – und ist somit der beste Diät-Drink auf dem Markt. Der "Doppelherz Aktiv Diät Shake" mit Vanille-Geschmack überzeugt bei der Analyse der Inhaltsstoffe. Positiv: Der Hersteller liefert Hinweise auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung und eine zeitliche Begrenzung der Einnahme. Punktabzug gab es hingegen für fehlende anwendungsorientierte Hinweise.
Die Zahl der humanmedizinischen Studien zur Wirksamkeit des Intervallfastens sowie zu dessen Effekten auf die Gesundheit ist bislang noch gering, Langzeitstudien fehlen völlig. Oftmals widersprechen sich die Ergebnisse oder die Wissenschaftler ziehen andere Schlüsse aus ihren Beobachtungen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Arten des Intervallfastens arbeiten, wodurch die Ergebnisse kaum vergleichbar sind. Es ist daher noch zu früh, den Nutzen oder mögliche Nebeneffekte des Intervallfastens abschließend zu beurteilen.9
Es dauert etwa 15 – 20 Minuten, bis das Sättigungsgefühl einsetzt. Wer in dieser Zeit sein Essen in sich rein schlingt, der gibt seinem Körper gar nicht erst die Möglichkeit satt zu werden. Das führt dazu, dass mehr Kalorien aufgenommen werden, als es bei langsamerem Essen der Fall wäre. Wenn Sie schnell abnehmen möchten, sollten Sie sich beim Essen Zeit lassen und es genießen, essen ist schließlich etwas Schönes. Außerdem hilft viel kauen bei der Verdauung, denn diese beginnt bereits im Mund. Der Speichel sorgt schon im Mund für die Zersetzung der Kohlenhydrate. Durch ausgiebiges Kauen entlasten Sie somit auch Ihren Magen und Darm.
Die meisten Menschen haben irgendwo immer einen Süßigkeiten-Vorrat gebunkert, der nach Lust und Laune geplündert werden kann. Das Problem daran: Nur wenige Menschen sind so diszipliniert und gönnen sich lediglich ein Stückchen Schokolade. Bei allen anderen landet die ganze Schokolade im Bauch – inklusive schlechtem Gewissen. Um solche Fressattacken zu vermeiden, solltet ihr eure Süßigkeiten aussortieren und nicht bunkern.
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.
Vor allem bezüglich des Verlusts der fettfreien Masse scheint das Intervallfasten im Vergleich zu einer kontinuierlich energiereduzierten Diät gut abzuschneiden. Während nach 3 bzw. 12 Wochen sowohl ähnliche Verluste im Körpergewicht als auch in der Fettmasse zu verzeichnen waren, ging bei Probanden einer Humanstudie durch das Intervallfasten weniger fettfreie Masse verloren als bei einer energiereduzierten Diät (Varady 2011). Harvie zeigte, dass das intermittierende Fasten mit begrenztem Energie- und Kohlenhydratanteil einer Diät mit kontinuierlich reduziertem Energiegehalt hinsichtlich der verbesserten Insulinsensitivität und Körperfettreduktion überlegen ist (Harvie et al. 2013).

Hallo Nicki ....ich finde deinen letzten Satz sehr schön . Natürlich kommen bei dir einige Faktoren zusammen , aber pass auf das du nicht zu wenig ! isst , denn auch dann geht die Waage nicht nach unten . Versuch es weiterhin , denn auch bei mir ging mal einige Tage nichts nach unten auf der Waage , aber ich habe einfach weiter meine Essenszeiten eingehalten und schwups in zwölf Wochen sind es 12,5 kg weniger .Lg

Die meisten Produkte kommen in Pulver-Form und müssen entweder mit Wasser oder Milch angerührt werden. Dank einer niedrigen Kalorienbilanz und einer hohen Menge Eiweiß sättigen die Shakes nachhaltig und führen so zum Abnehm-Erfolg. Im Schnitt ersetzt ein Shake eine Mahlzeit. Die genauen Inhaltsstoffe und Nährwertangaben finden Sie zudem in unserem Diät-Shake-Vergleich.

Die Bezeichnung Diät kommt von altgriechisch δίαιτα díaita und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“/„Lebensweise“ verwendet. Die Diätetik beschäftigt sich auch heute noch wissenschaftlich mit der „richtigen“ Ernährungs- und Lebensweise. Im deutschsprachigen Raum bezeichnet der Begriff bestimmte Ernährungsweisen und Kostformen, die entweder zur Gewichtsab- oder -zunahme oder zur Behandlung von Krankheiten dienen sollen. Umgangssprachlich wird der Begriff in Deutschland häufig mit einer Reduktionsdiät (Reduktionskost) zur Gewichtsabnahme gleichgesetzt. Er bildet somit ein Synonym zur Schlankheitskur.
Vollkornprodukte liefern viele Ballaststoffe und halten länger satt. Als Richtschnur für die Menge gibt die DGE vier bis sechs Scheiben Brot pro Tag (insgesamt etwa 300g) sowie eine Portion Kartoffeln, Nudeln oder Reis vor. Bei Kartoffeln und Nudeln entspricht eine Portion einem Gewicht von 200 bis 250 Gramm im gegarten Zustand, bei Reis nur 150 bis 180 Gramm.
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